Rundblick-Unna » AfD- und Antifa-Demo unter Verbalkrawallen: Nach friedlichem, bUNtem Begegnungsfest wird es laut und respektlos

AfD- und Antifa-Demo unter Verbalkrawallen: Nach friedlichem, bUNtem Begegnungsfest wird es laut und respektlos

„Hurensöhne, Scheiß Nazis, verpisst euch!“, „Fickt euch, rechtsradikale Bastarde!“, „So sieht deutscher Inzest aus!“, ein etwas verwirrtes „Ihr habt den Krieg verlorn!“ und auch  „Deutschland, verrecke!“ fehlte nicht. Dazwischen gellende Pfiffe und „Buuuuhhh!“Rufe und „Ihr könnt nach Hause geh´n!“-Schlachtgesänge wie auf der Südtribüne.  Und überall in der Menge wippten bUNte Luftballons. Das bunte, weltoffene Unna zeigte heute Abend bei der Kundgebung der Alternative für Deutschland (AfD) leider auch eine laute, intolerante und – was den unterirdischen Stil der Auseinandersetzung angeht – abstoßende Fratze.

Zuvor – friedliches, fröhliches Beieinander auf dem Kirchplatz, wie man es von der toleranten Unnaer Stadtgesellschaft kennt und schätzt. Nachher – eine Orgie von Fäkalausdrücken, gerichtet an die Redner der Alternative für Deutschland und ihre übersichtliche Zahl mitgereister Anhänger.

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Von einem Aufmarsch mehrerer Hundertschaften Polizei einschließlich Staatsschutz  war das aggressive Aufeinandertreffen von AfD-Demo und linker Antifa-Gegendemo flankiert, nachdem am Spätnachmittag noch ein friedliches, fröhliches „Fest der Begegnung“ auf dem sonnenbeschienenen Kirchplatz alle Beteiligten auf ein friedliches Miteinander eingeschworen hatte. Dieses Fest war entspannt, war harmonisch, bot bei Musik und Kaffee und Kuchen Gelegenheit zum Austausch in einem Meer bUNter Luftballons.

Bürgermeister Werner Kolter hielt seine Rede bewusst knapp als kurzes Grußwort. Er vermied jedwede parteipolitische Aussage. Unna, der Stadt ohne Rassismus, möge die bunte Vielfalt erhalten bleiben, sagte Kolter. Er plädiere für fairen Meinungsaustausch, der von Respekt vor der Ansicht des anderen geprägt und – am Allerwichtigsten – gewaltfrei sein müsse.

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Knapp knapp zwei Stunden später ging es auf dem Lindenplatz laut und streckenweise abstoßend respektlos zu. Zusätzlich zu den normalen Bürgern, die gegen die AfD-Kundgebung in ihrer Stadt durch Präsenz und Unmutsäußerungen Widerstand zeigten, hatten sich Dutzende Teilnehmer aus dem radikalen Linken-Spektrum um die Absperrungen versammelt und schrien gegen die Redner auf der AfD-Bühne mit Fäkalausdrücken an,  skandierten Spottgesänge.

Einzelne Bürger, die sich die Redebeiträge einfach mal anhören wollten, blickten stirnrunzelnd zu den herumpöbelnden jungen Leuten hin. Bemerkungen wie „unmöglich“ fielen und „schlimm, wie die sich benehmen. Man versteht kein  einziges Wort.“ Das war ganz augenscheinlich beabsichtigt.

Als Redner traten auf die Bühne der AfD-Kreisverbandssprecher Michael Schild, Hans-Otto Dinse aus Schwerte (Initiator der „Merkel muss weg“-Mittwochs-Mini-Demo), David Eckert vom AfD-Landesvorstand und als Hauptredner Andreas Kalbitz, Fraktionsvize im brandenburgischen Landtag und stv. AfD-Parteivorsitzender. Der hörbar rhetorisch geschulte Brandenburger gab den aggressiven Zurufern nicht minder aggressiv und provokativ Kontra. Er prangerte den „Willkommens-Extremismus“ in der Flüchtlingspolitik an und die „aozial-machtgeilen“ Politikstrukturen in Berlin, verhöhnte die SPD als „asoziale Demokraten“ und forderte die Bundeskanzlerin auf, sich „ein anderes Volk zu suchen, das sich veräppeln lässt!“.

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Kreisverbandssprecher Schild zuvor schlug moderatere Töne an: „Wir sind aufrechte Bürger aus der Mitte der Gesellschaft“, rief er gegen. „Wir brauchen keine Unterstützung von Extremisten.“ Extremisten aus dem rechten Lager hatten sich gestern in den sozialen Medien zur Fahrt nach Unna verabredet, bei der Kundgebung selbst waren keine NPD- oder sonstigen Parteizeichen zu sehen, später in den Demo-Zug mischten sich dann Anhänger der Hogesa – es gab zum Glück keine Krawalle. „Das ist hier eine demokratische Veranstaltung, das ist UNSERE Veranstaltung!“, rief Michael Schild, bekam zur Antwort jedoch ein „Fickt euch, rechtsradikale Bastarde!“ von der Seitenabsperrung  entgegengebrüllt.

Ganz friedlich Gegendemonstrierende gab es aber ja zum Glück auch – Bürger, die eben einfach ihre bUNten Luftballons hochhielten, oder zwei bunt gekleidete junge Mädchen mit Rastazöpfen, die ein Pappschild „Liebe ist die Antwort!“ schwingend auf und nieder hüpften.

Ein Senior mit einer großen Deutschlandfahne geschultert blickte eine Weile stumm kopfschüttelnd zu den Schreiern an der Absperrung und ging dann zu ihnen hin. Wortfetzen flogen herüber: „Ihr seid Faschos, ihr seid Rassisten!“, demgegenüber die energische Entgegnung des Älteren: „Wieso reden Sie so mit mir? Ich rede mit Ihnen doch auch nicht so.“ Am Ende kam der Senior,  Werner Zörner hieß er, Kreisverbandsvize der AfD Hochsauerland, zu dem kopfschüttelnden Ergebnis: „Sie sind ein verlorener Mensch.“ Das gab ihm sein junges Gegenüber als Retourkutsche sinngemäß, wenngleich nicht wortgetreu zurück.

Der Demozug der AfD im Anschluss, unter den sich Anhänger aus dem rechtsradikalen Spektrum mischten, blieb nicht von Störungen ungetrübt. Es kam zu Blockaden linker Gegendemonstranten, einem mitgehenden Fotografen aus Fröndenberg wurde von einem Antifa-Teilnehmer angedroht, ihm seine Kamera zu zerstören, am Bahnhof kam es zu einem Polizeieinsatz, und es gab einzelne Verhaftungen.

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HIER DER ABSCHLUSSBERICHT DER POLIZEI VOM SPÄTEN ABEND:

Die Versammlung der Linken begann um 18.05 Uhr mit den ersten Redebeiträgen. Ca. 120 Teilnehmer hatten sich eingefunden.

Zum Beginn der AfD – Versammlung waren gegen 19.00 Uhr ca. 120 Teilnehmer auf dem Lindenplatz versammelt. Gleichzeitig fanden sich im Bereich der Massener Straße ca. 300 Gegendemonstranten ein, die lautstark gegen die AfD protestierten. Im weiteren Verlauf versuchten einige Gruppen linker Gegendemonstranten den Aufzug zu stören, indem sie die geplante Route blockierten. Eine größere Gruppe vermummte sich zwischenzeitlich. Mittlerweile sammelten sich an der Gerhard-Hauptmann-Straße ca. 150 Gegendemonstranten und blockierten den Aufzug.

Am ursprünglichen Versammlungsort Der Linken befanden sich zu diesem Zeitpunkt keine Demonstranten mehr. Der Aufzug der AfD wurde auf dem gleichen Weg zum Lindenplatz zurückgeführt. Dort führten sie ihre Abschlusskundgebung durch. Die Versammlung wurde um 20.55 Uhr beendet.

Die Teilnehmer Der Linken kehrten zur Wasserstraße zurück und beendeten dort die Veranstaltung.

Im Rahmen der Versammlungen wurden eine Person nach Verstoß gegen das Versammlungsrecht und zwei Personen nach gemeinschaftlichem Raub festgenommen.


Hier eine Fotoserie von Sascha Herrmann – mit herzlichem Dank:


Hier weitere Bilder vom Nachmittag:

 


 

Kommentare (272)

  • Sascha Herrmann via Facebook

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    Bevor sich gleich die Linke Fraktion wieder darauf stürzt…JA ich war besagter Fotograf der attackiert wurde… Aber ich war nur in meiner Funktion als Fotograf anwesend und nicht als Demonstrant. Links und Antifa haben mal wieder alles gegeben einen friedlichen Abend eskalieren zu lassen. Glückwunsch! Zumindest ein paar haben heute Abend die Rechtsstaatlichkeit dann doch noch spüren bekommen. In den Seitenstraßen hat Antifa regelrecht Menschenjagt betrieben, und da waren sie nicht wählerisch. Feige wie sie sind, waren die meisten dazu noch vermummt. Liebe Linke…DAS ist kein demokratisches Verhalten. Man sollte sich an das was man anprangert selbst doch bitte auch halten. Sonst wird man Unglaubwürdig! Allerdings kann man nichts verlieren was man nicht hat…also noch einmal Schwein gehabt 😉

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  • Nönnchen Nilgün Kavus via Facebook

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    Auch wir sind dazwischen geraten, noch nie sind wir so um unser Leben gerannt und das in einem Land, den ich immer bisher als mein Heimatland bezeichnet habe. Sehr traurig, habe sehr viel zum nachdenken mitbekommen.

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  • Sebastian Weiermann via Facebook

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    Tja, der Raub einer Kamera wurde aber von AfD Anhängern aus der Demo heraus begangen. Von den „Hogesa“ Shirts bei der AfD Demo oder der Teilnahme von H.J. Voss, dem Vorsitzenden der NPD lese ich hier leider auch nichts.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Wenn zu einer öffentlichen Demo eingeladen wird, muss man auch damit leben wenn auch „Gesindel“ erscheint. Die mischen sich IMMER unter die Leute. Daran kann man nichts machen. Wichtig war das dazu aufgerufen wurde das KEINE Gewalt stattfinden sollte.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Sebastian Weiermann, weil wir nicht jeden einzelnen Teilnehmer dieser vielen Stunden sichten und sortieren konnten, es steht ja auch deutlich im Text, dass während der Kundgebung auf dem Lindenplatz keine Rechtsradikalen(Embleme) zu sehen waren. Insofern danke für deinen Zusatz. Wer die Kamera geraubt hat, ist nicht von der Polizei bekannt gegeben worden, bitte keine öffentlichen Beschuldigungen. VG.

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Ja aber die Gewalt gab es ja, aus der AfD Demo. Und wenn ich als Veranstalter solche „Ausfälle“ unterbinden möchte dann muss ich genügend Ordner einsetzen. Einfache Kiste. Und wer von „Lügenpresse“ spricht muss sich nicht wundern das seine Teilnehmer Journalisten angreifen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Sebastian Weiermann – davon, wie gesagt, hat die Polizei nichts berichtet. Insofern danke für deine Schilderung!

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Also mich haben vermummte Antifa Aktivisten angegriffen und keine AfD Anhänger 😉

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Hier hätten wir einen Teilnehmer mit Hogesa Shirt: https://twitter.com/perlensau/status/723641289649082368

      Und auch das mit dem Raub lässt sich ohne große Recherche herausfinden: https://twitter.com/felixhuesmann/status/723579346548604932

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Wenn es Angriffe durch AfD-Anhänger gab, wird das die Polizei sicher noch in einem weiteren Bericht bekannt geben.

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Sascha Herrmann Haben sie den Angriff zur Anzeige gebracht? Wo und wann soll der denn stattgefunden haben?

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Schäferstraße, kurz nach dem die AfD Demo los gezogen ist. Anwesen waren mehrere Passanten und 2 Polizisten. Und nein ich habe keine Anzeige erstattet. Warum? Der Angreifer ist ja zu nichts gekommen. Kamera ist heil geblieben. Also kein Grund ein Fass auf zu machen.

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Dann wurden Sie also verbal angegangen. Sehr unschön. Aber kein Angriff.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Naja, ich werte die Androhung von Gewalt um eine Unterlassung oder einen Gegenstand zu bekommen schon als Angriff. Aber es kann ja sein sie das anders sehen 😉

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Also irgendwie müssen sie sich auch entscheiden. Entweder das war harmlos, dann muss man es nicht breit treten. Oder es war ein gefährlicher Angriff, dann würde ich die Polizei aber einschalten.

      Eine Frage hätte ich aber noch. Warum waren Sie in der Schäferstr. als die Demo los ging. Die ist ja nun wirklich weit ab vom Geschehen.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Lustig…mal in die Bildergalerie von meinen Fotos unter dem Artikel schauen. 3 Reihe, ganz rechtes Bild. Der Mensch der behauptet seine Kamera sei gestohlen worden war mit in der Mitte unter den AfD Demonstranten…komischer Weise hatte er seine Kamera am Ende noch… 😉

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Direkt neben den Hogesa Leuten 😀

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      • fürst

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        Sascha Herrmann, bitte, Sie merken doch, wie verzweifelt Sebastian Weiermann etwas in seine Sinne Passendes zu konstruieren versucht.

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      1. Ist er nicht. 2. Hat die Polizei die Kamera wiederbeschafft und die Täter festgenommen.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Sebastian Weiermann weil uns oben gesagt wurde der Demozug käme da hoch. Da sind wir wohl einer Fehlinfo erlegen. Sorry

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Ok..dann sieht ihm der Typ nur zufällig extrem ähnlich..gleiche Frisur, Bart, Statur…kann passieren 😉

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Auf Bild 8 haben Sie den Kollegen.

      Und vielleicht bleiben sie beim nächsten Mal am Geschehen dran…

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Ich habe über 280 Fotos gemacht. Ich werde die morgen mal alle sichten. Ich wünsche eine gute Restnacht und gehe schlafen!

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Sebastian Weiermann Ich möchte Ihr Gejammer mal hören, wenn Sie mal von Rechten angegangen würden, aber ist ja nur „unschön“…

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    • Axel Schrader via Facebook

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      Wie kann man sich so naiv auf die seite der Antifa stellen und so in schutz nehmen? Das sind idioten und fertig…nicht die afd

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      „Gutmenschen“ sind oft nicht gut, ich willl nicht Allen aus diesem Personenkreis ehrliche, moralisch hochwertige Ansichten absprechen. Doch sind darunter viele verblendete, sektiererische Elemente, die damit die Parolen einer gescheiterten DDR/UdSSR nachahmen. Ersetzt man die ganzen „Stadt gegen Rassismus“, „Unna ist bunt“ etc. Plakate durch „Für die internationale Völkerfreundschaft“, „Es lebe der Sozialismus“ etc. finden wir uns schon in Merkels DDR wieder.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      By the way…Wenn sich hier eine Unnaer Blase um Koppenberg &Co. selbst und auschliesslich als Unnaer Stadtgesellschaft geriert, so schliessen sie per se anders Denkende aus…und sind damit selbst Rassisten. Welch eine feine Ironie!

