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AWO betreibt Hemmerdes Bürgerhaus ab 1. 10. in die „Arche“ weiter

Das Bürgerhaus Hemmerde am Hemmerder Hellweg ist Geschichte – die AWO führt den Betrieb aber in der „Arche“ weiter, dem heutigen Gemeindehaus der Ev. Kirchengemeinde Hemmerde-Lünern. Adresse: Hemmerder Dorfstraße 78.

Jetzt sind die Verhandlungen abgeschlossen. Am Freitag wird der Vertrag unterzeichnet.

Darin steht, dass die Kreisstadt Unna die „Arche“ für 20 Jahre von der Kirchengemeinde anmietet und mit der AWO einen Gebrauchsüberlassungsvertrag für die Nutzung als Bürgerhaus abschließt. Das Mietverhältnis soll am 01.10. beginnen, teilt die Stadt heute mit.

Zur Vertragsunterzeichnung treffen sich die Partner der Kreisstadt Unna, der Ev. Kirche und der AWO Hemmerde am Freitag, 19. August,, 11.00 Uhr im Gemeindehaus „Arche“, Hemmerder Dorfstraße  78.

Kommentare (2)

  • Markus Antonius

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    Interessant ist, daß die Stadt als Gebietskörperschaft und damit zu weltanschaulicher Neutralität verpflichteter Staat der einen weltanschaulichen Organisation (Kirche) aus der gefühlten finanziellen Klemme hilft und die Räume einer anderen weltanschaulichen Organisation zur Verfügung stellt. Leider wird man nie erfahren, welche Vorzugskonditionen die Unnaer Sozen ihrer Sozialtruppe Awo eingeräumt hat – zum Schaden der Steuerzahler. Und weil es schön links ist, wird es natürlich weder vom rührigen Piraten Tetzner, noch der in selnstverleugnender Solidarität zum GroKo-Partner stehenden CDU.
    Pikant auch, daß diese Kirchengemeinde vor einiger Zeit unter Berufung auf ein sogenanntes, nirgendwo verbrieftes Kirchenasyl den illegalen Aufenthalt eines Syrers verlängerte. Hier setzt sich die Stadt also mit Schleusern an einen Tisch.
    Ein Schelm, wer hier unredliches Verhalten oder gar roten Filz wittert.

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  • Jörg

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    Markus Antonius, ich denke, intelligenten Menschen ist längst klar, wie man sich gegenseitig unter die Arme greift.
    Eine SPD geführte Stadt wird allen, die dasselbe Parteibuch haben, bei Aufträgen, Vergaben und Verträgen entgegenkommen. Und Ausnahmen gibt es dann nur, wenn man dem Groko Partner mal ein Bröckchen zuwirft, um sie bei Laune zu halten. Wie bei den Kreisdezernenten, wenn die alle SPD Mitglieder sind, darf dann der nächste Posten einem CDUler zufallen. In Unna steht da noch der Wirtschaftsförderer demnächst an. Sollen wir mal raten ?

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