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Bönener und Fröndenberger in Massencrash auf A1 verwickelt

Zwei Fahrzeugführer aus dem Kreis Unna – ein Fröndenberger und ein Bönener – wurden am Freitagabend in eine Karambolage auf der A1 bei Hagen verwickelt. Die Bilanz des Crashs von insgesamt 5 beteiligen Fahrzeugen: 60500 Euro Sachschaden und eine (zum Glück nur leicht) Verletzte.

Nach eigener Aussage fuhr ein 24-jähriger Bönener bei Hagen mit seinem Opel Astra auf die A 1 in Richtung Bremen auf. Dabei verschätzte er sich und wechselte mit zu geringer Geschwindigkeit auf den rechten Fahrstreifen der Hauptfahrbahn. Hier fuhr zu diesem Augenblick ein 35-Jähriger aus Leipzig mit seinem Sattelzug. Der Astra wechselte fast unmittelbar vor dem Sattelzug auf den rechten Fahrstreifen. Der LKW prallte frontal und fast ungebremst auf den vor ihm wechselnden Astra. Die Wucht des Zusammenpralls schleuderte diesen quer über die Fahrbahn.

Der nachfolgende Fahrer eines BMW, ein 42-Jähriger aus Wetter, fuhr in diesem Augenblick auf dem mittleren Fahrstreifen. Als plötzlich der Astra vom rechten Fahrstreifen auf den mittleren Fahrstreifen schoss. Der 42-Jährige leitete sofort eine Notbremsung ein.

Der hinter dem BMW folgende Fiat Ducato, gesteuert von einem 48-Jährigen aus Fröndenberg, konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Hierdurch kam es zum Zusammenprall mit dem BMW des 42-Jährigen. Hierbei machte der 48-Jährige noch eine Ausweichbewegung nach links. Während der Ausweichbewegung prallte der Ducato dann noch mit dem Heck eines VW Amarock einer 52-Jährigen aus Aachen zusammen.

Die Beifahrerin des 42-Jährigen verletzte sich leicht.

Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf circa 60500 Euro. Die Richtungsfahrbahn der A1 war zeitweilig komplett gesperrt.

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