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    • Dennis Siker via Facebook

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      Sebastian Weiermann machen wir uns nix vor, die verbale und physische Gewalt ging im Großteil von der Antifa aus. Das lässt sich aus allen Berichten klar erkennen. Dass die AfD nicht wählbar ist, darüber müssen wir uns auch nicht unterhalten.
      Aber dass Sie hier eine Antifa verteidigen wollen, ist schon fast dreist.
      Aus Ihrem Profil geht hervor, dass Sie wohl auf vielen verschiedenen Demos waren. „Hauptsache dagegen und ein Schild hochhalten“ oder wie soll man Sie einschätzen?
      Die Antifa ist ein dummer asozialer Kackhaufen und gehört genauso verboten wie jede rechtsextremistische Partei oder Vereinigung. Dumme pöbelnde Affen, die teilweise 0 Ahnung vom Wahlprogramm haben. Hauptsache „Nazis raus!“ brüllen und im besten Falle noch jemanden dabei in die Fresse treten ??

      Dass es solche Leute auch auf der anderen Seite gibt möchte ich damit nicht verleugnen! Allerding sind diese ja gestern eher weniger aufgefallen.

      Und nein, mein Kreuz landet nicht bei der AfD, falls das jetzt wieder irgendein Affe meinen könnte.

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Das ist Quatsch. Wenn es linke Gewalt gibt berichte ich darüber. In Unna gabs aber von Linken nur Luftballons und eine Sitzblockade.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Dann tut es mir leid, haben sie geschlafen während der Demo. In den Seitenstraßen tobte der Mob!

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Tobte der Mob? Größere Demos haben sie noch nie gesehen oder? Unna war bis auf die räuberischen AfD Anhänger, ein netter Ausflug am Freitag Abend.

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    • Peter Robert via Facebook

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      Sascha Herrmann wurdest du vielleicht doch von einem AfDler angegriffen? http://www.vice.com/de/read/ich-wurde-von-einem-afd-demonstranten-beraubt

      ZITAT: Nach wenigen Minuten sehe ich dann, wie einige Meter vor mir ein Demonstrant auf einen anderen Fotojournalisten zustürmt. In der Hand hält er ein Holzschild der AfD. Er fordert den Kollegen lauthals auf, ihn nicht zu fotografieren, schubst ihn in Richtung der Hauswand hinter ihm.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Peter Robert nein, es war auf jeden Fall ein Antifant 😉 Wir sind einer Fehlinfo erlegen und sind runter in die Schäferstraße gezogen um vor dem Demonstrationszug zu kommen und Fotos zu machen. Nach wenigen Minuten kam dann eine Horde Atifas die Straße hoch gerannt und verfolgten einen Jungen Mann, der sich zu den Polizisten flüchtete. Ich habe meine Kamera raus geholt und drauf gehalten. darauf hin lösten sich aus der Gruppe 2 Leute und bedrohten mich. Sie würden meine Kamera zerschlagen wenn ich nicht aufhören würde zu fotografieren. Als ich mich weigerte kamen sie weiter auf mich zu. Erst als ein Polizist auf sie zu trat, rannten sie plötzlich weg.

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    • Sebastian Weiermann via Facebook

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      Nebenbei hat die Antifa übrigens noch alte Männer mit Haarausfall gekreuzigt und den Teufel angebetet.

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    • Hans Jochen Voß via Facebook

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      Sebastian Weiermann Ist eine Sitzblockade , durch die man Leute daran hindert weiter zu gehen, keine Gewalt?

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    • Peter Robert via Facebook

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      Herr Hans Jochen Voß, als Kreisvorsitzender der NPD Unna-Hamm, können Sie sich diese Frage doch sicherlich selber beantworten, schließlich haben Sie & ihre Kameraden ja viel mehr Erfahrung mit Gewalt, als wir einfachen Menschen.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Sebastian Weiermann sie machen sich langsam lächerlich, aber das ist ihr Bier!

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  • Brian Warner via Facebook

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    Warum sollte ich glauben das dieser Fotograf Sascha Herrmann die Warheit sagt? Er hat auf Facebook die AfD selbst geliket, so wie andere dubiose seiten wie „PEGADA – Patriotische Europäer Gegen Die Amerikanisierung Des Abendlandes“ oder „1.000.000 Likes für den Rücktritt Angela Merkels“. Dies denkt sich beides mit den Zielen der Afd/Gestrigen Demo. Seine Geschichte diffamiert die Politischen feinde seiner offensichtlich bevorzugten Partei, und macht ihn meiner Meinung nach damit unglaubwürdig.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Richtig..ich habe die Seiten geliked. Und warum? Weil ich nur so erfahre was die aktuell wieder ausbrüten. Kein Linke..keine News..so ist das Facebook Konzept nun mal. Zu meiner GESCHICHTE…da waren Zeugen dabei. Mehrere Passanten und 2 Polizisten genau genommen. Die AfD ist NICHT meine bevorzugte Partei, genau so wenig wie die NPD oder ähnliches. Ich gehören dem Mitte-Links flügel an. Was ich ABSOLUT verabscheue ist Gewalt…und da ist es mir auch ABSOLUT sch.. EGAL von wem die kommt. LINKS, Rechts…

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    • Chris Block via Facebook

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      Hoffe Beleidigungen werden gelöscht.

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      • Silvia Rinke

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        Ja, Chris Block, wir sind dabei.

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Ja, ist sehr geil geworden! Und was steckt dahinter? Das Shirt war als Protest gedacht dafür, das der liebe Herr Maas einfach mal JEDEN zum Rechtsradikalen erklärt hat der NICHT seiner Meinung war. Somit laufen 90% Problembürger rum. Wenn schon, dann bitte den Zusammenhang erläutern 😉

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    • Ulrike Fink via Facebook

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      Sascha Herrmann, öffentliche Seiten zu liken um Informationen zu erhalten, ist schon eine kuriose Aussage!

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Ne eigentlich nicht. So sehe ich immer alles auf der Startseiten wenn es neues von denen gibt und muss nicht 10000 Seiten einzeln besuchen 😉 Der praktisch veranlage Mensch tut das so!

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    • Peter Robert via Facebook

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      Diese Pettiittion ist doch auch von Ihnen Sascha Herrmann : „Wir fordern die Turnhalle der GGS Fröndenberg NICHT zur Unterbringung von Flüchtlingen zu nutzen…“ https://www.openpetition.de/petition/online/keine-fluechtlingsunterbringung-mitten-im-schulgebiet | tut das auch ein praktisch veranlage Mensch oder war dies auch nur Protest? https://www.openpetition.de/petition/online/keine-fluechtlingsunterbringung-mitten-im-schulgebiet

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Peter Robert irgendwo in diesem endlos langen Post, habe ich das schon einmal erklärt. Bitte scrollen und lesen 😉

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    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Ich habe es Ihnen raus kopiert: Sascha Herrmann Sebastian Weiermann wenn dann bitte die ganze Geschichte und nicht nur die Hälfte. JA ich finde es falsch Menschenmassen pauschal als Nazi zu bezeichnen. Deshalb das Shirt. Ich hätte einen Dialog besser gefunden um die Leute eines besseren zu überzeugen. Das kam nicht ! Genau aus dem Grund habe ich mich selbst zum Problembürger erklärt. Sowas nennt man Solidarität. Wären pauschal alle Flüchtlinge angegriffen worden, hätte auf dem TShirt genau so gut „Flüchtling“ stehen können. Und JA, ich fand es falsch mitten im Schulgebiet in der Turnhalle Flüchtlinge unter zu bringen. Wieso? Weil zu dem Zeitpunkt KEINERLEI Kontrolle da war WER alles da rein kommt. Mein kleinster Sohn geht da auf die Schule und das hat mich beunruhigt. Zumal mehr als genug Leerstände in Fröndenberg da waren wo man die Leute hätte unterbringen können. Weil man sich Sorgen um die eigenen Kinder macht ist man ein Rechter? Sie verteilen hier Halbwahrheiten um mit aller Macht aus mir einen Rechten zu machen. Wenn sie tatsächlich journalistisch arbeiten, dann machen sie ihre Arbeit leider schlecht!

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  • Jan Schütte

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    Jede Menge Bilder vom Tage. Leider kann man nicht durch die Bildstrecke klicken, sondern muss jedes Foto einzeln amklicken um es sich genauer ansehen zu können. Das ist nicht benutzerfreundlich. Da solltet ihr echt was machen…

    Antworten

  • Pierre

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    Es war doch eigentlich zu erwarten das es woanders zu Auseinandersetzung kommt!!!!! Das dabei geraubt wurde oder fast geraubt wurde, ist dabei eine „fast“ nebensächliche Rolle. Schlimm genug das es zugelassen wurde das es zu solchen Ausschreitungen kommen konnte!!!

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  • Chrissy Westh via Facebook

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    bin nicht dabei gewesen. Sowas zermürbt mich. :(

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  • Oskar B.

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    Ich stand mitten unter den Antifas, die sich zusammen mit Leuten der Grünen in die erste Reihe vorm ZIB postierten und nur rumschrien, Sprüche gröhlten und keinen zu Wort kommen ließen.

    Ich war neugierig, was die AfD Redner zu sagen hatten. Ich konnte leider kein Wort verstehen, weil diese 15-30jährigen, teilweise betrunkenen Antifa „Kinder“ nur rumgröhlten. Erschreckend, was diese Kinder für einen Eindruck bei mir hinterließen, so tätowiert, gepierct, bunte Haare, mit zerrissener Kleidung, teilweise betrunken, eine Zigarette nach der anderen rauchend, mit Bierflaschen in der Hand. Solche Jugendlichen stellt doch kein Arbeitgeber ein !!

    Das denken garantiert viele, die das gestern beobachteten. Wenn das das Demokratieverständnis dieser Gruppe ist, andere nicht zu Wort kommen zu lassen und nur niederzubrüllen, dann dürfen solche Personen nie in Verantwortung kommen. Das wäre das Ende der Demokratie.

    Ich denke, diese Jugendlichen werden ihr Leben eh nicht in den Griff bekommen und ich werde nach diesem Erlebnis erst recht die AfD wählen. Das haben diese „gegendemonstranten“ nun davon, nämlich genau das Gegenteil erreicht von dem, was sie wollten. Leute davon abzuhalten, sich mit der AFD zu beschäftigen. Jetzt dürfen die Antifa Kinder NACH HAUSE gehen und ihren Rausch ausschlafen …..

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    • Chrissy Westh via Facebook

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      Jugendliche sammeln ihre Erfahrungen. Vorveruteilungen – wären hier nicht korrekt. Meines Erachtens. Wir sind ALLE mal junge gewesen und lernen aus Fehlern. Oder. Auf Grund Deines geschilderten Erlebnisses, lieber Oskar B. würde ich ergo mal so sehen – mich desto Trotz mich nicht Beeinflussen lassen – geschweige was „Wählen“ anbelangt, liegt es „zukunftsorientiert“ wen wir Wählen. Ich perslönlich – wenn ich mal „neutral“ bleibe – mir sehr gut überlegen – WEN ich wählen würde. Zumal es in unserer ALLER Hand liegt gegenüber Kidis / Jugendlichen unsere Zukunft mit einem „gesunden“ Maß unserer VERANTWORTUNG. Demokratie wird es immer geben und sicherlich zukunftsorientiert – nicht „einschlafen“

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    • fürst

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      ..ich auch, Andy Fischer. Freie Meinungsäußerung ….

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    • Christiane Kramer via Facebook

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      Ich kann Herrn Oskar B. nur zustimmen. Auch ich stand zwischen diesen „dummen Jugendlichen“ die mit Bierflaschen ausgestattet tatsächlich nur lautstark herum gebrüllt haben! Anstatt den Rednern zuzuhören, um ggf. anständig und kontrovers zu entgegnen, wurden die Redner lautstark mit :“halt die Fresse, Nazis raus, nie wieder Deutschland“ gestört. Ich bin entsetzt über diese Jugend- und kann hierzu nur sagen:“denn sie wissen nicht was sie tun“! Armes Deutschland wenn diese Jugend unsere Zukunft darstellt!

      Antworten

    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Wenn denen Deutschland nichr gefällt, können Sie doch auswandern, zu Erdogan, Putin oder Trump. Die Drei stehen bestimmt auf Leute, die ihr eigenes Land verunglimpfen hahaha

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    • Michael Schild via Facebook

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      Demnächst ist die gesamte Demo per Video auf der FB-Seite der AfD im Kreisverband Unna online, da können Sie sich direkt und ungefiltert informieren…

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    • Heike Palm via Facebook

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      Nun ja, Herr B. Ich wähle eine Partei nach Inhalten und nicht weil mir die Gegendemonstranten oder vielmehr ein Teil davon nicht gefallen.

      Antworten

  • Andy Fischer via Facebook

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    Der Antifa gehört mal so richtig…???

    Antworten

  • Markus Antonius

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    Wenn ich mich des Versammlungsrechts richtig erinnere, dann untersagt es Vermummungen und bewertet sie als Straftaten, die zur Auflösung der Versammlung führen müssen. Davon lese ich im Polizeibericht nichts. Wieso nicht? An einem Mangel an Einsatzkräften kann es nicht gelegen haben. Fehlte also … der politische Wille, Recht und Gesetz Geltung zu verschaffen?

    Antworten

    • fürst

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      Sehe ich auch so. Strafvereitelung im Amt? Wäre von amtswegen zu ermitteln!

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  • Jos van Veghel via Facebook

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    So wer war friedlich und wer nicht?Tolle Antifa…
    (Editiert, keine Beleidigungen bitte.)

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  • Alannah Ri via Facebook

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    Allegra Susanne ???
    Haben wir das nicht etwas anders erlebt ??

    Antworten

    • fürst

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      Klar, daß einige so etwas anders erleben. Hat mit der Wahrnehmung und kognitiven Fähigkeiten zu tun.

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    • Allegra Ri via Facebook

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      Die Rundblick Unna ,,Journalisten“ wählen doch alle selber AFD

      Antworten

      • Silvia Rinke

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        😀 😀 Allegra Ri: DER war jetzt wirklich gut. Man merkt, du bist hervorragend informiert. Danke, you made my day. 😀 😀 😀 P.S. demnächst vor solchen albernen Behauptungen mal kurz recherchieren, geht ganz leicht, wir verstecken uns hier allesamt nicht hinter Pseudonymen. 😉 Schönen Samstag.

        Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      😀 😀 Allegra Ri – DER war jetzt wirklich gut. Kleiner Tipp am Rande: Vielleicht vor der nächsten albernen Anschuldigung vorher KURZ ein bisschen recherchieren. Geht ganz leicht, von uns hier versteckt sich niemand hinter Pseudonymen. Einen schönen Tag noch. Das war wirklich amüsant.

