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Aggressiver Ladendieb (19) schlägt mit Zange auf Detektiv ein

Ein renitenter 19Jähriger hat gestern Abend im Real-Markt in Hamm-Heessen (Münsterstraße) mit einer Zange auf einen Ladendetektiv eingedroschen. Er wurde trotzdem gefasst und ins Polizeigewahrsam gebracht. Begleitet war er von zwei anderen Männern (23, 28). Auf Nachfrage bestätigte ein Polizeisprecher, dass es sich bei allen Dreien um Bewohner der Flüchtlingsunterkunft am Sachsenring handelt.

Gegen 20.25 Uhr beobachtete der 28-jährige Detektiv im Real-Markt an der Münsterstraße, wie der 19-Jährige, begleitet von zwei anderen Männern, diverse Pflegeprodukte in einen Rucksack steckte und den Supermarkt ohne Bezahlung der Waren verlassen wollte. Am Ausgang ertönte das Alarmsignal der elektronischen Diebstahlssicherung. Daraufhin flüchteten die Diebe in Richtung Münsterstraße, wurden jedoch vom Detektiv verfolgt.

Er spurtete dem Trio hinterher, konnte den jüngsten Täter einholen und ihm den Rucksack mit dem Diebesgut vom Rücken ziehen. Da holte der 19-Jährige  plötzlich eine Zange hervor, schlug mehrfach auf sein Gegenüber ein und setzt anschließend seine Flucht ohne Beute fort.

Die alarmierten Polizisten fingen den Flüchtigen kurze Zeit später ein und ermittelten die beiden Begleiter. Der Polizeisprecher sagte uns, dass die Ermittlungen gegen den gewaltbereiten Jüngsten noch laufen. Möglicherweise wird er dem Haftrichter vorgeführt.

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Christiane Kramer würde man diese Täter tatsächlich grundsätzlich sofort aus dem Verkehr ziehen und aus dem Land jagen, würden irgendwann vielleicht nur noch die wirklichen und ehrlichen Flüchtlinge übrig bleiben, denen man dann auch gerne helfen wird. Solange jedoch diese Übeltäter immer wieder frei gelassen und unters gemeine Volk gemischt werden, bleibt der Generalverdacht – jeder kann es sein…..

Helmut Brune Schön wärs, Christiane Kramer, aber Möglich wird es nicht sein. Sehr viele Einbrüche u.s.w. gehören zur organisierten Kriminalität. Da kommen Leute mit Kleintransportern ins Land, machen ihr „Ding “ und hauen mit Beute wieder ab.

Christiane Kramer ja das ist auch so ein Problem – was auch bekannt ist – ebenso aus welchen Gebieten diese Banden kommen. Daher wären doch Kontrollen, genau an diesen Bereichen sinnvoll. Man weis doch genau woher diese Banden sind…. Aber das würde ja zum Schutz der Bevölkerung beitragen, was politisch wohl überhaupt nicht mehr gewollt ist.

Mohammed Chang Unsere linksgrünroten Naivlinge sollten den „Fachkräften“ den Umgang mit Werkzeug bitte etwas genauer erläutern. Danke!

 

Kommentare (7)

  • Dagobert

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    Passend hierzu gab es einen Bericht, dass der AK Asyl in Schwerte entgegen der gültigen Gesetze es mittels „Kirchenasyl“ geschafft hat, eine rechtmässige Abschiebung zu verhindern:
    http://blickwinkel-schwerte.de/ziel-erreicht-amadou-b-beendet-kirchenasyl-in-der-freien-evangelischen-gemeinde/
    Toll, oder ?

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    • fürst

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      Toll, ja, sehr toll (im wahrsten Sinne dieses Wortes)!
      Ich frage mich schon länger, wie leidensfähig dieses deutsche Volk ist.
      Aber solange es keine rechtlich abgesegnete Revolutions-Ordnung gibt, bleibt es wohl so, wie es ist: traurig.

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  • Alex S.

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    „Hass Hass wir brauchen Hass, was geht’n Alter“…

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  • fürst

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  • Dinse

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    Mich würde interessieren, ob die Kirchen dann auch für den Unterhalt des Flüchtlings aufkommen? Wie ist es weiterhin mit den Kosten des Asylverfahrens, dass ja jetzt, entgegen geltendem Recht, in Deutschland durchgeführt wird. Das der Rechtsbruch der Asyllobbyisten folgenlos bleibt ist ein weiteres Stück aus dem Tollhaus Deutschland. Das sich die Gesetzesbrecher als moralische Instanz der Gesellschaft präsentieren dürfen, eine weitere Ungeheuerlichkeit. Alles zusammen ist Ausdruck der Dekadenz der Gutmenschen Fraktion.

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    • Dagobert

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      Ich bin mir gar nicht sicher, ob die Gutmenschen-Fraktion in Schwerte so groß ist (zumindest kenne ich keinen, eher im Gegenteil). Es fällt lediglich auf, dass solche Asyllobyisten-Aktionen in Schwerte besonders laut und aggressiv dargestellt werden. Mich würde ja brennend interessieren, wie die schwerter Lokalpolitiker zu dem „Kirchenasyl“ und den daraus resultierenden Kosten stehen. Nach dem atemberaubenden Erfolg könnten sich jetzt ja noch einige vergleichbare Aktionen zu Lasten der schwerter Steuerzahler anschließen.

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  • fürst

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    Dinse und Dagobert haben es, mal wieder, auf den Punkt gebracht. Doch was nützen unsere Feststellungen und politisches Auskunftsgeblubber?!
    Ganz klar wird es Folge-Fälle mit Folgekosten für uns Steuerzahler geben. Der eingeschlagene Weg wird breitgetreten.
    Alles mit von den Grünen und Gutmenschen initiierten Rechtshilfen und Rechtsbeiständen der an allem gut verdienenden Asylantenlobby.
    Rechtsbrüche am laufenden Band, „im Namen des Volkes“. Amen.
    Am Beispiel Türkei/Erdogan/Deutschland läßt sich die gegenwärtige politische Moral erkennen. Wobei Erdogan mit seiner Direktheit noch ehrlicher und volksnäher erscheint.

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