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Betrunkener Bewohner randaliert in Asylheim und droht mit Messer

In einer Asylunterkunft im Dortmunder Osten hat heute früh ein 21 jähriger stark betrunkener Bewohner randaliert und einen Mitbewohner mit einem Messer bedroht. Bei der Unterkunft handelt es sich um die frühere Hauptschule am Ostpark, Davidisstraße. Sie wird seit Februar als Flüchtlingsunterkunft für ca. 120 Menschen genutzt.

Nach Angaben eines 29-jährigen Mitbewohners war der 21-Jährige morgens stark alkoholisiert zurückgekehrt, als alle anderen noch schliefen. Daraufhin hatte der 29-Jährige den Betrunkenen des Zimmers verwiesen.

Auf dem gemeinsamen Weg zum Sicherheitsdienst des Heims (es wird vom Caritasverband betrieben) setzte sich die Auseinandersetzung jedoch lautstark fort – bis der 21 Jährige plötzlich ein Messer zog und auf den Älteren losgehen wollte. Dieser habe ihm die Waffe aus der Hand geschlagen, gab der 29 Jährige selbst gegenüber der Polizei an.

Der 21-jährige wurde von der Polizei festgenommen und in das zentrale Polizeigewahrsam eingeliefert. Ein Atemalkoholtest verlief „deutlich positiv“, schreibt die Polizei.

Die Ermittlungen dauern an.

Kommentare (10)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Alkohol macht mehr kaputt als uns Lieb ist.

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Der ist morgen wieder da

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Dazu passt wohl auch das: http://unternehmen-heute.de/news.php?newsid=311492 Auffällig, dass unsere gleichgeschalteten Medien das verschweigen. Man werden wir hierzulande verar….

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  • Cornelius Blanke

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    Stefanus Maxus,
    sie scheinen die falschen Sender zu hören/sehen und die falschen Zeitungen zu lesen. Jeder der erwähnten Vorfälle war Gegenstand der Berichterstattung. Aber vielleicht nicht in der von Ihnen gewünschten prominenten Form. Dafür gibt es aber auch gute Gründe: solche Nachrichten werden von denen, die das ganze Land gerne gleichschalten würden wie ihre Vorbilder 1933, gerne mißbraucht. Nur mal so zum Nachdenken: wenn jede kriminelle Tat unter „Deutschen“, also Einwohnern ohne Migrationshintergrund, nur mit einer kleinen Notiz bedacht würde, dann wäre vermutlich selbst die Zeit noch zu dünn.
    Ich ziehe jeden Ehrlichen und Anständigen jedem Unehrlichen und Unanständigen vor, jeden Toleranten jedem Intoleranten, jeden Freundlichen jedem Unfreundlichen, egal welcher Nationalität. Und da wo mir Ansichten und Verhalten nicht passen, gilt in jedem Fall dieselbe Richtschnur: was erlauben unsere Geaetze und was verstösst dagegen.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Hallo Herr Blanke,

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      über das Attentat von Köln wurde zurecht in grosser Breite berichtet. Über den erstochenen, also definitiv ERMORDETEN, Asylanten habe ich nur eine Einblendung auf N24 gesehen. In den öffentlich-rechtlichen nichts. Vielleicht können Sie mir sagen, ob für die Medien hierzulande ein verletzter Politiker wichtiger als ein getöteter Asylant ist. Man ist als Bürger hier leider gezwungen selbst im Internet zu recherchieren. Auf welch fragwürdigen Seiten man da teils landet, können Sie sich vielleicht vorstellen. Und erschreckend, von wie vielen Messerstechereien in Flüchtlingsheimen in der BRD, Östereich, Schweiz etc.man da liest. In den Portalen von Lokalzeitungen, also keinen Naziseiten.Da bleibt dann eben der schale Beigeschmack gefilterter Nachrichten beim Bürger zurück. Und wenn man dann demnächst noch das Internet zensiert, um nur genehme Meinungen dem Volk zu präsentieren, ja dann ist China ja nicht mehr weit….

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Hallo Herr Blanke, über das Attentat von Köln wurde zurecht in grosser Breite berichtet. Über den erstochenen, also definitiv ERMORDETEN, Asylanten habe ich nur eine Einblendung auf N24 gesehen. In den öffentlich-rechtlichen nichts. Vielleicht können Sie mir sagen, ob für die Medien hierzulande ein verletzter Politiker wichtiger als ein getöteter Asylant ist. Man ist als Bürger hier leider gezwungen selbst im Internet zu recherchieren. Auf welch fragwürdigen Seiten man da teils landet, können Sie sich vielleicht vorstellen. Und erschreckend, von wie vielen Messerstechereien in Flüchtlingsheimen in der BRD, Östereich, Schweiz etc.man da liest. In den Portalen von Lokalzeitungen, also keinen Naziseiten.Da bleibt dann eben der schale Beigeschmack gefilterter Nachrichten beim Bürger zurück. Und wenn man dann demnächst noch das Internet zensiert, um nur genehme Meinungen dem Volk zu präsentieren, ja dann ist China ja nicht mehr weit..

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