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    • Allegra Ri via Facebook

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      Vielleicht sollten Sie nächstes mal ein bisschen besser recherchieren wenn es um Nachrichten geht. Als unparteiische Seite kann man Rundblick Unna schon lange nicht mehr beschreiben. Hobby Journalismus trifft es wohl eher !

      Antworten

      • Silvia Rinke

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        Ach Allegra Ri, wenn Sie das denn meinen, dann ist es eben so. Zum Glück MÜSSEN Sie uns ja nicht lesen, es gibt segensreicherweise keinen Lesezwang, und damit alles Gute.

        Antworten

    • Frederic Wilmes-Rosenthal via Facebook

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      http://youtu.be/I4LU65ZRSwk

      Zwischenrufe von der linken Seite gegen Provokationen und widerliche Gesten der rechten Seite. Was ist da wohl schlimmer?

      Antworten

    • Marco Jedschat via Facebook

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      Frederic Wilmes-Rosenthal das haben hier schon mehrere mittlerweile gepostet. Glaub inzwischen kennen alle das video etc. .. LG

      Antworten

  • Andre Sander via Facebook

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    Mal im Klartext. Ihr beschwert euch hier über das Verhalten der Antifa. Keine Frage es war absolut unterirdisch. Allerdings benehmen ihr euch hier kein Stück besser und betreibt sogar selber jagt auf angeblich AfD Mitglieder, hier in diesem Thread. Ihr droht sogar verbal, ähnlich wie die Antifa, Gewalt an.

    Ihr verlangt für euch Demokratie, ihr seit aber nicht bereit diese anderen zuzugestehen. Ich bin persönlich froh das es Demokratie gibt und das dort jeder seine Vertretung findet. Man kann ja dagegen sein, aber dann bitte Sachlich und mit richtigen Argumenten.

    Die Antifa besteht nunmal seit je her aus Punks und die sehen nunmal so aus. Genauso wie ein grossteil der Rechten Szene Glatzen trägt und sich auch gerne betrinken. Keine Seite ist besser, aber jede Seite ist deutlich in der demokratischen und personellen Minderheit und das ist auch gut so.

    Bevor die Frage aufkommt, nein ich bin weder links noch recht. Ich sehe mich im Mitte links Bereich.

    Antworten

    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Andre Sander: Mit der Einstellung sitzt man heutzutage leider zwischen allen Stühlen, alles polarisiert sich immer weiter. Meinungen aus der Mitte werden nicht mehr geduldet, man muss entweder „Nazi“ oder „Gutmensch“ sein. Mal schauen, wann die „Schützengräben“ fertig ausgehoben sind, und man sich beschiesst :-(

      Antworten

  • Patrik Rusch via Facebook

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    Jedes Wort was ausgesprochen wurde stimmt zu 100% … afd!!
    (Editiert, keine Fäkalausdrücke bitte.)

    Antworten

  • Kathrin Mares via Facebook

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    Seltsam dass man im polizeibericht gar nichts von stein würfen lesen kann?! Dafür dass es eine auseinandersetzung zwischen antifa und afd war fand ich sie sehr friedlich..was ganz sicher dem aufgebot der polizei zu danken ist.

    Klar war es laut und sehr bunt auf seiten der antifa aber die meisten denen hier ja von diversen vorrednern keine rosige zukunft prognostiziert wird sind schüler der gymnasialen oberstufe / studenten im beruf oder gar auch schon eltern die sich für ihre politishe einstellung lautstark einsetzen! Und das ist doch dass was immer bemängelt wird…das desinteresse junger leute am aktuellen politischen geschehen.

    Und dass eine Kundgebung der Afd polarisiert ist ja jetzt auch keine große überraschung gewesen.

    Ich bin mir sicher dass es immer menschen geben wird die von engstirnigkeit, hass und neid getrieben sind..

    Und so traurig dass auch ist, bin ich froh und stolz dass sich grade so viele junge menschen dagegen stellen und für Vielfalt und Weltoffenheit demonstireren.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Von späteren Steinwürfen berichtet der Inhaber des „Körbchens“ an der Massener Straße, Kathrin Mares, das wird selbstverständlich noch gegengecheckt.

      Antworten

    • Dagobert

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      Da Sie die gymnasiale Oberstufe ansprechen, fühle ich mich an meine Jugend erinnert. Die linken Antifaschisten meines Jahrgangs (Abi 91) sind zu erfolglosen „Künstlern“, Gammlern, ewigen Studenten im 40. Semester oder bestenfalls Sozialarbeitern geworden. Die eher politisch „Rechten“ sind inzwischen Ärzte, erfolgreiche Unternehmer oder Geschäftsführer. Ich wünsche mir von Herzen, dass meine Kinder sich von der Engstirnigkeit und des Hasses der sogenannten „linken Vielfalt und Weltoffenheit“ fernhalten.

      Antworten

    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Hass und Gewalt gingen gestern aber eher von diesen „jungen Menschen“ aus. Gymnasiale Oberstufe besagt gar nichts. In allen extremistischen Lagern, egal ob Nazis, Kommunisten oder Salafisten oder…findet man hochgebildete Menschen, die fragwürdigsten Parolen Glauben schenken. Studenten? Bestimmt keiner aus einem MINT-Fach, eher wohl „Geisteswissenschaften“. Na ja, Ulrike Meinhoff war auch Studentin und hat nur Scheiss angestellt. Und die Eltern, die ihre Kinder so erzogen haben,.haben ihren Erziehungsauftrag eindeutig verfehlt. Sind ja viele Betrunkene und Krakeeler gestern dabei gewesen. Von der Wahl der Ausdrücke mal ganz abgesehen.

      Antworten

  • Sasha

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    die linke und antifa haben gestern übertrieben teil von denn war besoffen mann sah ganz viele mit bierflaschen dann schlime Beleidigung und auf kirmes von Leuten 4 angegriffen worden haben flagen kaput gemacht so was ist voll die unfärschemheit das ich in unna erlebt habe die solle sich sehr Schemen mit 4 mann auf 2 drauf zu gehen

    Antworten

    • Jos van Veghel via Facebook

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      Nix anderes von denen erwartet!

      Antworten

    • Kathrin Mares via Facebook

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      Gabs dazu n polizeibericht?

      Antworten

      • Sasha

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        Nein ich habe die Polizei nich gemeldet ich war froh da es unverletzt davon gekommen bin

        Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Kathrin Mares – der Polizeibericht ist wörtlich im Artikel eingfügt. Zum Vergleich: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65856/3309121

      Antworten

    • Kathrin Mares via Facebook

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      Danke! Aber da steht gar nichts von irgendwelchen angriffen ..oder hab ichs an den augen?

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Kathrin Mares -darum dreht sich doch hier die ganze Zeit die Debatte. Es gab allerlei Berichte, was sonst noch passiert sein soll, Poster beschuldigen sich gegenseitig der Lüge. Genau deswegen habe ich in dem Bericht nur das aufgenommen, was von der Polizei bestätigt ist bzw. was ich selbst erlebt habe. Von Steinewürfen zu späterer Stunde berichtete heute Morgen der Inhaber des Körbchens an der Massener Straße. VG.

      Antworten

    • Andre Sander via Facebook

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      Ihr solltet euch eins klar machen. Beide Seiten versuchen sich gegenseitig mit Dreck zu bewerfen. Da werden auch mal Behauptungen erfunden. Ich habe mir angewöhnt, alles gegen zu prüfen. Wenn das noch geht, Stufe ich das für mich als Lüge ein und die gibt es von links und rechts massig. Grade wenn man sich die ganzen Videos/Bilder betrachtet die in letzter Zeit gepostet werden, wo angeblich Flüchtlinge oder jetzt Muslime Straftaten begehen. Aber es gibt Seiten die solche Hoacks aufdecken. Zu 90% sind die Videos uralt oder aus ganz anderen Ländern oder Komplet aus den Zusammenhang gerissen. Auch gestellte Videos/Bilder gibt es.

      Mein Tip, nicht alles glauben und Google bietet ein die Möglichkeit verschiedene Sachen in Sekunden zu prüfen. ?

      Antworten

    • Peter Köhler via Facebook

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      Andre Sander für den Gutmenschen empfehle ich XY Einzelfall. Alles Polizei Berichte Pressemitteilung. Aber selbst die bittere Wahrheit wird verleugnet.

      Antworten

    • Andre Sander via Facebook

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      Warum sind das dort Wahrheiten? Weil du das so sehen willst? Die Wahrheit ist nicht immer das was andere sagen. Wie kommst du drauf dass das was dir die Nachrichten sagen gelogen ist oder dir ein Teil verheimlicht wird? Weil der andere Leute sagen das es so ist und das mit Videos/Bildern belegen die nichts damit zu tun haben? Ich lasse mich nicht von denen benutzen u d aufhetzen. Ich holde mir meine Meinung selber und lasse mir nicht sagen was wahr ist oder gelogen. Vielleicht sollte man mehr hinterfragen anstatt das zu glauben was einen gesagt wird. Aber es ist einfacher da aufzuhören, wenn andere sagen was man hören möchte oder?

      Antworten

    • Peter Müller via Facebook

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      Vermute mal, dass dies jetzt schon häufiger hier gepostet wurde, doch passt es gerade hier sehr gut zu und gibt noch mal eine andere Sichtweise wieder: http://www.vice.com/de/read/ich-wurde-von-einem-afd-demonstranten-beraubt

      Antworten

    • Peter Müller via Facebook

      |

      Nun machen mach doch mal ‚nen Punkt! 😉

      Antworten

  • Chris Block via Facebook

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    Nunja…die NPD war anwesend 😉 Wie Sebastian Weiermann schon sagte aber da die Grenze zwischen AFD und anderen rechten Parteien verschwimmt, ist das schon ok so 😉

    Antworten

    • Dagobert

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      Wenn Sie die Dinge so betrachten, sollte man aber auch bedenken, dass bei dieser Veranstaltung die Grenze zwischen radikalen, vulgären, pöbelnden, randalierenden Linksextremisten und CDU/SPD/Grüne/evangelischer Kirche verschwommen ist, oder?

      Antworten

      • Peter Müller via Facebook

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        Genau, es gibt ein breites Bündnis gegen fremdenfeindliche Hetze und Rassismus. UNNA ist eine klasse Stadt!

        Antworten

        • Dagobert

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          So wie die AfD sich eindeutig von Rechtsradikalen distanziert, hatte ich gehofft, dass Unna in der Lage ist, sich von Linksradikalen zu distanzieren. Ich selber habe übrigens auch einen Migrationshintergrund und kenne einigen Leute mit Migrationshintergrund, die AfD wählen. Werden Sie damit jetzt nicht selber zum Rassisten, wenn Sie meine Meinung nicht mögen, Peter Müller ?(Sie wollten mich absichtlich falsch verstehen, gelle ?:))

          Antworten

          • Andre Sander via Facebook

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            Sie haben schon gesehen das Mitglieder der HoGeSa und der hungrigen Wölfe mit der AFD zusammen demonstriert haben? Auch waren NPD Mitglieder mit AFD’lern unterwegs. Leugnen nutzt nichts, wenn das Wahre so offensichtlich ist.

            Und ja, auch Links Radikale sind scheisse. Alke Radikalen sind scheisse. Aber das ändert nichts an der Aufstellung der AFD.

            Antworten

            • Dagobert

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              Wir haben beide die gleiche Meinung, Andre Sander, danke für die Zustimmung. Der CDU passt es sicherlich nicht wenn die Antifa „Deutschland verrecke“ schreit und der AfD passt es nicht, wenn die NPD mitmarschiert. Keiner der beiden Parteien kann jedoch ein „Hausverbot“ bei einer öffentlichen Versammlung aussprechen, so etwas nennt man Demokratie……

              Antworten

          • Peter Robert via Facebook

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          • Peter Müller via Facebook

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            Von Rechtsradikalen distanziert? Ja waren Sie gar nicht in Unna? Hie noch ein Link. Auch wenn es Sie nicht interessiert. http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1015465/

            Antworten

  • Andre Sander via Facebook

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    Muss man andere immer abwerten? Das zeugt nicht von eigener Intelligenz. Man sollte es mal mit Argumenten und Tatsachen versuchen.

    Antworten

  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Na ja, Sekunden??? Man findet eine Flut von Berichten, sich da ein klares Bild (immer unter Vorbehalt) zu verschaffen, dauert schon ein bisschen länger. Zumal Google ja ein US-Konzern ist und damit Berichte entsprechend filtert oder im Ranking plaziert…

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Jos van Veghel: Bitte eine andere Wortwahl. Danke.

    Antworten

  • Werner Maag

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    Laut Grundgesetz hat jeder das Recht sich friedlich zu versammeln. Das geht sogar soweit, daß es anderen, die etwas gegen diejenigen haben, die sich friedlich versammeln wollen, erlaubt ist eine Gegenveranstaltung durchzuführen. Details regelt dann die Polizei (Mindestabstand der Kundgebungen zueinander, Demorouten, Auflagen, etc.)

    Aber: Wo gibt es ein Versammlungsrecht eigentlich her, daß das Recht eine Gegenkundgebung oder Alternativeranstaltung anzumelden dazu missbraucht wird, die Durchführung einer anderen Kundgebung massiv zu stören (Lärm, Pöbelei, Blockaden, Gewalt, Sachbeschädigung) ?

    Eigentlich ist es Aufgabe der Polizei das Recht auf freie Meinung und Versammlung durchzusetzen. Von daher hätte ich mir gewünscht, daß die Polizei die Antifa-Störer kosequent rauszieht, wegschafft und Anzeigen ausfertigt. Dann freuen sich Papa und Mama, wenn der Brief der Staatsanwaltschaft im ankommt.

    Demokratie ist auch immer die Meinung des anderen, die mir nicht passt. Mit so einem Verhalten in der Öffentlichkeit wirkt eine Antifa abstoßend, obwohl Antifaschismus sicher seine Berechtigung hat.

