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Beide Vergewaltigungen an Ruhr-Uni vom selben Täter – Chinesisches Konsulat warnt seine Bürger in Deutschland

Die beiden Vergewaltigungen, die im August und vorige Woche an der Ruhr-Universität Bochum passiert sind, hat derselbe Täter verübt. Das teilte die Polizei nach einem DNA-Spurenabgleich mit.

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Derweil gab das chinesische Konsulat eine Warnung an seine Bürger herausgegeben: Alle Chinesen in Deutschland sollen auf ihre persönliche Sicherheit achten. Hintergrund: Die am Mittwoch vorige Woche nahe der Uni vergewaltigte Studentin ist eine junge Chinesin.

Von diesem „konsularischen Hinweis“ (keine Reisewarnung) berichtet der Kölner WDR. „Man habe sich dazu veranlasst gefühlt, nachdem sich in den vergangenen Monaten immer häufiger chinesische Staatsbürger in Deutschland nach Übergriffen gemeldet hätten.“

Nach der brutalen Tat am frühen Abend des 16. 11. in einem Waldstück in Querenburg (Univiertel) wurde inzwischen ein Mann festgenommen, der jedoch wieder auf freiem Fuß ist. Ein Verdacht ließ sich nicht erhärten.

Daher fahndet die Polizei weiter mit diesem Phantombild nach dem Vergewaltiger.

vergewaltiger-phantombild

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