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Acht Stunden Radlerkontrollen in zwei Städten

Bilanz: 20 Verstöße geahndet. Acht Stunden lang hat die Polizei am Donnerstag in einer konzertierten Aktion Radfahrer im Nordkreis kontrolliert. Zwischen 06.00 Uhr früh und 14.00 Uhr postierte sie sich mit zahlreichen Beamten in Werne und Selm und unternahm „Kontrollen zur Erhöhung der Sicherheit im Radfahrerverkehr“.

Die Kontrollpunkte wurden jeweils an mehreren Stellen in den Stadtgebieten aufgebaut. Überprüft wurde dabei nicht nur das richtige Verhalten im Straßenverkehr, sondern auch die Verkehrssicherheit der Räder. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag auch auf den Präventivgesprächen, die mit den Radfahrern geführt wurden. Hier wurde nochmals auf die richtige Kleidung und Ausrüstung hingewiesen. Insgesamt wurden 20 Verstöße von Radfahrern festgestellt, die auch mit Verwarnungen geahndet wurden.

Kommentare (9)

  • Helmut Brune via Facebook

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    Gute Aktion. Vor Allem jetzt, wo die Tage kürzer werden und oft im Dunkeln gefahren wird, müssen Radfahrer einfach gut Sichtbar sein. Gute Beleuchtung und reflektierende Kleidung helfen dabei.

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  • Katja Mette via Facebook

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    Schön wäre auch wenn die Straßen für Radfahrer sicherer wären. Am Ring beispielsweise, Höhe Mozartstrasse, dort ist teils markiert das man auf der Straße fahren soll. Hat das mal jemand von der Stadt getan ??? Ich ja ! Es ist sehr spannend über die Gullimulden zu fahren während direkt neben einem der Verkehr her braust. Unter anderem Busse und LKW.
    Besonders toll auch wenn mein Sohn, der mit 12 auf der Straße fahren sollte, da her muss.
    Die nächste stelle wo ich mich frage wie ich mich da als Rad Fahrer verhalten soll ist die Bahnunterführung an der Mühlenstrasse. Bleibe ich auf der Straße wird man von den Auto Fahrern bedrängt. Auf den Bürgersteig gehört man aber auch nicht wirklich.
    Und es gibt noch viele andere stellen.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Die sichtbaren Mängel im Radwegenetz in Unna kritisiert auch der Radclub ADFC, Katja Mette. Uns fiele da noch so spontan der Kessebürener Weg ei (zwischen B1 und Iserlohner Straße)… oder die Radlermarkierungen auf z. B. der Friedrich-Ebert-Straße…

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  • Jama To via Facebook

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    Es wird viel zu wenig kontrolliert!!!
    Was Radfahrer betrifft, die sind auch nicht alle ,,ohne“!
    Am allen Punkten, es sind nicht alle Wege für Radfahrer geeignet! Aber es sind ja bekanntlich viele Radwege gebaut! Werden diese Wege auch benutzt???

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  • Susanne Melchert via Facebook

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    Dann sollten die mal lieber in Fröndenberg kontrollieren. Am Ruhrradweg hat man das Gefühl, es gibt keine Verkehrsregeln…

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      😀 DA müssten dann aber auch die Fußgänger, Inliner etc. kontrolliert werden, Susanne Melchert… absolut dito, vor allem an schönen Ausflugstagen scheint auf dem Ruhrtalradweg Anarchie zu herrschen.

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    • Susanne Melchert via Facebook

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      Definitiv! Erst letzte Woche hätte ich im Dunkeln beinahe einen Jogger „erlegt“, der unbeleuchtet mitten auf einer schmalen Hauptstraße nach bzw vor einer Kurve neben einem breiten Bürgersteig lief.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Das wäre dann vor Gericht ein schöner Streit darüber geworden, wer Schuld hatte. :-/

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    • Susanne Melchert via Facebook

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      Das ist das Doofe. Autos, Fahrräder etc müssen beleuchtet sein, Menschen nicht…. Das Ergebnis hätte klar am Richter gelegen

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