    Antworten

  • Wunderlich

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    Eigenartig, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können.
    Ich wunder mich, dass hier über die beiden kleinsten Gruppen, die sich in der Stadt befunden haben, so ein Gewese gemacht wird.
    Ich war gestern zunächst einmal überrascht, wie bunt und friedlich es war. Zudem fand ich beeindruckend, wie viele Menschen in die Stadt gekommen sind, teils mit Kindern, um zum Ausdruck zu bringen, dass Unna mit Aufmärsche solcher Parteien nichts zu tun haben will. Die bUNten Luftballone unterstützen dieser Meinungsäußerung … und damit wurde die Stadt noch bUNter.
    Dieser Aspekt kommt mir in dem Artikel zu kurz.
    Was die Demo der AfD anging … hat mich sehr gefreut, dass der Verein durch die Teilnehmerzahl gezeigt hat, wie wenig Zustimmung er erhält. Trotz der Unterstützung der Rechtsextremisten. Das war ja mal gar nichts, für eine Truppe, die sich als die zukünftige Volkspartei darstellt.
    Herr Schild hatte ja angekündigt, dass die AfD sich von Rechtsextremisten distanziert, das habe ich aber nicht wirklich erkannt.
    Gestern hatte er reichlich Möglichkeiten, seinem Reden Taten folgen zu lassen … hat er aber nicht. Da hat die AfD gezeigt, dass sie die Verbindung mindestens toleriert.
    Die Linken haben sich leider wie immer verhalten, aber wer sich in die Öffentlichkeit stellt, der muss mit Reaktionen der Öffentlichkeit rechnen. Pfeifen, brüllen etc., das ist halt auch eine Art der Meinungsäußerung.
    Muss man nicht mögen, ist aber so.
    Die Äußerungen bei den Redebeiträgen der AfD fand ich nicht ganz so „moderat“, wie sie im Artikel dargestellt werden.
    Insbesondere Herrn Schild fand ich dann doch etwas provokant, hatte nicht den Eindruck, dass er beruhigend auf die Gegendemonstranten einwirken wollte, ganz im Gegenteil.
    Der Rest … wie immer.
    Auch da hätte man so manch verbalen Ausrutscher, was die Kritik an der Politik und den Politikern, sicher anders formulieren können … war aber nicht zu erwarten.
    Ich habe während des Tages nichts von physischer Gewalt mitbekommen und wie ich dem Polizeibericht entnehmen konnte, gab es keine Verletzten.

    Mein persönliches Resumee … Unna hat friedlich und in großer Menge gezeigt, dass Rechtspopulismus nicht erwünscht ist.
    Das fand ich gut.

    Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      @Wunderlich: Ich hätte gern noch Auszüge aus den Reden der AfD-Vertreter wörtlich zitiert. Es war mir aber im Gebrüll definitiv nicht möglich, mehr als Wortfetzen zu verstehen, bis sich der Redner aus Brandenburg auf seine eigene provokante Weise Gehör verschaffte. Wir freuen uns über weitergehende Beiträge, die Inhalte der Reden hier zur Diskussion stellen – was gestern ja leider nicht möglich war. VG!

      Antworten

      • Michael Schild via Facebook

        |

        Wir werden ein Video der gesamten Demo auf der AfD-Kreisverbandsseite auf FB online stellen, da können Sie dann recherchieren…

        Antworten

    • Michael Schild via Facebook

      |

      Was der Wunderliche gut findet, das ist immer albern!

      Antworten

      • Wunderlich

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        Herr Schild,
        sie finden also albern, dass ich friedliche Meinungsäußerung begrüße?
        Warum haben sie sich gestern nicht deutlich von den Rechtsextremisten distanziert, die sich unter den Teilnehmern ihrer Veranstaltung befunden haben? Und es waren keine Einzelfälle.
        Reden sie nicht nur, tun sie auch tatsächlich das, was sie bezüglich dieser Teilnehmer propagieren.
        Die Möglichkeit haben sie gestern nicht genutzt.
        Wer Rechtsextremismus toleriert, der unterstützt ihn … nichts anderes tun sie und die AfD, die sie vertreten.

        Antworten

        • Michael Schild

          |

          Lieber Wunderlicher! Genau diese Distanzierung hat es gegeben, und genau darüber wird weiter oben auch im Rundblick berichtet. Sie dürfen es sich aber auch gerne nochmal auf dem Video auf AfD Kreisverband Unna bei FB ansehen. Lesen (und sehen und hören) erleichtert massiv die Rechtsfindung und Realitätswahrnehmung!

          Antworten

          • Wunderlich

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            Gehört und gelesen habe ich … nur kein Handeln bemerkt.
            Reden allein recht nicht.

            Die Herrschaften haben sich nicht wirklich versteckt oder verkleidet.
            Aber wie sie selbst sagten, ihre Demo, ihre Regeln.
            Ihrem Handeln nach … gemeinsam mit Rechtsextremisten.

            Antworten

          • Christoph Tetzner

            |

            Sehr geehrter Herr Schild!
            Ich kenne Sie nicht, dennoch bin ich gern bereit Ihnen etwas Nachhilfe für Unna zu geben. Vielleicht hätten Sie sich vorher bei Herrn Voß noch über Politik in Unna informieren sollen. Dabei hätten Sie sicherlich die Info bekommen, dass unser Bürgermeister eh nach der Wahl in 2020 in Rente geht mit einem überdurchschnittlich Hohem Alter, obeohl man es ihm nicht ansieht. Daher augenscheinlich der Fehler in Ihrer Rede!
            Gerne setze ich mich mit Ihnen Inhaltlich im Kommunalwahlkampf 2020 auseinander, falls Sie dann auch schaffen das vorläufige Wahlprogramm durch ein Wahlprogramm zu ersetzen. Und wo wir bei den Inhalten sind:
            Außer Parolen habe ich bisher nicht viel von Ihnen gesehen; weder Anträge noch eine wahrnehmbar, sich als AfD Mitglied auftretender Bürger in unseren Ratssitzungen! Organisiert aus Paderborn war die Demo und die Schergen des braunen Randes aus Dortmund sind auch auf den Bildern! Unna war für Sie augenscheinlich nur der Schauplatz um mit Ihren Parolen unfrieden zu stiften.
            Kommen Sie wieder mit Inhalten, welche Ihr Wahlprogramm aufzeigen. Teilen Sie uns mit, was Sie für Unna vorhaben und wie sie sich hier einbringen wollen. Falls Sie es in den Rat schaffen sollten, schwören Sie vorher auf das GG und die Verfassung des Landes NRW….
            Unser Grundgesetz ist eines der Fortschrittlichsten Grundgesetze/ Verfassungen Weltweit; ihr vorläufiges Wahlprogramm verstößt sehr häufig gegen das GG!
            Zum Schluss noch etwas in eigener Sache: zieht man von Ihrer Veranstaltung die rechten Freunde ab, dann waren von den angekündigten 1000 sehr wenige da! 5%? Egal…
            Aber die Hogesa Gestalten waren sicherlich auch nur besorgte Bürger wie die örtliche NPD- Spitze….
            Ich glaube nach den bei Youtube veröffentlichten Beiträge waren die Besorgten Bürger nicht auf dem Lindenplatz, sondern außerhalb Ihrer Kundgebung dort und woanders in der Stadt!
            ?

            Antworten

            • Michael Schild via Facebook

              |

              Dankeschön! Einverstanden!

              Antworten

              • Christoph Tetzner

                |

                Bitteschön!
                Wissen Sie, Herr Schild, unsere Kreisstadt Unna hat viele Probleme, wo alle im Rat vertretende Parteien bemüht sind diese zu lösen. Von Ihnen kam Dazu bisher nichts!
                Wie ist denn Ihre Stellungnahme des Kreisverbandes der AfD zur OWIIIa?
                Oder die Meinung Ihrer Partei zur interkommunalen Zusammenarbeit in der Wirtschaftsförderung?
                Sie könne augenscheinlich nur sagen was Sie nicht wollen…. Was sie wollen fehlt oder auch Lösungen für Probleme!
                Warme Luft produziert auch ein Kohlekraftwerk!

                Antworten

                • Elke Schmidt

                  |

                  Ich frage mich gerade, welche Standpunkte die Piraten im Wahlkampf hatten, bevor sie zwei Sitze im Rat ergattert haben. Das liegt in der Natur der Sache, wenn man das erste Mal zur Wahl antritt, nicht zu jedem Pippithema Stellung bezieht. Ich erinnere mal an die oberflächlichen Wahlkampfthemen der Piraten. Netzpolitik etc, von der heute null mehr die Rede ist.
                  Wie stehen denn die Piraten zur Flüchtlingsfrage, Herr Tetzner ????

                  Antworten

    • fürst

      |

      Wunderlich, Sie sagen es: „Eigenartig, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können…“
      Die „Teilnehmerzahl“ wird sich bei den nächsten Wahlen ergeben.

      Antworten

      • Wunderlich

        |

        Stimmt.
        Bleibt zu hoffen, dass die AfD sich weiter so outet, wie sie es gestern getan hat.
        Aber da sind wir optimistisch, oder?

        Antworten

    • Hajo Voß

      |

      Unna hat gar nichts gezeigt, bis auf ein lächerliches Häufchen von zusammen gekarrten Narren, die wie üblich gepöbelt haben, waren kaum Unnaer anwesend.

      Antworten

      • Wunderlich

        |

        Dass ausgerechnet sie so über die AfD-Veranstaltung urteilen … ganz so krass habe ich das gar nicht gesehen.

        Antworten

      • Christoph Tetzner

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        Hallo Herr Voß!
        Sie nehmen für sich in Anspruch etwas zu zeigen? Was haben Sie und Ihre NPD – Anhänger für unsere Stadt getan? Außer parken auf dem Marktplatz mit Ihrem PKW unter den Anschein der Be- und Entladung? Zeigen Sie sich politisch auf einer Bühneund hören Sie auf nur die Strippen zu ziehen!

        Antworten

      • Dominik Rodgers via Facebook

        |

        Ich hab einen großen Teil Unnaer Mitbürger um mich herum entdeckt.
        Also von wegen kleiner Haufen.

        Antworten

    • Peter Köhler via Facebook

      |

      Einseitig wie immer.

      Antworten

    • Peter Köhler via Facebook

      |

      Und auch falsch dargestellt.

      Antworten

      • Wunderlich

        |

        Was genau?

        Antworten

  • Andre Sander via Facebook

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    Ok, Sekunden nehme ich zurück. ?

    Antworten

  • Peter Retep via Facebook

    |

    https://www.youtube.com/watch?v=I4LU65ZRSwk Hier ein Video zu der AfD-Demo…tolle Rede, sachlich und so…dazu NPD, Hogesa usw auch anwesend…komisch, dass das gar nicht im Bericht steht…

    Antworten

    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Also ich habe genau 3 Leute von der Hogesa gesehen..auch in dem Video 😉

      Antworten

    • Peter Retep via Facebook

      |

      hab ich gesschrieben, dass die ganze hogesa da war? 😉

      Antworten

    • Peter Robert via Facebook

      |

      Herr Herrmann, schade nur das diese Personen auf KEINEM Ihren Makro- & Detailaufnahmen der AfD Demo am ZIB für den #Rundblick #Unna auftauchen. War dies so gewollt, eine Arbeitsanweisung, das richtige Objektiv vergessen oder fehlt ihnen einfach nur der Blick eines ausgebildeten Fotografen?

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Peter Robert – wie kommst du auf die alberne Idee, dass es einen „Auftrag“ gab und – *lachmichtot* – eine „Anweisung“? Du weißt offensichtlich nicht ,wie wir arbeiten. Ich habe gesehen, dass Sascha fotografierte, und da er ein prima Fotograf ist, hat er uns freundlicherweise kostenfrei die Fotos zur Verfügung gestellt. Und diese Sticheleien spar dir doch einfach, frag anständig und gut ist. VG.

      Antworten

    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Also keine Ahnung..ICH sehe die in der Fotostrecken 😉

      Antworten

    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Bild 9 und Bild 12 😉

      Antworten

    • Sascha Herrmann via Facebook

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      Peter Robert worum geht es ihnen grade? Wollen sie mich oder den Rundblick absichtlich als Rechte dar stehen lassen? Ihre Mittel die sie grade nutzen sprechen dafür!

      Antworten

    • Peter Robert via Facebook

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      Das mit: „kostenfrei die Fotos zur Verfügung gestellt“ hört sich glaubhaft an. Sorry aber ich kann da leider nicht so drüber lachen wie Sie, dafür ist mir persönlich, dieses Thema zu ernst!

      Antworten

  • Hajo Voß

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    Sie sind verwundert, dass die Antifa gewalttätig, pöbelnd und ordinär aufgetreten ist. Die ist nie anders, in der Regel ist sie auch noch gewalttätig. Die Gewalt beschränkte sich dieses Mal im Kern auf eine Sitzblockade, die wie üblich von der Polizei nicht beseitigt wurde. Eine Polizei, die solche Aktionen letztlich duldet gegen anders Denkende, verliert aber jeglichen Respekt beim Bürger, da sie die Gesetze nicht mehr durchsetzt. Dass die Antifa vor der Polizei keinen Respekt hat und regelmäßig Polizeiwachen angreift und Polizeiwagen abfackelt ist dann nur die logische Konsequenz.

    Antworten

    • Christoph Tetzner

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      Guten Tag Herr Voß,
      Sie beschweren sich über die Antifa? Heuchelei braucht dringend eine neue Definition! Bisher konnte man Ihnen nichts nachweisen auf den Kundgebungen Ihrer rechten Gesinnungen. Dennoch sind Sie augenscheinlich immer wieder der Drahtzieher in den Kundgebungen, welche die Anweisungen an das „Fußvolk“ gegeben hat. ihre innige Unterhaltung auf dem Lindenplatz mit den AfD Funktionären ist ja auch dokumentiert! Gespannt bin ich über Ihre erneuten Wendungen zum Wohle Ihrer Gesinnung und was als nächstes passiert! Stellen Sie sich doch mal einfach einer politischen Diskussion, anstelle sich hinter Ihren „Freunden“ zu verstecken!

      Antworten

  • Brian Warner via Facebook

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    https://www.youtube.com/watch?v=I4LU65ZRSwk
    Hier sieht man übrigens schön was für menschen mit eindeutigen Nazi-Hooligan kleidungsstücken und H.J.Voss von der Npd auf der Afd demo waren, (0:45 – 1:15) wollt ihr deren anwesenheit nicht mal in dem Artikel nachmerken ?

    Antworten

    • Brian Warner via Facebook

      |

      oder auch schön wie die AfD demonstrantin und ihr freund mit dem HoGeSa shirt bei 1:30 den gegendemonstranten mit der „Kopf ab“ geste droht…
      Warum liest man von diesen leuten nichts in eurem Artikel Rundblick Unna ?

      Antworten

      • Silvia Rinke

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        Weil wir nicht neben diesen Leuten hergelaufen sind, Brian Warner! Und weil auch die Polizei nichts von ihrer Anwesenheit geschrieben hat! Sollen wir hellsehen? Wir wissen nur, dass Hogesatypen mitgelaufen sind! Derartiges Benehmen wie von dir geschildert ist hoffentlich der Polizei mitgeteilt worden!

        Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Herr Weiermann, jetzt reicht es. Lassen Sie unverschämte persönliche Unterstellungen und diskutieren Sie anhand von Fakten! Widerlegen Sie die wörtlichen Zitate und jede einzelne Schilderung in diesem Bericht, und wenn Sie nur über die persönliche Schiene glauben weiterzukommen, disqualifizieren Sie sich damit selbst. Einen schönen Gruß.

