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Bislang 2400 Kontrollen in Lünen und Dortmund – Ein Mann mit 7 Haftbefehlen gesucht

Massive Polizeipräsenz bestimmt das Karnevalswochenende in Dortmund und Lünen. Mit einem Großaufgebot von mehreren 100 Einsatzkräften nahm die Polizei allein in den letzten beiden Nächten über 2.400 Personen- und Fahrzeugkontrollen vor.

Bis Sonntagmittag führte die starke Polizeipräsenz zu 20 vorläufigen Festnahmen im Dortmunder und Lüner Stadtgebiet – vorwiegend wegen des Verdachts des illegalen Aufenthalts, aber auch wegen bestehender Haftbefehle. Gegen einen überprüften Mann bestanden insgesamt sieben Haftbefehle.

Zudem nahmen die Polizeibeamten sechs Anzeigen wegen Körperverletzung auf, sprach fast 40 Platzverweise aus und nahm eine Person in Gewahrsam, die dem Platzverweis nicht folgen wollte.

Auch in der kommenden Nacht und am Rosenmontag wird die Dortmunder Polizei deutliche Präsenz an neuralgischen Punkten zeigen, betont sie in ihrer Zwischenbilanz. „Und wir werden konsequent gegen potenzielle Straftäter vorgehen.“

Kommentare (17)

  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Weiter so !!

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  • Claudia Bockelmann via Facebook

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    Es muss auch langsam mal was passieren.So kann es nicht weitergehen. Solchen Leuten muss sofort das Handwerk gelegt werden

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  • Mike Donald McLeod via Facebook

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    Wo ist denn die Präsenz der Fähnchenwedler und Brötchenschmierer?!?

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Immer feste druff

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Das ist auf jeden Fall Besser, als tatenlos zusehen und warten, bis irgendwas Schlimmes passiert.

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  • Marco V'weber via Facebook

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    Mmmhhh… war gerade 2 stunden in DO auf der kirmes an der Reinoldi. Im Anschluss eine Runde uebern Ring und ueber den Hellweg zurueck nach Unna. Ich habe keine kontrollen bzw polizei gesehen.
    Trotzdem toi toi toi bei der „Fahndung“

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die Großkontrollen fanden und finden schwerpunktmäßig in den Abend- und Nachtstunden statt, Marco V´weber. Bzw. morgen beim Rosenmontagszug.

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    • Marco V'weber via Facebook

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      Rundblick Unna
      Verstehe… der Bericht ist in der Vergangenheitsform geschrieben. Wenn man den text liest, koennte man meinen in do ist die hoelle los. Fast schon „bild“ style lol
      Nichts fuer ungut liebes RU team ?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Marco V’weber – nichts für ungut ebenso, und sorry, dass du ganz enttäuscht unkontrolliert des Weges ziehen musstest. 😀

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  • Chris Rob von Pron via Facebook

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    Lächerlich,.einfach Lächerlich…..wir gehen hier mal vom Kreise Unna aus, nicht dortmund oder Hamm. Wenn ich mich nicht Irre, ist bei der Polizeistation in Kamen oder Bergkamen ab 16:30 oder 17:00 schicht im Schacht. UND DANN muss eine Streife von nächsten Bezirk/Stadt anrücken. „“Jetzt mal ganz ausgeschweift und vollkommen der Fantasie entsprungen: In Bergkamen passiert irgendetwas und die Polizei wird gerufen. Es ist 20:13! Die Polizeistation in Bergkamen ist zu und der nächste notruf landet entweder bei der Autobahnpolizei Unna/Kamen oder bei Unna Innenstadt. Bis die von dort losgefahren sind, ist das verbrechen schon gesehen und die Täter sind über alle Berge.““ Danke Herr Jäger für diesen wunderbaren abbau von Polizeipersonal, während ihrer Amtszeit!15.000 Polizisten haben ihren Dienst quitiert, in Rente geschickt!<—allein in NRW||||||||||Polizisten trauen sich in Stadtteile garnicht erst rein oder mit mehrer Streifenwagen wenn Überhaupt. 2 Stadtbezirke von Dortmund gehören mittlerweile einigen Familien und Clan’s, die die Polizei in Dortmund schmiert. Inneresicherheit hat kein PREIS!

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Als Zusatz hier noch einmal die Erinnerung, woher die vielen Polizisten u.a. kommen: Innenminister Ralf Jäger schickt an den Narrentagen „als deutliches Zeichen für mehr Sicherheit“ rund 2.400 Polizei-Azubis auf die Straße: Kommissaranwärterinnen und -anwärter des vorletzten und letzten Studienjahres. Zitat: „Mir ist es wichtig, dass jeder unbeschwert und sicher die tollen Tage genießen kann. Die Polizei setzt damit ein deutliches Zeichen für mehr Sicherheit.“ Die Studierenden seien „gut ausgebildet und sind hoch motiviert, zusammen mit den örtlichen Polizeikräften für Schutz zu sorgen“. Neu ist, dass nahezu alle NRW-Studierenden der Einstellungsjahre 2013 und 2014 sowie ihre Ausbilder zeitgleich eingesetzt werden.

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  • Hans Jochen Voß via Facebook

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    Ein Placebo für die Karnevalstage.

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Wie lange will die Polizei das durchhalten????

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  • Marcus Stadel via Facebook

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    Gut, dass Karneval bald vorbei ist, denn auch ein Schutzmann moechte an diesen Tagen vielleicht frei haben und Zeit mit seiner Familie verbringen…. Die Politik versagt, die Polizei muss es ausbaden. Danke dafuer…

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