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Autoknacker treiben wieder in Königsborn ihr Unwesen

Geht die unheilvolle Serie vom Frühjahr jetzt wieder los? Gleich viermal haben seit Dienstagabend in Königsborn Autoknacker ihr Unwesen getrieben. In einem Fall kam eine Zeugin dazu, die die Täter in die Flucht schlug. Drei Taten passierten im Wohnbezirk Steinstraße/Lebenszentrum (nahe Friedrich-Ebert-Straße).

Fall 1: Dienstagabend bis Mittwochnachmittag, Platanenallee: Unbekannte verschaffen sich Zugang zum Fahrzeuginneren eines geparkten BMW. Sie bauen Teile des Armaturenbrettes ab und entwenden das festinstallierte Navigationsgerät.

Fall 2: Gestern Nacht, Zimmerplatz: Gerade machen sich Täter an einem (unverschlossenen) PKW am Zimmermannsplatz zu schaffen, als eine Zeugin hinzutritt. Sie spricht die Unbekannten an, diese flüchten in die Nacht.

Fall 3: Ebenfalls gestern Nacht, praktisch um die Ecke an der Hardenbergstraße: Kriminelle entwenden aus einem Audi Q5, der in einer Garageneinfahrt abgestellt ist, Bargeld, eine Flasche Sekt und eine Buddhafigur (Hinweis: Nur ein paar Gehminuten entfernt liegt das buddhistische Zentrum).

Fall 4: Heute frühmorgens, 6.25 bis  7.40 Uhr, Steinstraße: An einem BMW wird eine Seitenscheibe eingeschlagen, zum Glück nichts gestohlen.

Im März und April dieses Jahres gab es schwerpunktmäßig in Königsborn und mehrfach im Bereich Friedrich-Ebert-Straße/Steinstraße serienweise Pkw-Aufbrüche, von denen meist Halter von BMW oder Mercedes betroffen waren.

Hinweise auf die akuten Fälle bitte an die Polizei in Unna unter der Rufnummer 02303 921 3120 oder 921 0.

Kommentare (5)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Fürchterlich, daß das wieder anfängt.

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    • Petter Uhlenbusch

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      Hatte das je aufgehört?

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  • Heinrich

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    Jeder der glaubt, das es Zufall ist, ist gutgläubig.
    Dank Frau Merkel und der EU offene Grenzen etc.
    Grenzkontrollen etc. wieder einführen und es wird deutlich unattraktiver sowas zu begehen.
    Das ist aber nicht gewollt, also müssen wir uns damit „abfinden“.
    Beispiel Mexiko, wo Einbrecher direkt ihre Lektion gelehrt bekommen haben.
    Macht das und es wird sich was ändern müssen.
    Also arsch hoch und bei sowas etc. nicht lang Fackeln
    Bei einer Festnahme, du du du, keine U Haft, die seht ihr nie wieder.

    Antworten

  • Heinrich

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    Jeder der glaubt, das es Zufall ist, ist gutgläubig.
    Dank Frau Merkel und der EU offene Grenzen etc.
    Grenzkontrollen etc. wieder einführen und es wird deutlich unattraktiver sowas zu begehen.
    Das ist aber nicht gewollt, also müssen wir uns damit „abfinden“.
    Beispiel Mexiko, wo Einbrecher direkt ihre Lektion gelehrt bekommen haben.
    Macht das und es wird sich was ändern müssen.
    Also arsch hoch und bei sowas etc. nicht lang Fackeln
    Bei einer Festnahme, du du du, keine U Haft, die seht ihr nie wieder.

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  • Herta Heinert via Facebook

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    Die Politik hat’s verpennt, Rudi ratlos ist jetzt die Devise

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