    Antworten

  • Sascha Herrmann via Facebook

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    Hihihi…da gibt es für mich nichts zu sympathisieren. Ich habe mich ABSICHTLICH hinter der Absperrung gehalten. Ich bin politisch aktiv…NICHT AfD oder NPD. Ich WAR ne Zeit lang bei DIE LINKE in Unna. Ich gehöre immer noch dem Mitte-Links Flügel an, nur nicht mehr bei DIE LINKE. Aber Sie demonstrieren hier eindrucksvoll das es anscheinend keine Mitte mehr gibt. Wer nur Ansatzweise linke Gewalt nicht gut heißt ist ein Nazi oder AfD´ler. Ich verabscheue Gewalt und solch ein undemokratisches Benehmen. Da ist es mir auch egal von wem es kommt. Sie legen sich ihre Wahrheit so zurecht wie es ihnen in den Kram passt und stempeln Menschen ab. Mit dem Verhalten würden sie SUPER zur AfD passen! Vielleicht haben die ja noch ein Plätzchen für sie frei ! 😉

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Wissen Sie, Herr Weiermann: Die herumschreienden Jugendichen WOLLTEN leider ihre Beweggründe nicht darlegen. Auf meine mehrfache Bitte hin wurde abgewiegelt, am Ende drehte man sich einfach um. Ja, das ist demokratischer Meinungsaustausch. Ich nenne es armselig, wenn man nur noch durch Niederbrüllen oder Blockaden glaubt weiterkommen zu können, und es ist umso bedauerlicher, dass diese Art und Weise des „Austauschs“ die vorherige hervorragende Begegnung auf dem Kirchplatz mitsamt dem Appell des Bürgermeisters und des Narrenschiff-Regisseurs für ein respektvolles Umgehen miteinander – auch mit unbequemen Meinungen! – komplett konterkariert hat. In diesem Sinne.

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Wissen Sie, Herr Weiermann: Die herumschreienden Jugendichen WOLLTEN leider ihre Beweggründe nicht darlegen. Auf meine mehrfache Bitte hin wurde abgewiegelt, am Ende drehte man sich einfach um. Ja, das ist demokratischer Meinungsaustausch. Ich nenne es armselig, wenn man nur noch durch Niederbrüllen oder Blockaden glaubt weiterkommen zu können, und es ist umso bedauerlicher, dass diese Art und Weise des „Austauschs“ die vorherige hervorragende Begegnung auf dem Kirchplatz mitsamt dem Appell des Bürgermeisters und des Narrenschiff-Regisseurs für ein respektvolles Umgehen miteinander – auch mit unbequemen Meinungen! – komplett konterkariert hat. In diesem Sinne.

    Antworten

  • Marco Jedschat

    |

    • Marco Jedschat

      |

      Glaub zu den Anwesenden, T-Shirts und Gesten muss man nichts mehr sagen.

      Antworten

    • Ulrike Fink via Facebook

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      Auf dem Auge waren sie blind! Furchtbares Video.

      Antworten

  • Sebastian Weiermann via Facebook

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    Herr Hermann. Sie lassen „Problembürger“ Shirts drucken weil Sie Pegida diffamiert sehen und sind Initator einer Unterschriftensammlung gegen Flüchtlinge in Fröndenberg. Also eindeutiger kann man sich wohl kaum als AfD Sympathisant outen. Das Sie einmal Mitglied der „Linken“ waren mag mit Frust über das politische System zu tun haben. Aber Ihr Weg von Links- nach Rechtsaußen ist nicht so ungewöhnlich.

    Antworten

  • J.Müller

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    Die AfD hat eine Demo abgehalten und wollte ihre Meinung von der Bühne aus verkünden. Dazu kam sie kaum, wegen des antifa Gebrülls.
    Solche Reden sind kein Anlass, um sich nur von xyz zu disdanzieren, sondern dazu, seine EIGENEN Meinungen zu äußern. Und nur, weil ein UNS bekannter NPDler anwesend war, zu schließen, dass die AfD mit der NPD gemeinsame Sache macht, ist kindernaives Denken.
    Dann müsste die Antifa etwas mit den Grünen und der Lindenbrauerei gemeinsam haben. Denn unter denen befanden sich die Chefin der Lindenbrauerei und eine ehemalige grüne Ratsherrin….
    Da haben sooooo viele rein aus Neugierde zugehört und dann darauf schließen zu wollen, dass die politisch gleich denken, ist absolut falsch.

    Antworten

    • Wunderlich

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      Eine räumliche Trennung wäre sicher möglich gewesen … wenn man es denn gewollt hätte.
      Die AfD-Kundgebung fand innerhalb der Absperrung statt.

      Antworten

    • Peter Retep via Facebook

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      War mehr eine Anspielung darauf, dass die AfD und Teile ihrer Anhänger sich ständig beschweren, dass sich Muslime angeblich nicht öffentlich vom IS etc distanzieren. Diese Argumentationsweise soll dann nicht „kindernaiv“ sein? Anscheinend scheint den Herren von der NPD und diversen anderen Rechtsextremisten das AfD-Programm ja gut zu gefallen. Vielleicht sollte man dann mal über seine Öffentlichkeitswirkung, Rhetorik, Politik etc mal nachdenken?

      Antworten

  • Sascha Herrmann via Facebook

    |

    Sebastian Weiermann wenn dann bitte die ganze Geschichte und nicht nur die Hälfte. JA ich finde es falsch Menschenmassen pauschal als Nazi zu bezeichnen. Deshalb das Shirt. Ich hätte einen Dialog besser gefunden um die Leute eines besseren zu überzeugen. Das kam nicht ! Genau aus dem Grund habe ich mich selbst zum Problembürger erklärt. Sowas nennt man Solidarität. Wären pauschal alle Flüchtlinge angegriffen worden, hätte auf dem TShirt genau so gut „Flüchtling“ stehen können. Und JA, ich fand es falsch mitten im Schulgebiet in der Turnhalle Flüchtlinge unter zu bringen. Wieso? Weil zu dem Zeitpunkt KEINERLEI Kontrolle da war WER alles da rein kommt. Mein kleinster Sohn geht da auf die Schule und das hat mich beunruhigt. Zumal mehr als genug Leerstände in Fröndenberg da waren wo man die Leute hätte unterbringen können. Weil man sich Sorgen um die eigenen Kinder macht ist man ein Rechter? Sie verteilen hier Halbwahrheiten um mit aller Macht aus mir einen Rechten zu machen. Wenn sie tatsächlich journalistisch arbeiten, dann machen sie ihre Arbeit leider schlecht!

    Antworten

  • Sebastian Weiermann via Facebook

    |

    Okay, wir haben in Deutschland fast täglich Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte und Sie finden es notwendig ein T-Shirt mit den geistigen Brandstiftern zu designen? Dazu fällt ihnen zu einer lokalen Unterkunft nichts besseres ein als eine Petition? Wenn Sie Sorgen vor den Menschen haben dann reden Sie doch mit ihnen. Bei der AfD fällt ihnen das ja offenbar auch leicht.

    Antworten

  • Sebastian Weiermann via Facebook

    |

    Rundblick Unna jetzt wüsste ich gerne wo ich hier jemanden diffamiert haben soll. Sie könnten mir höchstens vorwerfen das ich ihren Blog als das eingeordnet habe was er ist: rechtspopulistische Propaganda!

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

    |

    Sebastian Weiermann – sehen Sie, genau darauf hätte ich, ohne Sie persönlich zu kennen, gewettet. Ohne Schubladen kommen Menschen wie Sie nicht aus. Dann haben Sie uns nun also einsortiert, damit können wir diese fruchtlose Diskussion beenden. Kopfschüttelnde Grüße.

    Antworten

  • Sebastian Weiermann via Facebook

    |

    Lieber Rundblick Unna. Ihr Vokabular lässt sehr auf extrem rechte Denkmuster schließen. Vielleicht als Einstiegslektüre…
    http://rundblick-unna.de/das-outfit-fuer-den-problembuerger/

    Antworten

  • Sascha Herrmann via Facebook

    |

    Ok…wenn es sie beglückt und ihnen das Wochenede versüßt, dann halten sie mich halt für einen Rechten. Ich und wer mich kennt weiß es besser ?

    Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

    |

    Sebastian Weiermann 😀 😀 Auch mit Ironie können Sie nicht umgehen, nicht wahr? Leider kann ich Sie an diesem Punkt tatsächlich nicht mehr Ernst nehmen. Als Berufskollegin staune ich ehrfürchtig davor, wieviel Zeit und Mühe Sie hier nun schon seit gestern Nacht für akribische Beweisführung ihrer Tatsachenbehauptungen aufwenden – jetzt wird das Vokabular einzelner Texte schon penibel auf Spuren von Rechstlastigkeit untersucht. Meine Hochachtung, da werden Sie aber viel zu tun haben, ich schreibe hier nämlich eine ganze Menge. Sie sollten sich bei der Spurensicherung bewerben. Ich gönne Ihnen das Erfolgserlebnis, wenn es Sie glücklich macht, und gehen Sie mit Ihrem rechten (Achtung, Wortspiel!) Glauben entspannt in den Sonntag. Kleiner Tipp noch: So eine halbe Stunde sollten Sie uns noch erhalten bleiben, dann kommt nämlich ein Bericht, an dem Sie sich mal so richtig abarbeiten können. Ehrlich amüsierte Grüße und Tschüss damit.

    Antworten

  • Marco Jedschat via Facebook

    |

    Frag mich immer warum hier viele immer nur auf die böse Antifa und Linke schimpfen =( http://www.vice.com/de/read/ich-wurde-von-einem-afd-demonstranten-beraubt

    Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      Marco Jedschat, wie ich heute Nacht schon versicherte, die Täterschaft dieser – natürlich im Bericht vermeldeten – Straftat werden wir morgen bei der Polizei zu eruieren suchen. :-)

      Antworten

  • Benny Schenk via Facebook

    |

    Da waren sie mal wieder die Assis der Antifa. Schreien laut Deutschland verrecke aber leben auf kosten des Landes. Wer mit solchen Mitteln versucht was zu verändern hat in seinem Leben bis jetzt nichts geschafft und diese Typen wollen die Zukunft des Landes sein. Na dann mal gute Nacht Deutschland aber wie sagten sie ja schon es soll verrecken.

    Antworten

    • Hans Jochen Voß via Facebook

      |

      Man muss wohl nicht asozial sein um bei der Antifa mit zu machen, allerdings ist es enorm hilfreich es zu sein.

      Antworten

    • Peter Robert via Facebook

      |

      Als Kreisvorsitzender der NPD Unna-Hamm & Betreiber der Versicherungsvermittlung VVZ GmbH am Markt #Unna kennen Sie sich bestimmt gut aus & wissen was wirklich wichtig ist Herr Hans Jochen Voß.

      Antworten

      • fürst

        |

        Peter Robert: Ich verstehe Sie als Wichtigtuer!

        Antworten

      • fürst

        |

        Stefanus Maxus sagte es etwas weiter unten:
        „Früher war die Zentrale für das Bespitzeln der Bürger in der Normannenstrasse in Berlin….“

        Antworten

  • Marco Jedschat

    |

    Trotz aller Differenzen, Unterschiede und Diskussionen die ich im Laufe der Zeit mit Sascha Herrmann hatte, glaub ich ihm wenn er sagt das er nicht mit der AFD oder sonst wem sympatisiert.

    Das ist meine persönlich Einschätzung zu dem Thema.

    Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      Marco Jedschat – dazu nur kurz meine eigene persönliche Einschätzung, auch aus privater Kenntnis: 100prozentige Zustimmung. Und als persönliche Anmerkung hier noch von mir – das bezieht sich nicht auf dich, Marco. Ich bin fassungslos darüber, wie sich hier in seitenlangen Kommentaren – und nicht nur hier, auch parallel in einer anderen Facebookgruppe – Privatleute öffentlich für ihre politische Ausrichtung rechtfertigen sollen und wie dafür hemmungslos in ihren persönlichen Facebookprofilen sowie in Berichten über sie herumgeschnüffelt wird, nur um irgendwie fündig zu werden, was rechte Verdachtsmomente bestätigt. Mir fehlen dafür inzwischen jegliche Worte. Ich möchte nicht aussprechen, an welche Methoden mich das erinnert.

      Antworten

      • Stefanus Maxus via Facebook

        |

        Früher war die Zentrale für das Bespitzeln der Bürger in der Normannenstrasse in Berlin. Heute sind diese Leute wohl in verschiedenen linksgrünen Parteibüros und Medien untergekommen….

        Antworten

      • Dominik Rodgers via Facebook

        |

        Solange FB-Profile öffentlich zugänglich sind, ist es noch lange kein Bespitzeln. Jeder hat die Wahl, welche persönlichen Informationen man seinen Mitmenschen überlassen möchte.

        Antworten

      • Hans Bergmann

        |

        Das gibt es nicht nur in Bezug auf möchtegern angebliche Nachweise für Symphatien für die AfD bei Bürgern. Auch in Volksparteien wird rumgeschnüffelt, ob man dem Parteikollegen nicht etwas „nachweisen“ kann, um ihn kalt zu stellen.
        So kann man doch wunderbar Konkurrenten ausschalten.
        Also, die bestimmte Behörde aus der DDR, scheint noch in den Köpfen zu herrschen.
        Das macht mich alles sehr nachdenklich. Der Bürger darf schon lange nicht mehr denken, was er will….

        Antworten

    • Sascha Herrmann via Facebook

      |

      Danke Marco !

      Antworten

  • Susan Sunshine via Facebook

    |

    Silvia Rinke ich kann nur bestätigen, das von einer Rede nichts mehr zu hören war, auf Grund der ganzen Fäkal Ausrufe die speziell ein in der Nähe stehender ausländischer Mitbürger zum Besten gab. Fassungslos über so eine Kinderstube (womit er allerdings nichts alleine war), hab ich es dann vorgezogen den Heimweg anzutreten und mir dieses Niveau nicht weiter anzutun. Respekt vor deiner Arbeit und deinen Nerven, denn du musstest es ja wesentlich länger ertragen. LG

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

      |

      Danke, Susan Sunshine.

      Antworten

    • Ulrike Fink via Facebook

      |

      Lest ihr das auch, bevor ihr euch bedankt.?

      Antworten

    • Susan Sunshine via Facebook

      |

      Fakten, Fakten, Fakten Frau Ulrike Fink und bevor es jetzt zu Missverständnissen kommt, ich habe hinter der Absperrung gestanden und muss sagen, das ich mich für mein drumherum nur noch geschämt habe…fast hatte ich schon die Befürchtung, die Innen stehenden hätten eine bessere Kinderstube genossen wie wir. Es war einfach von Einigen, Hirn und Niveaulos, was da losgelassen wurde.

      Antworten

    • Ulrike Fink via Facebook

      |

      Keine Frage, habe vieles artgleich gesehen, hüben,wie drüben und auch ich stand an der Absperrung und habe ebenfalls an der Sitzblockade teilgenommen! Ich wundere mich doch sehr, dass man besonders hervorheben muss, dass „ein ausländischer Mitbürger“ in der Nähe, besonders laut in Fäkalsprache aufgefallen ist und man fassungslos über seine Kinderstube, die Demo verlässt. Bitte, unbedingt das Video auf YouTube von gestern ansehen und dann diskutieren wir über Kinderstube. Darüber bin ich nämlich fassungslos.

