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Blutiger Familienstreit: Der Vater war es offenbar nicht…

In einem blutigen Familienstreit wurde am vergangenen Mittwoch Freitag in einer Wohnung an der Friedrichstraße in Hamm ein 23jähriger Mann durch Messerstiche schwer verletzt (wir berichteten). Der dringende Tatverdacht gegen den 49jährigen Vater ließ sich jedoch nicht aufrecht erhalten,  teilten Polizei und Staatsanwaltschaft heute mit. Statt dessen hat sich nun ein anderes Mitglied der irakischen Familie zu der Bluttat bekannt.

„Die Ermittlungen zum tatsächlichen Tatablauf dauern an“, berichtet die Staatsanwaltschaft.  Der 49jährige Vater war wegen dringenden Verdachts des versuchten Totschlags zunächst festgenommen worden, Haftbefehl wurde erlassen. Dieser soll nun aufgehoben werden.

Die Ermittler waren bisher davon ausgegangen, dass sich der gewalttätige Streit am Abend des 6. Juli in der Wohnung der Familie zwischen dem 23jährigen Sohn und seinem doppelt so alten Vater abgespielt hatte. Der Sohn wurde mit zwei Messerstichen in die  rechte und linke Körperseite schwerst verletzt, unter anderem an der Lunge. Er schwebte in der Tatnacht in Lebensgefahr.

Kommentare (12)

  • Christian Nollau via Facebook

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    Super, mit solchen Leuten geht man doch gerne zusammen durch den Supermarkt, wo im Konfliktfall Messerstechereien auch innerhalb der Verwandtschaft eine Option sind. Aber die Beteiligten werden ja sicherlich bald zu dem Integrationsseminar „Messerstechereien – in Deutschland kein Volkssport“ eingeladen, dann wird alles gut.

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  • Andreea Schuller via Facebook

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    Stimmt. Man sollte aufgrund einer solchen Meldung nicht mehr in den Supermarkt gehen. Die Gefahr lauert an jeder Ecke. Du könntest auf die Straße gehen und von jemanden angefahren werden, in dessen Herkunftsland Linksverkehr herrscht. Du könntest eine verfaulte Tomate aus Spanien essen oder von einem Ferienflieger aus Frankreich getroffen werden!!! Man ist im EIGENEN Land nicht mehr sicher. Macht bloß wieder die Grenzen zu ?

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    • Christian Nollau via Facebook

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      Nein, ist alles total übertrieben und ich dramatisiere nur. Wenn ich nur mal das letzte halbe Jahr nehme, ist es im Umkreis von ca. 500m um meinen Wohnort (ich sag mal Innenstadt) zu ungefähr 10 Übergriffen der unverschämten oder handgreiflichen Art gekommen. Zufällig und ausnahmsweise immer von Typen mit dem üblichen, „gemeinsamem Täterprofil“. Ich bin auch alles andere als ausländerfeindlich oder kontaktscheu, habe aber schon ein Problem damit, wenn sich hier der Bodensatz der Herkunftsländer auch ungestört austoben kann. Vor allem, wenn man nicht nur auf sich selbst aufpassen muss, sondern sein kleines Kind regelmäßig im Kinderwagen an solchen Stellen herschiebt. Aber man kann natürlich unter dem Vorsatz der Selbst- und Nächstenliebe erstmal alles gut heißen und hier ansiedeln, was woanders nicht zurecht kommt, aus welchen Gründen auch immer.

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    • Eka Khasa via Facebook

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      Ich finde es auch ganz schlimm, was die Ausländer so treiben. Die sollen sich mal an die Kultur hier und der Nachbarländer anpassen. Viel effektiver ist es doch, Frauen auf Single Börsen zu locken, um sie dann mit deiner verrückten Ehefrau im gemeinsamen Haus zu massakrieren. Oder noch besser, einfach jahrelang die eigene Tochter und dann die Enkel vergewaltigen. So muss man nicht mal außer Haus…

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    • Christian Nollau via Facebook

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      Eka Khasa An keiner Stelle habe ich von „den Ausländern“ gesprochen. Aber wenn hier mittlerweile scharenweise Leute rumrennen, die in bestimmten Situationen in ihrer kranken Machobirne zum Messer greifen, wo man als ausgeglichener Mensch vielleicht gerade mal die Faust in der Tasche ballen würde, läuft da was falsch. Psychopathen gibt es überall, keine Frage. Aber wer diese Häufung von bestimmten Delikten aus bestimmten Täterkreisen nicht bemerkt, dem kann ich nur eine ganz dicke Hornbrille empfehlen. Ich habe natürlich überhaupt nichts dagegen, Bedürftigen z.B. aus Kriegsgebieten zu helfen. Aber kriminelle Arschlöcher hier genauso fröhlich reinzuwinken, ohne auch nur im Geringsten darauf vorbereitet zu sein, geht gar nicht. Vielleicht hast du die Zeiten auch einfach noch nicht erlebt, in denen es hier wesentlich ruhiger und sicherer war. Da waren „Nogo Areas“ noch ein Fremdwort…

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Ich schließe mich deinen Ausführungen voll und ganz an …… Du hast völlig recht …… Es ist unfassbar was da täglich abgeht ….. Man muss jeden Tag mit a l l e m rechnen :-(

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    • Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič via Facebook

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      Ich denke die meisten Familiendramen finden in deutschen Familien statt…
      Und zur Berichterstattung, der doppelt so alte Vater müsste nach Adam Riese 46 sein ?? und nicht 49

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič – stimmt auffallend, Rechenschwäche sofort entdeckt. Schreiberin bittet um Nachsicht, war schon immer eine Mathe-Niete.

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    • Tanja-Tatjana Imane Cosic Kupčič via Facebook

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      Ich auch hoffe mein Mathelehrer lebt noch und sieht das ??

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      :-))) Na hoffentlich!

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  • Heinz Siepmann via Facebook

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Update: Das Familienmitglied, das den Vater entlastet, soll nach Berichten des WDR noch minderjährig sein. Die Ermittlungen gehen weiter.

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