Rundblick-Unna » An U-Bahn von 6 bis 8 Gewalttätern überfallen, getreten, mit Messer bedroht, beraubt

An U-Bahn von 6 bis 8 Gewalttätern überfallen, getreten, mit Messer bedroht, beraubt

Von sechs bis acht Gewalttätern ist am Samstagabend ein 26-Jähriger an einer U-Bahn-Haltestelle in Dortmund-Scharnhorst überfallen worden. Die Täter – junge Männer – schlugen und traten ihn, bedrohten ihr Opfer mit einem Messer und raubten sein Handy.

Der junge Dortmunder wollte gegen 20.15 Uhr an der Droote in eine U-Bahn in Richtung City steigen, als ihm Gruppe von sechs bis acht jungen Männern entgegen kam. Einer dieser Männer rief noch etwas, bevor die gesamte Gruppe plötzlich auf den 26-Jährigen zurannte.

Er versuchte noch wegzulaufen, stolperte aber und fiel hin. Daraufhin traten und schlugen ihn die Täter, einer zog ein Messer, erzwang das Mobiltelefon seines Opfers.

Der Mann mit dem Messer wird wie folgt beschrieben: ca. 18 bis 22 Jahre alt, bekleidet mit einer hellen Jacke. Die restlichen Mitglieder der Gruppe sollen etwa zwischen 16 und 25 Jahre alt gewesen sein.

Eine weitergehende Beschreibung ist der Polizeimeldung nicht beigefügt.

Die Polizei sucht nun Zeugen: Haben Sie die Tat beobachtet oder eine verdächtige Gruppe im Bereich des Tatortes beobachtet? Können Sie nähere Angaben zu den Tätern machen? Dann melden Sie sich bitte beim hiesigen Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

Kommentare (14)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Es ist mir ganz Egal ob sich jetzt jemand Diskriminiert fühlt aber das sind typisch Nord-Afrikanische Machenschaften. Da muss einfach etwas geschehen, dass diese Brutalität aufhört.

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    • Jo Gi via Facebook

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      Aus der Kristallkugel?

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      • fürst

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        Sicher nicht. Aber aus einem berechtigten Gefühl heraus.
        Man sieht das natürlich anders, hat ma eine Beziehung zu solchen hier angedachten Leuten.

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    • Mör Ti via Facebook

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      Es wird nichts passieren. Unsere Bundesregierung sitzt das aus. Wie viele andere Dinge auch, wo dringend Handlungsbedarf ist. Am besten wir gewöhnen wir uns an die alltägliche Kriminalität. Alles andere macht keinen Sinn mehr!

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    • Petra Hofmann via Facebook

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      Es ist so schade,denn man fluechtlinge sind ja nicht alle brutal,aber wie soll man unterscheiden?!

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    • Michael Knoke via Facebook

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      Wo steht denn da was von Ausländern ???? Einfach nur rassistisch eure Kommentare.

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Michael Knoke Vollkommener Blödsinn! Das hat nichts mit Rassismus zu tun!! Die Praxis zeigt immer wieder, dass es gerade diese Leute sind, die solche Brutalitäten ausführen. Wenn du das als Rassismus auslegst, ist das deine Sache.

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    • Michael Knoke via Facebook

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      Helmut Brune natürlich ist es rassistisch.

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      • fürst

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        Sie, Michael Knoke, blenden die Realität aus oder haben keinen Sinn für solche.
        Wenn ich in Zeiten wie diesen von Taten wie diesen lese, denke ich entsprechend sensibilisiert völlig „automatisch“ zuerst und sofort an bestimmte Personengruppen, zu denen auch und vornehmlich die von Herrn Brune Genannte zählt. Wenn das nach Ihrem Verständnis rassistisch sein sollte, dann bin ich es mit meinem Sinn für Realität gerne.

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    • Jo Gi via Facebook

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      So ist es… geistige Brandstiftung aller AFD!

      Vielleicht haben auch einfach ein paar Nazi… ihre Sozialhilfe aufgebessert. (Die … gibt es in Scharnhorst ja genug) aber sicher konnte Herr Brune durch seine Kristallkugel alles ganz genau beobachten ????….

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  • Klara Neumann via Facebook

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    Wie kann man solche Gewalt wegen einem blöden Handy anwenden? Wo soll das hinführen?