      Antworten

    • Susan Sunshine via Facebook

      |

      Wenn sich selbst die eigene Familie für den Herrn schämt die übrigens natürlich auch ausländischer Herkunft waren…darf dieses auf jeden Fall erwähnt werden, denn Minimum 3 Familienmitglieder haben diesen ständig versucht zu beruhigen. Wenn es ein Deutscher gewesen wäre, hätte ich dieses in gleichem Maße verurteilt und hervorgehoben 😉 Und zu Ihrer Beruhigung Frau Ulrike Fink, ich bin selbst mit einem Ausländer verheiratet, ich hoffe das dann jetzt angekommen ist, um was es ging. Wünsche ein angenehmes friedvolles Wochenende.

      Antworten

    • Ulrike Fink via Facebook

      |

      Das liest sich jetzt völlig anders, als vorher. Ich wollte niemanden zu Nahe treten. Aktionen erzeugen Reaktionen und mehr nicht. Somit ebenfalls einen schönen Restsonntag.

      Antworten

  • Günther Klumpp

    |

    Liebe Silvia, liebe Wut-, Mut-, Problem-, MitbürgerInnen und Mitmenschen: Mal ehrlich – die Wahrheit ist doch, dass die AfD gestern keine ruhige abendliche Diskursveranstaltung wollte, sondern erklärtermaßen provozieren. Wäre ja auch peinlich und noch langweiliger geworden: Statt angekündigten rund 1.000 MitstreiterInnen mal ganz knapp 100 (Journalisten und Staatsschutz abgezogen) „Demonstranten“ alleine bewacht von Hundertschaften auf dem Lindenplatz. Die Rolle des Einpeitschers und Provokateurs hat #Michael Schild doch versucht semiprofessionell zu spielen – immer wenn das Publikum hinter Absperrbändern und -gittern mal leiser wurde, gab er den Anreißer: „Du da mit der Sonnenbrille…“ usw. Wenn die AfD ganz in Ruhe demonstrieren will, reicht doch wie schon bei der Weihnachtsfeier das Hinterzimmer bei Agethen. Da passen die Mitglieder und Sympathisanten aus dem Kreis Unna locker zweimal rein. Michael Schild muss nicht mehr die Stimmbänder stressen, keinen Bühnenanhänger von weither abholen und dazu noch Sympathisanten aus dem Lande zusammenkramen, das Ganze könnte auf AfD-Facebook und Rundblick etc. live gestreamt werden. Keine/r muss vor der „Gutmenschen-Mafia“ (was immer auch das sein mag) Angst haben, jede/r kann sich das anschauen und mit kommentieren. Und statt den Hundertschaften von Polizeikollegen, die sicher was Wichtigeres zu tun hätten, reichen zwei lokale Beamte am Tresen. Die müssen sich auch nicht wie gestern ihre Hundertschafts-Kolleginnen in umliegenden Pommesbuden noch eine Toilette suchen. Und Unna, das gestern eine klare Antwort an die AfD gegeben hat, könnte Frühjahr und Sommer ohne Absperrungen open air genießen.

    Antworten

    • Ulrike Fink via Facebook

      |

      Sehr gut und beinhaltet alles!

      Antworten

    • Silvia Rinke

      |

      Lieber Günni, auch an dich nochmal: Es geht schlicht und einfach um die Art, miteinander umzugehen. Hierin hat sich der Runde Tisch selbst Maßstäbe gesetzt. An diesen muss sich der gestrige Abend messen lassen. Ich denke, nicht nur mir ist unflätiges Gepöbel und Herumgebrüll in jedweder Form zuwider, insbesondere wenn es darum geht, missliebige Meinungen niederzuschreien. Für mich war nach dem wohltuenden Eindruck der Kirchplatzveranstaltung dieses Schrei-Chaos kurz danach am Lindenplatz wirklich ein Schock, und da war ich nicht die einzige. Auf dem Kirchplatz hatten Werner Kolter, André Decker und meiner Erinnerung nach auch Klaus Koppenberg bei allen Differenzen eindringlich für RESPEKTVOLLEN UMGANG geworben – auch mit Meinungen, die einem (ich drücke es mit meinen Worten aus) absolut gegen den Strich gehen, und diesen kurz zuvor noch selbst formulierten Anspruch hat dieses wüste (…ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll, mir fehlen immer noch die Worte) wüste Chaos oben am Lindenplatz schlichtweg konterkariert. Und nein, das war eben in meiner persönlichen Bilanz KEIN Ruhmesblatt für die bUNte Stadtgesellschaft, die gar nicht danach fragt, ob das, was sie hier laut skandierend vorträgt, möglicherweise für andere Teile der Stadtgesellschaft nur bedingt oder zumindest nicht mit diesem absoluten Impetus gilt. Und ob einem die AfD nun passt oder nicht – Grundgesetz Artikel 8 gilt auch für sie! Und dein herablassender Vorschlag mit dem Hinterzimmer bei Aggi offenbart aus meiner Sicht ein erschreckendes Demokratieverständnis, das ich in seiner Konsequenz wirklich nicht weiterdenken möchte. Völlig unabhängig davon, dass mir auch der Rededuktus dieses Brandenburgers eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Aber so wie gestern geht es nicht. Meine ganz persönliche Meinung. Jeder darf eine andere haben.

      Antworten

      • Christoph Tetzner

        |

        Hallo Silvia, Günni und alle anderen!
        Erstmal möchte ich sagen: danke, das es so ruhig verlaufen ist; niemand ist zu schaden gekommen oder im Krankenhaus gelandet.
        Zweitens möchte ich nur gerne sagen: wenn jemand das, was die AfD sagen wollte hätte hören wollen, dann hätte er gerne innerhalb der Absperrung stehen können. Wahrscheinlich hätte er das auch dann alles gehört!
        Was dort ablief war für mich komplett demokratisch: die AfD mit Ihren Schergen der rechten Gesinnung konnten in Ihrem Quadrat tun und lassen was sie wollten. Dabei ließen Sie augenscheinlich von Verfassungsschutz kritisch betrachtete Gestalten zu ohne Sie des Platzes zu verweisen!
        Auch waren die braunen Parolen der Redner eher weniger an einer Information der Bürger in Unna interessiert, als hier die Ruhe und den Frieden in UNserer Stadt zu stören!

        Silvia, undemokratisch und inhuman ist es eine Frau mit Migrationshintergrund seit 30 Jahren in D, genauer Unna, lebend aufzufordern „nach Hause“ zu gehen weil Sie ein Kopftuch trug. Ihre Heimat ist Unna, seit 30 Jahren…. Dann brauch Sie ja nicht weit zu laufen!

        Antworten

        • Michael Schild via Facebook

          |

          Danke übrigens, Herr Tetzner, für das gelbe ‚Mut‘-Kärtchen! Einfach die Kappe falsch herum aufgesetzt und schon halten Sie mich für Ihre Zielgruppe… 😉 Haben Sie das Leck in Ihrer Partei schon geschlossen?

          Antworten

          • Christoph Tetzner

            |

            Bitte, Herr Schild! Ein weiteres Zeiche dafür, dass Sie bisher nicht in Unna auf der politische Bühne bekannt sind!
            Die Postkarten unserer Stadt hat jeder bekommen, der sie wollte; irgendwie sozialistisch, oder? Nur ohne in der Schlangr stehen!
            ?
            Aber seit gestern kann nun auch jeder Bürger ein Gesicht mit Ihrem Namen verbinden.

            Antworten

            • Michael Schild via Facebook

              |

              Anders als bei Ihrem!

              Antworten

              • Christoph Tetzner

                |

                Herr Schild,
                Wenn es mit Argumenten nicht mehr weiter geht, dann versucht man es einfach mit Behauptungen! Auch egal! Leider vermisse ich noch Antworten von Ihnen, welche ich Ihnen gestellt hatte! Aber das zeigt die inhaltlose Verpackung Ihrer Partei! Wie bereits vorher gesagt: warme Luft wird auch von einem Kohlekraftwerk produziert! ?

                Antworten

          • Wunderlich

            |

            Interessante Art der politischen Auseinandersetzung, Herr Schild.
            Ein Interesse, ernst genommen zu werden, besteht bei ihnen nicht wirklich, oder?

            Antworten

        • Stefanus Maxus via Facebook

          |

          ‚Mit im Boot beim Fest der Begegung‘ ist auch die Antifa? Soll das ein Witz sein?! Mit den linksfaschistischen Schlägertrupps der Antifa wollen also die Kirche und der Bürgermeister gemeinsam feiern? Besser könnt ihr euch die undemokratische Maske gar nicht selbst vom Gesicht reißen! Sollten Sie da wirklich gemeinsam mit der Antifa auftreten, Herr Bürgermeister Kolter, dann schämen Sie sich!“… das schrieb unser Pirat noch am 14. April im Rundblick Unna, heute plötzlich soviel Verständnis für die Antifakrakeeler? Woher dieser Sinneswandel Herr Tetzner? Da dreht das Fähnchen sich ja dreimal schneller als bei unerer „Mutti“!!!

          Antworten

          • Matthias Töpfer

            |

            Wie lustig, Herr Maxus. Sie zitieren Herrn Schild und schieben die Worte Herrn Tetzner unter?!

            Antworten

          • Christoph Tetzner

            |

            Hallo Stephan!
            Genau leaen, dann erwchließt sich das es ein Zitat von unserem Herrn Schild ist, was ich in „“ wiedergeben habe. Es sind somit nicht meine Worte! Mir nun den abgrundtiefen Dreck von Herrn Schild unterzujubeln entspricht mit verlaub nicht Ihrem Intellekt! ?

            Antworten

            • Stefanus Maxus via Facebook

              |

              Chistoph Tetzner: Hallo Christoph Tetzner, bitte entschuldige daß, ich deinen Kommentar falsch aufgefasst habe. Für mich (und auch einige andere Leute) las er sich so, als wäre es O-Ton Tetzner aber keine Worte von Herrn Schild.

              Antworten

              • Christoph Tetzner

                |

                Oh, kann sein, Stephan! Hätte für einige das „zitieren“ groß schreiben sollen…. Stimmt! Danke für den Hinweis. Akzeptiere den Abzug in der B-Note! ??

                Antworten

            • Michael Schild via Facebook

              |

              Herrn Tetzners ‚Ausdrucksweise‘ nähert sich immer mehr der seiner Freunde von der Antifa an. Sicher eine Reaktion auf unsere Wirkungstreffer!

              Antworten

              • Wunderlich

                |

                Herr Schild,
                sie bleiben schwach.
                Danke dafür.

                Antworten

          • Christoph Tetzner

            |

            Ertsmal gebe ich nun de Hintergrund meines Kommentars vom 14. April 2016 wieder:
            Herr Schild lud unseren Bürgermeister ein, welcher diese Einladung nicht folgen wollte. Darauf hin Kommentierte Herr Schild in einem Kommentar beim Hellweger Anzeiger am 13. April…
            Und hier nun mein kompletter Kommentar:
            „Guten Tag!
            Ich finde es durchaus sehr verlogen am gestrigen Tage Herrn BM Kolter in einem Kommentar aufzufordern, er solle sich schämen und ihn am heutigen Tage einzuladen. Da stellt sich die Frage, wer hier ein Heuchler ist! Ich zitiere: „Das darf doch nicht wahr sein! ‚Mit im Boot beim Fest der Begegung‘ ist auch die Antifa? Soll das ein Witz sein?! Mit den linksfaschistischen Schlägertrupps der Antifa wollen also die Kirche und der Bürgermeister gemeinsam feiern? Besser könnt ihr euch die undemokratische Maske gar nicht selbst vom Gesicht reißen! Sollten Sie da wirklich gemeinsam mit der Antifa auftreten, Herr Bürgermeister Kolter, dann schämen Sie sich!““
            Wer also lesen kann, Stephan, scheint hier augenscheinlich klar im Vorteil zu sein!
            ?

            Antworten

      • Günther Klumpp

        |

        Liebe Silvia, zum Thema „erschreckendes Demokratieverständnis“ der AfD hätte ich einen Beitrag: http://www.domradio.de/radio/sendungen/wort-des-bischofs/solche-alternativen-fuer-deutschland-brauchen-wir-nicht-wort-des

        Antworten

        • Silvia Rinke

          |

          Lieber Günni, respektiere einfach meine Meinung – ich respektiere deine. Wenn ich meinungsbildenden Input der Kirche benötige, weiß ich mir die einschlägigen Quellen selbst zu erschließen. In diesem Sinne schönen Sonntagabend.

          Antworten

        • Dagobert

          |

          Meine Güte, schon wieder das „Domradio“ als Quelle aller Weisheit. Ganz im Ernst , Herr Klumpp, mit so etwas vertreiben Sie eher die Schäflein aus der Kirche, mache Sie es lieber nicht mehr.

          Antworten

        • Stefanus Maxus via Facebook

          |

          Domradio??? Die Kirche, die die Menschheit seit Jahrhunderten mit Denkverboten belegt, soll sich hier mal schön bedeckt halten. Oder entspringt soviel Symphatie zwischen Linksgrünen und der Kirche der gemeinsamen Emphatie für Pädophile???

          Antworten

        • Silvia Rinke via Facebook

          |

          Hallo Günni, wenn ich Input für Meinungserweiterungen benötige, kenne ich einschlägige Quellen zur Genüge. Danke.

          Antworten

    • Dagobert

      |

      Die meisten AfD-Sympathisanten haben den Aufmarsch der linken Szene(welche zum Glück „nur“ mit Fäkalausdrücken um sich geworfen hat) erwartet und sich dementsprechend gegen eine Teilnahme entschieden. Obwohl ich den Mut der anwesenden Mut-und Wutbürger*innen bewundere, werde ich für meinen Teil meine Meinung in der Stille einer Wahlkabine äußern und Sie dürfen davon ausgehen, dass ca. 15% der Mitbürger in Unna genauso denken. Wenn Sie nachrechnen ist das rund jeder Sechste, vermutlich kennen Sie somit sogar einen oder mehrere AfD-Sympathisanten persönlich und wissen nur nichts von Ihrem Glück.

      Antworten

      • fürst

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        Diese Deine Meinung vertrete auch ich, Dagobert.
        Es ist beschämend, daß die verantwortliche Politik über die Polizei derartige Verdrängung zugelassen hat und zuläßt, ja, sogar fördert. Seltsame (Schein-)Demokratie.

        Antworten

      • Peter Müller via Facebook

        |

        Netter Versuch die geringe Teilnehmerzahl zu erklären. Vielleicht hat man einfach seine Schwierigkeiten mit der Zahl 1000. Die schrumpft schon mal auf 12 Jahre oder wie Freitag letzter Woche, auf (je nach Quelle) 70 bis 100 Teilnehmer. 😉

        Antworten

      • Heike Palm via Facebook

        |

        Sehr geehrter Herr Dagobert, dieses Verhalten macht das Miteinander-ins-Gespräch kommen ja so schwierig. Viele AfD-Anhänger stehen nicht offen zu ihrer Meinung, sondern äußern sie nur unter Pseudonym oder teilen und liken entsprechende Inhalte auf FB. Die gleichen Leute sitzen dann scheinheilig beim Fest auf dem Kirchplatz. Darauf angesprochen wird geleugnet. Sorry, aber wieso steht man für seine Meinung nicht ein und verweigert sich sachlicher Diskussion?

