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Bewohner waren 3 Stunden weg: Einbrecher machen in Massen fünfstellige Beute

Beute in Höhe eines fünfstelligen Eurobetrags machten gestern Abend Einbrecher im Unnaer Stadtteil Massen – dabei waren die Hausbewohner nur gerade mal drei Stunden weg. Diese vergleichsweise kurze Zeit genügte den Kriminellen. Eine böse Rückkehr für die Einbruchsopfer, als sie gegen 20 Uhr zurückkehrten.

Zwischen ca. 17.00 und besagten 20.00 Uhr waren bislang unbekannte Einbrecher in das freistehende Einfamilienhaus an der Handwerkerstraße eingedrungen. Dazu hebelten die Täter eine zum Gartengrundstück liegende Terrassentür auf.

Im Haus angekommen, durchwühlten die ungebetenen Gäste sämtliche Schränke und andere Behältnisse. Leider wurden die Ganoven üppig fündig. Sie erbeuteten Bargeld und Goldschmuck im Gesamtwert eines fünfstelligen Eurobetrages, teilt die Polizei heute Morgen mit.

Möglicherweise haben Anwohner zur genannten Tatzeit etwas Verdächtiges im Umfeld des Tatortes beobachtet. Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei in Unna unter der Tel.: 02303 – 921-3120 oder Tel.: 02303 – 921-0 entgegen.

– Zusätzlich wird für Freitag noch ein Einbruch in ein Mehrfamilienhaus im Holzwickeder Norden (Kantstraße) gemeldet, wo am selben Tag drei Garagen aufgebrochen wurden.

Kommentare (7)

  • Tobi Paj via Facebook

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    hat sich ja gelohnt 😀

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Da ist der Schreck dann Groß, wenn man heimkommt und so Etwas entdeckt. Vielleicht ein Tipp für Besitzer von Wertvollem Schmuck und Ähnlichem: Macht deutliche Foto’s von den Wertsachen, so daß man in einem Fall wie diesem ganz genaue Angaben machen kann, was fehlt und welche Merkmale die Sachen hatten.

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    • Sven Arnt via Facebook

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      Guter Hinweis! Hilft zudem auch, wenn bei der Festnahme von Tätern (die übrigens auch bundesweit agieren) Tatbeute gefunden wird und diese bestimmten Taten zugeordnet werden müssen. Bilder und individuelle Kennzeichnungen sind da von großem Wert. Bei der Beweisführung im wahrsten Sinne des Wortes Gold wert.

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  • Sven Arnt via Facebook

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    Besonders unterschätzt wird auch, welch großer Schaden so ein Einbruch für das persönliche Empfinden der Opfer bedeutet. Das Gefühl in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher zu sein und fremde Personen die derart in die Intimsphäre der Opfer eingedrungen sind. Ganz schlimm. Insgesamt werden aus meiner Sicht die Strafrahmen zu selten ausgeschöpft.

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  • Sascha Krieg

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    Mit Tresor wäre unter umständen nicht so viel geklaut worden.

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