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Blitzmarathon-Erstbilanz: Ca. jeder 30. zu schnell – Spitze: 81 statt 50

Seit heute Morgen um 6 Uhr läuft der aktuelle Blitzmarathon. Die Kreispolizeibehörde Unna ist mit 28 Messstellen beteiligt.

Nach dem Vormittag liegen uns folgende Zwischenergebnisse vor:

Gemessene Fahrzeuge insgesamt: 2147, davon zu schnell: 65.

Die höchste vorwerfbare Geschwindigkeit betrug außerorts 81 km/h bei zulässigen 50 km/h.


 

Zweites Zwischenergbnis, 21 Uhr:

Die Kreispolizeibehörde Unna kontrollierte bis in die Abendstunden weiterhin die Geschwindigkeit an zahlreichen Messstellen. An der bereits im Vorfeld wegen eines folgenreichen Unfalls beschriebenen Messstelle an der Derner Straße in Kamen betrachtete auch der Behördenleiter Landrat Michael Makiolla die Fahrzeugführer einmal aus der Sicht eines Polizeibeamten mit einem Lasergerät.

Bisher liegen uns folgende Zwischenergebnisse zum Blitzmarathon vor:

Gemessene Fahrzeuge insgesamt: 4976

davon zu schnell: 218

Die höchste vorwerfbare Geschwindigkeit betrug, trotz der seit langer Zeit angekündigten Kontrollaktionen, außerorts 99 km/h bei zulässigen 50 km/h.

Das endgültige Ergebnis wird am Freitag (22.04.2014) veröffentlicht. Dann, wie gewohnt, auch mit den Zahlen des Kreises Unna und denen der einzelnen Kommunen.


 

DIE ERGEBNISSE FÜR DORTMUND UND LÜNEN:

Im Stadtgebiet Dortmund haben die eingesetzten Beamten und Beamtinnen bislang 7.393 Fahrzeuge kontrolliert. Insgesamt stellten sie hierbei 263 Geschwindigkeitsverstöße fest. Spitzenreiter war ein Fahrzeugführer, der innerorts mit vorwerfbaren 36 km/h unterwegs war und nun mit einem Fahrverbot rechnen muss.

In Lünen sind bis dato 3.015 Fahrzeuge überprüft worden. Davon registrierten die Beamten 50 Geschwindigkeitsüberschreitungen und ahndeten diese.

Auf den Autobahnen des Polizeipräsidiums Dortmund sind 50.733 Fahrzeuge durch die unterschiedlichen Kontrollen gefahren. In 907 Fällen stellten Polizeibeamte Geschwindigkeitsverstöße fest. Zehn Fahrzeugführer müssen nun mit einem Fahrverbot rechnen.

Neben Geschwindigkeitsverstößen hatten die Beamten natürlich auch weitere Sicherheitsaspekte im Blick. Gerade das Thema Ablenkung am Steuer bereitet der Polizei zunehmend Sorgen. Und so ahndeten die Einsatzkräfte bislang fünf Handy-Verstöße – drei davon in Dortmund, zwei in Lünen.

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