        Antworten

        • Dagobert

          |

          Hallo Heike Palm, wie Sie sicher bemerkt haben gibt es mitunter sehr aggressive AfD-Gegner, die eine abweichende Meinung nicht akzeptieren können und auch vor mutwilliger Zerstörung nicht zurückschrecken. Ich halte mich aus diesen Gründen aus jeder öffentlichen Diskussion raus und viele meiner ärztlichen Kollegen haben hierbei die gleiche Einstellung wie ich.

          Antworten

          • Heike Palm via Facebook

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            Hallo Herr Dagobert, wie Sie sicher bemerkt haben, gibt es mitunter auch sehr aggressive AfD-Befürworter, die eine abweichende Meinung nicht akzeptieren können. Sowohl hier als auch auf anderen Plattformen, als auch im realen Leben wird man teilweise sehr heftig angegangen. Als intelligenter Mensch ist Ihnen sicher bewusst, dass man sachlich diskutieren muss, um zu Lösungen zu kommen. Sie mögen aus beruflichen Gründen nicht offen zu Ihrer Meinung stehen können, daher ist Ihre Anonymität in diesem Forum nachvollziehbar. Ich diskutiere politische Themen auch nicht mit Patienten und Kollegen, da Politik in diesem Umfeld nichts zu suchen hat. Aber ansonsten stehe ich zu meinen Ansichten, weil ich sie freundlich und sachlich begründen kann. Und da ich weder pöbele, noch beleidige, noch niederbrülle, kann ich das auch mit meinem Namen tun. So ein Versteckspiel wäre nicht mein Ding.

            Antworten

            • Dagobert

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              Hallo Heike Palm, vielen Dank, dass Sie mich für intelligent halten ;-). Ich freue mich über Ihren Mut und Ihre Offenheit. Leider bewertet unsere Gesellschaft (inklusive Heiko Maas) Linksextremismus eher positiv, ich persönlich halte Extremismus in jeder Form für falsch. Falls Sie schon einmal von Rechtsextremisten bepöbelt wurden, fände ich dies fürchterlich. Die Wahrscheinlichkeit , von Linksextremisten attakiert zu werden ist leider deutlich höher und wird vor allen Dingen gesellschaftlich akzeptiert(wie Sie an der Diskussion hier merken). Wenn wir uns mal zufällig treffen sollten, spreche ich Sie an, wie gesagt, ich glaube wir würden uns nett unterhalten. Vielleicht zum Trost: Ich rechne mich eher zum „linken Flügel“ der AfD :-).

              Antworten

        • Dagobert

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          PS.: Bitte verstehen Sie das Ausschlagen Ihrer Einladung zum Gespräch nicht als Beleidigung, vermutlich könnten wir beide uns sogar sehr nett miteinander unterhalten. Ich glaube aber nicht, dass ich Sie überzeugen kann, selbst wenn ich Ihnen die unzähligen Ereignisse aus meinem ärztlichen Alltag und dem Alltag meiner Kollegen erzählen würde. Wissen Sie, dass es täglich Polizei- und Notarzt-Einsätze in Flüchtlingsunterkünften gibt, von denen die Öffentlichkeit gar nicht oder nur sehr eingeschränkt erfährt ?

          Antworten

          • Heike Palm

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            Ich bin für einen sachlichen Meinungsaustausch immer zu haben, Herr Dagobert. So lange es von der AfD keine Lösungsansätze gibt und immer nur proklamiert wird, was falsch läuft, werden Sie mich sicher nicht überzeugen können. Die Art und Weise wie führende Köpfe der AfD Ängste bei Menschen schüren, stößt mich ab. Ich bin nicht blind und naiv bin ich auch nicht. Ich sehe durchaus die Probleme, die es in unserem Land gibt, aber ich komme zu anderen Lösungsansätzen.

            Antworten

            • Dagobert

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              Ich bin auch für den sachlichen Austausch, Frau Palm. Leider erlebt man gerade im medizinischen Bereich sehr viele Missstände und das Prinzip des „Totschweigens und Vertuschen“ der etablierten Parteien ist definitiv falsch bzw. macht die Situation nur noch schlimmer. Zumindest wird die Diskussion über die Probleme durch die AfD angeregt.

              Antworten

      • Peter Müller via Facebook

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        Heike Palm Ich bewundere Ihre Nüchternheit Frau Palm, mit welcher Sie sich diesen Leuten und ihren Äußerungen entgegen stellen. Chapeau!

        Antworten

        • Dagobert

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          Frau Palm hat erkannt, dass „diese Leute“ ganz normale Menschen sind, die Ihnen täglich begegnen. Wenn man keine Angst mehr haben muss , die Autoreifen aufgrund seiner politischen Einstellung zerstochen vorzufinden, kann man sich vielleicht auch eines Tages mit Ihnen über Politik unterhalten ,Peter Müller. Trauen Sie sich ruhig auch etwas Nüchternheit zu.

          Antworten

      • Heike Palm via Facebook

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        Hallo Herr Müller, zunächst einmal respektiere ich, dass es unterschiedliche Meinungen gibt und dass diese geäußert werden, sofern das in akzeptabler Weise geschieht. Beleidigungen und Pöbeleien akzeptiere ich nicht, daher muss ich das auch lassen ? Außerdem bin ich der Meinung, dass uns Diskussionen auf der emotionalen Ebene absolut nicht weiterbringen, sondern alles nur schlimmer machen. Man muss den Ideen der AfD sachlich entgegen treten, diese argumentativ entkräften. Die Brüllerei der Antifa hat nur dazu geführt, dass sich die AfD als Opfer stilisieren kann, dass behauptet wird, Menschen hätten sich aus Angst nicht zu der Veranstaltung getraut, Menschen trauen sich aus Angst nicht mehr, ihre Meinung zu äußern. Wir bedienen diese Methodik damit, wenn wir uns nicht zusammen reißen ? Ich kann gut verstehen, dass sich die Wut und der Abscheu vor gewissen Positionen der AfD lautstark äußert. Ich muss auch oft durchatmen, bevor ich mich äußere, glauben Sie mir ?

        Antworten

    • Silvia Rinke via Facebook

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      Lieber Günni, auch an dich nochmal: Es geht schlicht und einfach um die Art, miteinander umzugehen. Hierin hat sich der Runde Tisch selbst Maßstäbe gesetzt. An diesen muss sich der gestrige Abend messen lassen. Ich denke, nicht nur mir ist unflätiges Gepöbel und Herumgebrüll in jedweder Form zuwider, insbesondere wenn es darum geht, missliebige Meinungen niederzuschreien. Für mich war nach dem wohltuenden Eindruck der Kirchplatzveranstaltung dieses Schrei-Chaos kurz danach am Lindenplatz wirklich ein Schock, und da war ich nicht die einzige. Auf dem Kirchplatz hatten Werner Kolter, André Decker und meiner Erinnerung nach auch Klaus Koppenberg bei allen Differenzen eindringlich für RESPEKTVOLLEN UMGANG geworben – auch mit Meinungen, die einem (ich drücke es mit meinen Worten aus) absolut gegen den Strich gehen, und diesen kurz zuvor noch selbst formulierten Anspruch hat dieses wüste (…ich weiß gar nicht, wie ich es nennen soll, mir fehlen immer noch die Worte) wüste Chaos oben am Lindenplatz schlichtweg konterkariert. Und nein, das war eben in meiner persönlichen Bilanz KEIN Ruhmesblatt für die bUNte Stadtgesellschaft, die gar nicht danach fragt, ob das, was sie hier laut skandierend vorträgt, möglicherweise für andere Teile der Stadtgesellschaft nur bedingt oder zumindest nicht mit diesem absoluten Impetus gilt. Und ob einem die AfD nun passt oder nicht – Grundgesetz Artikel 8 gilt auch für sie! Und dein herablassender Vorschlag mit dem Hinterzimmer bei Aggi offenbart aus meiner Sicht ein erschreckendes Demokratieverständnis, das ich in seiner Konsequenz wirklich nicht weiterdenken möchte. Völlig unabhängig davon, dass mir auch der Rededuktus dieses Brandenburgers eine Gänsehaut über den Rücken jagte. Aber so wie gestern geht es nicht. Meine ganz persönliche Meinung. Jeder darf eine andere haben.

      Antworten

  • Manfred Hartmann

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    Der Rundblick Unna macht sich wegen der Demo und Gegendemo auf dem Lindenplatz Sorgen um die demokratische Kultur in der Stadt. Er beklagt dabei einen nicht respektvollen Umgang miteinander. Gleichzeitig werden aber Kommentare wie „Sie sprechen von früherzieherisch linksindoktriniertem Pöbel und Pack. Das Brut-Ergebnis emsig tätiger Soziologen und Pädagogen. “ zugelassen. Wo ist da der Respekt?

    Antworten

    • Silvia Rinke

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      Wo findet sich dieser Kommmentar, Herr Hartmannn? Bitte um Hinweis, damit er entfernt werden kann! Ich verstehe Sie so, dass Sie mit dem Anprangern dieses Kommentars gleichzeitig auch das unsägliche Vokabular auf dem Lindenplatz verurteilen!

      Antworten

      • Wunderlich

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        Sehe den Kommentar auch noch.
        Über dem etwas längeren von Udo.

        Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Manfred Hartmann, ich kann mich ziemlich sicher darin erinnern, genau diesen Kommentar gestern noch entfernt zu haben. Auf unser HP finde ich ihn nicht. Es wird jetzt noch einmal dieser ganze Faden durchgegangen. Ich gehe davon aus, dass Sie sich mit dem Hinweis auf diesen Kommentar zugleich auch von der Wortwahl auf dem Lindenplatz distanzieren? VG.

      Antworten

    • Peter Müller via Facebook

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      Das habe ich auch gelesen und es kommt von einem Kommentator, der auch schon mal aus „Mein Kampf“ hier zitiert.

      Antworten

      • fürst

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        Bitte beweisen Sie Ihre Behauptung, Peter Müller!

        Antworten

    • fürst

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      Zur Klarstellung: Mein Kommentar bezog sich auf den von Oskar B. vom 23. April 2016 um 6:22. Klar, daß möglicherweise so oder so Betroffene dies gerne zensiert haben wollen. In der Türkei wäre es einfacher.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      So etwas bitte immer melden! Das kann bei der Fülle der Kommentare leider schon mal übersehen werden. Danke! VG

      Antworten

    • Peter Müller via Facebook

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      Demonstrationen sind nun mal keine Debattierklubs und selbst da kann es gelegentlich recht bunt zugehen. Demonstrationen dienen in erster Linie der Mobilisierung der eigenen Anhänger. Im gewissen Sinne sind sie die sportliche Seite der Auseinandersetzung und als solche haben sie auch laut zu sein. Protest und Gegenprotest gehört zu einer lebendigen Demokratie dazu.Unna hat gezeigt wie es gehen kann. Auch wenn der Umgang nicht immer einem Benimmbuch entsprach, war er schließlich friedlich. Schlägereien haben nicht stattgefunden. Dass die Stimmung aufgeheizt seien würde, stand im Vorfeld fest. Eine Gruppe die öffentlich gegen Menschen hetzt -die Beispiele hierfür sind zahlreich- und selbst von ihren Erfindern als „Monster“ bezeichnet wird, braucht sich über den vehementen Gegenwind nicht wundern.

      Antworten

    • Peter Köhler via Facebook

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      Noch jemand der die antifa verharmlost. Finden Sie es so toll wenn die Teilnehmer der afd Demo niedergebrüllt und beschimpft werden? Das lässt ja tief blicken.

      Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Zu dem reklamierten Kommentar. Er war in der Tat doppelt eingeflossen. Nach Sichtung der inzwischen fast 250 Kommentare ist er jetzt erneut getilgt. VG.

      Antworten

  • Udo

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    Da fallen Sie mal gerade wieder mit sehr platten Beleidigungen auf Herr „fürst“ oder wie auch immer Sie heißen mögen. Wie unschön! Im Übrigen fügen Sie damit ihrer Partei großen Schaden zu, wo diese doch zurzeit sehr bemüht ist, sich einen „gutbürgerlichen“ Anstrich zu geben. Hat Sie da noch niemand zurück gepfiffen? Ehrlich gesagt habe ich lange überlegt, ob ich Ihnen mal was schreiben soll oder nicht. Meine Ausführungen werden Ihnen nicht gefallen, so wie mir Ihre nicht gefallen und eine Anährung unserer Positionen halte ich für gänzlich ausgeschlossen. So nehme ich Ihre Beleidigung mal zum Anlass, meine Sicht auf die Ereignisse am vergangenen Freitag zu schildern.
    Als Bürger dieser Stadt stand ich inmitten unter den Protestierenden, so wie es als weltoffener Protestant nun mal meine Aufgabe ist und bin nun erstaunt, dass hier erstens eine antifaschistische Gruppe (hauptsächlich bestehend aus Schülerinnen und Schülern) derart brachial angegangen wird und dass zweitens unterstellt wird (von den Kommentatoren, dem Berichterstatter), dass der Lärm und die Respektlosigkeit von dieser – zahlenmäßig doch sehr kleinen – Gruppe ausging. Das ist so nicht richtig. Die Antifagruppe stand noch lange Markt, Ecke Wasserstraße und da hatte der Protest auf dem Lindenplatz gegen AfD schon längst begonnen. Es waren keine Extremisten, es waren die Bürgerinnen und Bürger von Unna, junge wie alte, die lautstark und friedlich protestierten gegen eine Partei, die deren Gründer im Herbst letzten Jahres als „Monster“ bezeichnet hat. (Hans Olaf Henkel wörtlich: „Ich habe geholfen, ein Monster zu schaffen“ (aus „Handelsblatt“ 8.11.2015).) Offensichtlich war man auch am Freitag nicht sonderlich bemüht, dieses Bild zu korrigieren. So sah ich die Anhängerschaft in Jacken mit der Aufschrift „TERROR“ und bekannte Symbole aus dem rechtsextremistischen Spektrum bei den Anhängern. Auch die Auswahl der Redner an diesem Freitag, war doch ein ziemlicher Fehlgriff und hat noch mal unterstrichen, dass Unna zu recht gegen Rechts protestiert(e). ( https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Kalbitz) Gut denkbar, dass einige den Protest dagegen als respektlos empfanden, doch ist m.E. eine gewisse Respektlosigkeit manchmal verzeihlich oder sogar nötig, wenn man sich gegen menschenfeindliche Politik zu Wehr setzen will. Widerstand gegen Rechts hat in Unna eine lange Tradition. Erinnert sei hier bspw. an den Aufmarsch der NPD ende der 70ger Jahre, welcher auch der Anlass war Antifagruppen an Volkshochschulen gründen oder die Serie, der damals noch jungen Gabriele Gillen bei der Westfälischen Rundschau: „Unna unter dem Nazi-Regime in: Faschismus in Deutschland. Ursachen und Folgen. Verfolgung und Widerstand.“ (Köln 1985), welche 1983 mit einem Journalistenpreis ausgezeichnet wurde. Das die Stadt Unna am Freitag ihr Image als weltoffene, bunte Stadt verteidigt hat, dafür kann man den Bürgerinnen und Bürgern nur dankbar sein. Ich habe Freunde in Dresden, die gerade sehr unter dem leiden, was die Gesinnungsgenossinnen und Genossen der AfD in ihrer Stadt veranstalten. Es hat dort negative Auswirkungen auf die Wissenschaft und den Tourismus der Stadt und meine Freunde fühlen sich stets unter Druck, bei neuen Bekanntschaften zu erklären: WIR GEHÖREN DA NICHT ZU! (Kleiner Tipp: Geben Sie mal die Begriffe Pegida, Dresden, Wissenschaft, Tourismus in eine Suchmaschine ein!) Seit Freitag letzter Woche weiß ich, dass ich mich nicht distanzieren muss, von meiner Stadt, von meinen Mitbürgerinnen und Bürgern und dafür danke ich ausdrücklich ALLEN, die daran in vielfältiger und bunter Weise mitgewirkt haben.
    Logischerweise werden Ihnen Herr „fürst“ diese Ausführungen nicht gefallen. Ich möchte Sie nur bitten, hier nicht wieder aus einem Buch zu zitieren, dessen Rechte gerade wieder freigegeben wurden und das lange verboten war. Wenn es sich nicht verhindern lässt: pöbeln Sie ruhig, nennen Sie mich von mir aus „grünlinksversiffter Gutmensch“ oder was Ihnen sonst so einfällt, aber dankbar wäre ich Ihnen, wenn Sie in Zukunft von Pauschalverurteilungen und rassistischer Hetze absehen könnten! Denken Sie daran, dass Sie hier (oder von mir aus auch: wir hier) allen möglichen Quatsch erzählen können, ohne dass für Sie, für uns, irgendwelche ernsten negativen Folgen hat, dass haben sie den liberalen, emanzipatorischen und sozialen Bewegungen zu verdanken, wie auch Ihre Gesundheitsversorgung, die Schulbildung, die Rente, etc. Anständige Menschen treten solche Errungenschaften nicht mit Füßen, die zeigen sich dafür dankbar.

