Rundblick-Unna » Bilanz des DRK Fröndenberg: Schwerpunkt war Flüchtlingshilfe

Bilanz des DRK Fröndenberg: Schwerpunkt war Flüchtlingshilfe

Jahresversammlung fürs Rote Kreuz Fröndenberg. Am Samstag blickte der kleine Ortsverein (mit derzeit noch zehn Aktiven) aufs vergangene Jahr zurück, das 3269 Arbeitsstunden brachte.

Diese leisteten die aktiven Kameradinnen und Kameraden zusammen mit 13 freien Mitarbeitern, vier Alterskameraden, fünf Jugendrotkreuzler – und mit 50 Flüchtlingshelfern, und das sagt viel über den Schwerpunkt die Schwerpunktsetzung der DRK-Arbeit im Jahr 2015 aus.

Der Flüchtlingshilfe wurde denn auch deutlich die meiste Zeit gewidmet: 668 Stunden. Es folgten Blutspenden (mit 658 Stunden) und Sanitätsdienste (480 Stunden). Die weiteren Bereiche:

Ausbildung: 135 Std.

Offizielle Anlässe: 165 Std.

Katastrophenschutz EE UN 03: 54 Std.

Jugendrotkreuz: 306 Std.

Verwaltungsarbeit: 318 Std.

Dienstabende: 262 Std.

Instandhaltung des DRK-­Heim: 56 Std.

Sonstige Dienste: 167 Std.

drk fröndenberg ehrungen

Für ihr ehrenamtliches Engagement wurden geehrt: Christian Reimer als aktiver Mitarbeiter für 10 Jahre Rotkreuzarbeit und Bianca Günther als freie Mitarbeiterin für 5 Jahre Rotkreuzarbeit.

Bei den turnusmäßigen Wahlen wurden jeweils einstimmig Dirk Behrens zum Rotkreuzleiter und Christopher Günther zu seinem Stellvertreter wiedergewählt.

drk fröndenberg ralf quietzsch

Eine Urkunde für die meisten Stunden bekam Ralf Quietzsch, der sich auch um die Öffentlichkeitsarbeit kümmert und der uns das Bildmaterial zur Verfügung stellte.

 

Kommentieren