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Auf P&R-Platz Unionstraße überfallen und ausgeraubt

Ein 29jähriger Mann ist gestern am frühen Abend auf einem Park-and-Ride-Parkplatz an der Dortmunder Unionstraße von zwei Maskierten  mit einem Messer bedroht und ausgeraubt worden.

Unmittelbar nachdem er um 17.45 Uhr sein Auto geparkt hatte, um in einer nahe gelegenen Drogerie einzukaufen, spürte er erst einen Schlag unterhalb des rechten Ohres. Dann hielt ihn ein Unbekannter fest, ein zweiter Mann stand plötzlich vor ihm und bedrohte ihn mit einem Messer.

Die Männer forderten Bargeld und durchsuchten den 29Jährigen anschließend nach Wertsachen. Mit seiner erbeuteten Geldbörse suchten sie das Weite.

Die beiden Tatverdächtigen wurden beschrieben als ca. 25 Jahre alt, ca. 175-180 cm groß, schlank, einer von ihnen mit einem Tuch, Schal oder einer Sturmhaube vermummt.

Kommentare (11)

  • Tobias Habekost via Facebook

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    In Fröndenberg?

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  • Herta Heinert via Facebook

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    Steht geschrieben, Herr Habekost……Dortmund..

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Scheinbar leben da noch einige im Mittelalter, wo Straßenraub an der Tagesordnung war. Abscheulich, diese Brutalität.

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    • Mör Ti via Facebook

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      In Zeiten wo Mitbürger durch das soziale Raster fallen sind solche Vorkommnisse an der Tagesordnung. Es wird nicht lange dauern und wir haben in Deutschland südamerikanische Verhältnisse. Da, wo soziale Verantwortung ein Fremdwort für die Politik ist, der gesunde Mittelstand abgeschafft wird und Mitbürger an den Rand der Gesellschaft getrieben werden, ist so etwas unvermeidlich. Wir müssen uns dessen bewusst sein dass diese Probleme ein Resultat der aktuellen Politik sind. Wenn das in Berlin nicht erkannt wird, können wir jetzt schon anfangen unsere Häuser mit spanischen Reitern und privaten Wachgesellschaften abzusichern. Wer das nicht möchte, sollte sich langsam mal Gedanken machen ob die aktuelle Politik der richtige Weg ist.

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    • Mör Ti via Facebook

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      Es nützt auch nichts die abscheuliche Brutalität zu verurteilen. Vielmehr sollte hinterfragt werden warum Mitbürger überhaupt solche Taten verüben. Die Antwort ist ganz einfach: Wer nichts mehr zu verlieren hat, dem sind die Konsequenzen seines Handelns egal. Die Verantwortlichen Entscheidungsträger in Berlin müssen sich bewusst werden, dass aktive Unterstützung in sozialen Brennpunkten unbedingt geleistet werden muss. Ich würde mir wünschen, dass Frau Merkel mal für ein Jahr in einem Sozialviertel von Berlin oder Köln wohnen müsste. Ohne Mindestlohn. Am Rand der Gesellschaft. Ohne jegliche Perspektive, auch nur annähernd eine Chance auf einen sozialen Aufstieg zu haben.

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