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  • fürst

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    Leute, sichert doch zunehmend Eure Handys (IMEI-Nr. usw.), damit sie bei Diebstahl/Raub weitgehend unbrauchbar gemacht werden und bekannt wird, daß es keinen Sinn macht, Handys zu rauben/stehlen.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Einzelfälle,wobei doch Ärzte,Facharbeiter und Akademiker eigentlich genug Geld haben sollten.Diese Gutmenschen werden es niemals kapieren.Eine Multikultigesellschaft funktioniert nicht.

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    • fürst

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      „…Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs kam es im Zuge der Auflösung der europäischen Kolonialreiche zur Masseneinwanderung ehemaliger Untertanen aus den Kolonien nach England, Frankreich, Holland und Portugal, wo sie zwar aufgenommen und eingebürgert wurden, sich jedoch weder integrieren konnten noch wollten. Entgegen dem Willen und den Interessen der europäischen Völker entschieden die Förderer und Betreiber der materialistischen, liberalen Neuen Weltordnung die Schaffung einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, der späteren EU, in die im Interesse der globalen Wirtschaft Millionen Billigarbeitskräfte aus der Dritten Welt aufgenommen werden sollten. Sie verwiesen dabei auf die in den Verfassungen aller UNO-Mitgliedsstaaten verankerte Deklaration der Menschenrechte, wonach jeder Flüchtling und aus welchem Grund auch immer Asylsuchende aufgenommen werden müsse. Daß die von blassen Theoretikern erfundenen sogenannten Menschenrechte 1789 den französischen und 1917 den kommunistischen Revolutionären als Dekoration und Deckmantel zur Verwirklichung der Utopie einer multikulturellen, multirassischen Einen Welt herhalten mußte, ist hinlänglich belegt. Nirgendwo auf der Welt, nicht einmal in der Schweiz, ist es nämlich gelungen, verschiedene Völker in einem Staat zu verschmelzen.
      Einbahntoleranz als Lösung?
      Da wir Europäer, ob wir es wollen oder nicht, von der EU dazu verurteilt sind, mit immer mehr Muslimen zusammenzuleben, ist es wohl angebracht, uns mit ihnen zu beschäftigen. Über ihre Herkunft, Religion und Geschichte wurde bereits kurz gesprochen. Wie erleben uns denn die Muslime hierzulande? Sie sind in ihrer großen Mehrheit ganz einfach enttäuscht, angewidert, angeekelt. Warum wohl? Sowohl von ihren Eltern und Großeltern als auch aus ihren Geschichtsbüchern und Heldensagen haben sie erfahren, daß wir Deutschen einst ein Volk von Denkern, stolzen Kriegern, berühmten Dichtern, Erfindern und Künstlern waren, die im vergangenen Jahrhundert zweimal allein gegen fast die ganze Welt kämpften, fast gesiegt hätten, und seit dreihundert Jahren nicht auf der Seite der Feinde des Islam gestanden haben. Welche Enttäuschung, wenn sie erleben müssen, wie unfähig ihr Gastvolk heute ist, seine eigene Volkssubstanz zu erhalten, wie leer seine Kirchen sind, wie feige oder zu träge es ist, sein Recht und Erbe, seine Grenzen, seine Religion, seine Traditionen, die Ehre seiner Frauen und Töchter zu verteidigen! Der muslimische Immigrant und Asylant erlebt uns als eine an Konsum, Spaß und Fußball interessierte Masse amerikanisierter Drohnen. Jeden Tag erfährt er, wie deutsche Politiker, Juristen, Publizisten, Konzernchefs ihr eigenes Volk betrügen, fremde Interessen jedoch wahren. Vor kurzem traf ich einen türkischen Bekannten, der, wie auch seine Söhne, längst eingebürgert wurde und frommer Muslim geblieben ist. Voller Empörung erzählte er mir vom ersten Schultag seines Enkels: „Kommt nach Haus‘ der kleine Ali und singt: Unser Lehrer der ist schwul, und das finden wir sehr cool!“
      Ist es nicht naheliegend, daß viele Muslime die Integration in eine derart inhaltsleere und wertelose Gesellschaft ablehnen? Zumal sie ohnehin überzeugt sind, daß sie – wenn wir so weitermachen – in spätestens zwei Generationen ohnehin kampflos unser ganzes Land erben. …“ (Richard Melisch)

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