    Antworten

    • Rundblick Unna via Facebook

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      Udo: Zu den abfälligen Ausdrücken des Redners Kalbitz haben einige Zitate angefügt. „Asoziale Demokraten“. Unterirdisch.

      Antworten

    • fürst

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      …doch, Ihre Ausführungen gefallen mir. Sie zeigen, wo Sie stehen – und was sie zu wissen glauben.

      Antworten

    • fürst

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      „… Ich möchte Sie nur bitten, hier nicht wieder aus einem Buch zu zitieren, dessen Rechte gerade wieder freigegeben wurden und das lange verboten war….“
      Bitte beweisen Sie Ihre nicht zutreffende Behauptungt, Udo!

      Antworten

      • Udo

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        Sehr gern Herr „fürst“, ich habe ein Screenshot Ihres Kommentars, in meinem Giftschrank. Ich kann ihn gern bei Gelegenheit mal an den Rundblick senden, zum Beweis meiner zutreffenden Behauptung. Das Zitat beginnt mit den Worten: „Wer leben will, der kämpfe also(…)“ und den Rest erspare ich uns hier. Sie benutzen dies Zitat dazu, um sich, in Ihrer gewohnten Art, über Pazifisten und Deserteure abfällig zu äußern. Waren Sie es nicht auch, der sich über die Anschläge in Paris, mit den Worten freute, dass dies der „wohlverdiente Schlag in die Fresse des Gutmenschen“ gewesen wäre? Doch, ich denke schon, Sie waren das. Sie müssen zugeben Herr „fürst“, dass sich da der Imperativ „halt die Fresse!“, am Rande einer Demonstration ziemlich harmlos erscheint.

        Antworten

  • Frederic Wilmes-Rosenthal via Facebook

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    http://youtu.be/I4LU65ZRSwk

    Schaut euch die elenden Menschen dich mal an, die bei der Afd stehen und zuhören. Die gehören sicher nicht zum gebildeteren Teil der Bevölkerung.

    Antworten

    • Dagobert

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      Dieses inzwischen unzählige Male verlinkte Video zeigt eine sehr selektive Aufnahme von wenigen Menschen, die sich daneben benehmen und nicht repräsentativ für die AfD sind. Wenn Sie sich Mühe geben, schaffen Sie es bei jedem Fußballspiel vergleichbare Aufnahmen zu machen, trotzdem würden Sie vermutlich nicht behaupten, dass alle Fußball-Fans Idioten sind. Nebenbei bemerkt haben die meisten meiner Freunde/Bekannten ein Hochschulstudium abgeschlossen und promoviert und freuen sich schon darauf, die AfD zu wählen.

      Antworten

      • Marco Jedschat via Facebook

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        Da ja angeblich die AFD Teilnehmer so firedlich waren, angeblich auch keine Rechten anwesend waren bei der Demo und generell die Linke und Antifa nur böse waren muss wohl die AFD mit dem Video leben. Shit happens =)

        Antworten

      • Frederic Wilmes-Rosenthal via Facebook

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        Redakteure Posten unter Fake-Profilen und verteidigen die Afd oder was wird das? ?

        Antworten

      • Wunderlich

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        Bei der Gesamtteilnehmerzahl der AfD-Veranstaltung macht dieser Personenkreis 10 bis 15 Prozent aus.
        Das ist doch eine Zahl, die die AfD sonst gern feiert …
        Von „wenigen Menschen“ kann hier also keine Rede sein.

        Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Na, solang es keine Redakteure vom Rundblick sind, die unter Fakeprofilen rumdackeln … eigene Kommentare und Meinungen gibt es nämlich stets unter Klarnamen und mit gescheitem Profilbild.

        Antworten

      • Rundblick Unna via Facebook

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        Na, solang es keine Redakteure vom Rundblick sind, die unter Fakeprofilen rumdackeln … eigene Kommentare und Meinungen gibt es nämlich stets unter Klarnamen und mit gescheitem Profilbild.

        Antworten

      • Silvia Rinke via Facebook

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        …. eben. Danke, Admi.

        Antworten

  • Rundblick Unna via Facebook

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    Alannah Ri und andere: Bitte keine Mehrfachverlinkungen. Danke.

    Antworten

  • Andre Sander via Facebook

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    Dagobert, wenn du es so rum selektierst, must du deinen Schluss auch umkehren. Dann wurden genaues nur ganz wenige linke Demonstranten gefilmt und fotografiert, die auffällig waren.

    Was aber sehr lustig ist, das immer wieder versucht wird die AFD in Elitere Kreise zu ziehen.

    Meine Freunde haben alle promoviert oder ein Hochschulstudium und freuen sich schon darauf die AFD zu wählen.

    Was soll das einen sagen? Meine persönliche Meinung dazu ist, man versucht sich krampfhaft Elitere Eliten anzudichten und man begibt sich bevorzugt in die Opferrolle. Alle und jeder will der AFD was. Herr Dagobert, wie Elitär die AFD ist zeigen schon Herr Höcke, Herr Gauland, Herr Popendorf, Herr Kalbitz, Frau Storch usw.

    Antworten

    • Andre Sander via Facebook

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      Achso, nicht jeder Hochschulstudent und nicht jeder promovierte ist auch mit Intelligenz gleichzusetzen. Es gibt einen Unterschied zwischen Wissen und Intelligenz.

      Wichtig ist auch, wie sehr die Elite betrügt um ihre Promotion oder ihren Abschluss zu bekommen. Aber bei weitem nicht alle.

      Antworten

    • Dagobert

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      Hallo Andre Sanders,Sie haben vollkommen Recht, ich wollte damit ausdrücken, dass es in jeder Gruppierung und jeder Partei potentiell anständige Menschen und potentielle Blödmänner gibt. Ich kenne auch „Grüne“, die ich persönlich sehr schätze und sehr sympathisch finde. Bitte gestehen Sie mir doch zu, die Partei zu wählen, die ich für richtig halte, ich gestehe Ihnen das gleiche Recht zu. Daher jetzt nochmal: Keiner weiß, welche Partei die in diesem Video gezeigten Personen wählen oder ob sie überhaupt wählen gehen, viele tun jedoch so als ob in besagtem Video ausschließlich AfD-Wähler zu sehen sind. Wenn man behauptet, dass Rechtextremisten grundsätzlich die AfD wählen, könne Sie genauso behaupten, dass die Linksextremisten, die den Kreis Unna mit „refugees welcome“- Schmierereien verschönert haben, grundsätzlich SPD/CDU wählen. Extremismus in jeder Form ist schlecht für unsere Gesellschaft. Falsch ist in jedem Fall, zu behaupten, die AfD würde ausschließlich von assozialen Randgruppen gewählt.

      Antworten

      • Wunderlich

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        Dagobert,
        ebenso falsch ist die Behauptung, die AfD werde nur von der intellektuellen Elite gewählt.
        Es geht nicht um die Wähler, es geht darum, dass die AfD die so häufig geäußerte Distanzierung von rechtsextremistischen Kreisen nicht wirklich in die Praxis umsetzt.
        Vermutlich merken einige Herrschaften gar nicht, wie sehr die Partei in einen ungesunden rechten Bereich abdriftet.
        Gauland, die Störchin, Höcke … macht euch nichts vor, das ist die falsche Richtung. Da müsste die gemäßigte Basis schnellstens Eingreifen … wenn es sie denn gibt.
        Und genau da warte ich mal, welches Programm mit welchem Abstimmungsergebnis am Ende raus kommt.
        Diese Gruppe offensichtlich Rechtsextremer hätte man einfach des Platzes verweisen können, es waren ja ausreichend Personen mit Ordnerbinden zugegen.
        Aber da auch die Nähe des NPD-Kreisvorsitzenden gesucht wurde (zumindest machte sich bei der Betrachtung der Situation der Eindruck breit), war der Wille der Distanzierung offensichtlich nicht vorhanden.
        Auch die Wahl der Redner, insbesondere des Herrn aus dem Osten, ist eher ein Indiz, dass die Richtung sogar gewünscht ist.
        Ich denke, dass die Zeit der Volksverarschung durch die AfD so langsam beendet wird und jedem klar sein sollte, was er da wählt, wenn er es tut.

        Antworten

        • Dagobert

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          Hallo Wunderlich,
          auch Sie haben Recht, es gibt wohl keine Partei, die ausschließlich von einer „intellektuellen Elite“ gewählt wird. Vielen Dank, dass Sie mir und meinen Bekannten die Freiheit gewähren, die Partei zu wählen, die wir für richtig halten(Sie wären übrigens überrascht, wie viele Ärzte, Banker und Unternehmer die AfD wählen). Ich selber zähle vermutlich eher zum „linken Flügel“ der AfD, finde aber trotzdem sehr viele Punkte im Parteiprogramm, denen ich zustimme. Und so wie mir geht es vielen meiner Freunden und Bekannten( übrigens sehr viele mit „Migrationshintergrund“).Nochmals vielen Dank für Ihren Respekt vor der Demokratie und die Großzügigkeit, uns alle eine demokratische, verfassungskonforme, rechtsstaatliche Partei wählen zu lassen, wenn wir es denn möchten. Ihre recht subjektiven Empfindungen zur Volksverarschung, vermeintlichen Indizien und einem ungesunden rechten Bereich kann ich in dieser Form leider nicht teilen.

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          • Peter Müller via Facebook

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            Ach tatsächlich? Also ich dachte immer Ärzte wählen FDP. Glauben Sie wirklich, dass die nun zur AfD wechseln? Ich meine, der wirtschatsliberale Flügel hat diese Partei verlassen und ist nun selbst peinlich berührt, ein „Monster“ (H.O. Henkel) erschaffen zu haben. Auch muss sich wohl die AfD erst noch als Klientelpartei profilieren und bei den ganzen Flügelkämpfen zwischen wirtschaftsliberal hier, christlich fundamental dort und diesen rechts-esoterischen Deutschmystikern, kriselt es doch gewaltig. Viele Menschen die als Ärzte arbeiten, sind nicht selten an der Gesundheit der Menschen orientiert und machen sich Gedanken über Energiegewinnung oder den Klimawandel, einen gerechteren Welthandel, den Hunger in industriell unterentwickelten Ländern, die Situation in den Flüchtlingscamps, usw, usf. Sie sollten die Mediziner mal nicht unterschätzen.

            Antworten

            • Dagobert

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              Früher haben viele Ärzte die FDP gewählt, aktuell kenne ich 6-7 Kollegen, die definitiv die AfD wählen werden, weil wir(unter anderem) großes Interesse an der Erhaltung des Gesundheitssystems und an der Qualität der medizinischen Versorgung haben. Alle von Ihnen oben angeführten Gründe sind für mich gute Argumente, die AfD zu wählen. Wie immer im Leben, kommt es auf den Blickwinkel an.

              Antworten

        • Dagobert

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          Hallo Wunderlich,
          ein etwas verspäteter Nachtrag, aber offensichtlich ist die AfD dann wohl doch eine Partei der eher Gebildeten und Besserverdiener.
          http://www.welt.de/politik/deutschland/article154899202/AfD-ist-eine-Partei-der-Besserverdiener-und-Gebildeten.html

          Antworten

  • Marco Jedschat via Facebook

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    Hoffe das Sie der gute Mann eine Anzeige bekommt .. Alles andere wäre eine Skandal

    Antworten

  • Peter Müller via Facebook

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    Ach es ist wirklich zum verzweifeln mit den Anhängern dieser „Alternative“. Mensch kann es den Hetzern und ihren Freunden vom rechten Rand einfach nicht recht machen. Da beschimpfen sie uns schon eine ganze Weile als „Gutmenschen“ und wollen damit Humanismus als blöd und naiv diskreditieren und kaum sind wir mal „böse“ und singen „Ihr könnt nach hause geh’n!“ oder „Nazis raus!“, passt ihnen das auch wieder nicht. Einfach mal entscheiden. 😉

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Peter Müller, auch an dich die Bitte: keine wiederholten Verlinkungen desselben Videos oder Berichts. Danke.

    Antworten

  • Günther Klumpp

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    @Udo und „Fürst“: Wir sollten doch mal Kaffee im Eiscafè in der Massener Straße trinken. Ich hatte schon mehrfach angeboten: Direkter Austausch ist doch besser als Verfestigung digitaler Feindbilder und verbale Pöbelei. Silvia könnte doch dann auch dabei sein. Aber der Fürst ließ sich trotz mehrfacher Einladung bisher nicht aus der Dunkelheit locken…

    Antworten

    • Udo

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      Ich mache es mal kurz (fällt mir sonst ziemlich schwer): Hallo Günther Klumpp, einem Kaffee mit Ihnen zu trinken (oder ein Bier) steht aus meiner Sicht nichts entgegen. LG Udo

      Antworten

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