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Brennende Polizeiautos in DO-Nord

Im Dortmunder Norden haben heute Nacht zwei Polizeiautos gebrannt.  Die aus den Bullis schlagenden Flammen konnten rechtzeitig gelöscht werden, bevor der Brand übergriff.

Die beiden Fahrzeuge standen in der Andreasstraße. Gegen 2.55 Uhr meldeten sich zwei Zeugen bei der Polizeiwache Nord: Als die Beamten zum Tatort kamen, sahen sie, dass aus zwei Polizei-Bullis im vorderen Bereich Flammen schlugen. Noch vor Eintreffen der alarmierten Feuerwehr konnten die Beamten das Feuer selbsttätig löschen.

Die Polizei Dortmund sucht nun Zeugen, denn vermutlich sind die Streifenwagen böswillig in Brand gesetzt worden. Tel. 0231/132-7441.

Kommentare (19)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Ich bin ja wirklich Froh, nicht in der Ecke wohnen zu müssen.

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  • Denise Czaja via Facebook

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    Vermutlich? Klar, die Bullis haben sich gegenseitig angezündet! ?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Denise Czaja, du hast natürlich Recht. So lange aber nichts bewiesen ist, muss es so formuliert werden… Beste Grüße aus der Redaktion.

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  • Svense Kennze via Facebook

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    Vom Stil her passt es zu diversen „politischen“ Aktionen in Hamburg, Berlin und Leipzig. Ich hoffe es wird ermittelt. Ich kenne noch Zeiten wo gerne während Einsätzen Reifen zerstört wurden. Ja…die Sünden und der sehr lasche Umgang mit Straftaten in der Vergangenheit rächt sich jetzt. Aber als Täter mit Hass auf die Polizei kommen da so viele in Frage mittlerweile….traurig ist das. Und es macht wütend.

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  • Monika Boenigk via Facebook

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    Ja ich möchte da auch nicht wohnen aber in Unna ist es im Moment auch sehr schlimm

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  • Petter Uhlenbusch

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    Zufälle gibts…

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  • Fürst

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    Ich denke, daß das lediglich ein „Test“ war, dem weitere ähnliche Aktionen folgen werden.
    Die mies gewordene Stimmung im Lande breitet sich zunehmend aus.
    Vom üblichen Respekt -ohne Demutshaltung oder Obrigkeitshörigkeit-, z.B. vor Polizeibeamten, ist kaum noch was zu merken. Unsere Gesellschaft wird (!!!) verändert.

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  • Mike

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    Wenn man sich den anderen Bericht über die Aktion gegen die Polizei anschaut wird es langsam echt beängstigend. Da kommen die Zeiten wieder wo man einen Notruf absetzt in Dortmund und sich dann erstmal mehrere Wachen an zentraler Stelle sammeln und auf alle warten um gemeinsam auszurücken weil die Polizei alleine Angst haben muss, gab es vor Jahrenzehnten schonmal alles. Wir erreichen Berliner Niveau, da rücken je nach Stichwort und Ort gleich immer ganze Mannschaftswagen neben den Streifenwagen mit aus und grundsätzlich rücken da immer mehrere Streifenwagen aus, einer für den Einsatz und min. einer zur Absicherung der eigenen Kräfte.

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  • Fürst

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Ich kann mich nur wiederholen. Auch eine Folge jahrelangen klein Redens aus politischer Korrektheit. Nach dem Motto was nicht sein darf, das nicht sein kann. Vor allem wird es gerne verschwiegen um nicht möglicherweise als „Rechts“ zu gelten oder gar multikulturelle Träume und Sozialromantik zu beflecken. Da hätte man sich viel früher ehrlich machen müssen. So hat man die Themen tatsächlich den Rechten überlassen und die Strukturen nicht mit aller Härte und Konsequenz verfolgt. Grade in diesem Zusammenhang dürfen und müssen vielleicht auch Maßnahmen wie konsequente Abschiebung ein Thema sein. Aber all zu schwach wird da politisch und auch im Bereich Justiz agiert. Nicht das ich es falsch finde, aber in Relation dazu investiert man ein Vielfaches in dem Kampf gegen Rechts weil es politisch opportun ist und sich besser verkauft, als gegen massiv kriminelle Parallelstrukturen vorzugehen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das Verharmlosen und Kleinreden scheint jetzt inzwischen aufzuweichen, Svense Kennze. Was momentan an der Brückstraße passiert, ist offenbar symptomatisch.

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    • Svense Kennze via Facebook

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      Ja, das stimmt, aber nur weil es ausgeartet und nicht mehr zu verschweigen ist. Ich kritisiere vor allem, die jahrzehntelange Untätigkeit, die zu Vertrauens- und Glaubwürdigkeitsverlust geführt und vor allem grade den Extremisten den Nährboden bereitet hat. Grade diese Themen hat man völlig gedankenlos den Rechten überlassen und wundert sich jetzt über das Erstarken der Rechten. Und wer soll jetzt die Kohlen aus dem Feuer holen? Eine ebenfalls seit Jahren strukturell, personell und inhaltlich demontierte Polizei. Was nach wie vor fehlt ist dann die konsequente Justiz. Tut mir leid, aber da sehe ich kaum Licht am Ende des Tunnels….und ich schaue mir das schon sehr lange an und bin Teil dieser Umstände. Aber natürlich ist es gut wenn das endlich zumindest wahrgenommen wird.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Noch vor Kurzem wurden sogar die, die über diese Vorfälle berichtet oder die sie weitergetragen haben, als Skandalmacher, Nestbeschmutzer etc. kritisiert. Damit dürfte es inzwischen vorbei sein. Was es noch nützt… Pessimismus erscheint leider angebracht.

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  • Fürst

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    Ich würde gerne wissen, wieviele Dschihadisten mit der Flüchtlingsflut hier eingeschwemmt worden sind.

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  • Stefan Werner

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    Dummerweiser tragen diese Typen kein Schild mit sich rum und lassen auch mittlerweile zur Tarnung Häkelkäppi und Ziegenbart weg. Also von Null bis Tausende ist alles denkbar….

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  • Fürst

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    Ich traue Merkel zu, so auch für die Russen bzw. für russische Truppen die Grenzen zu öffnen.

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  • Fürst

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    Bericht unter „freenet“: „An der serbisch-ungarischen Grenze ist die Lage eskaliert: Nach schweren Zusammenstößen am Grenzübergang Röszke drängten dutzende Flüchtlinge die ungarische Polizei zurück und drangen auf ungarisches Gebiet vor.“
    Respektieren kein Nein und keine staatliche Autorität! Wollen unbedingt ins „Gelobte Land“.
    Der Deutsche wird erst wach, wenn Zelte da aufgestellt werden, wo so viele hinter einem Ball herrennen und den dann mit dem Fuß wegschießen. Ich würde es begrüßen, wenn solche Flächen incl. Tribünen entsprechend genutzt würden.

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