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Acht Lämmer von Weide in Lanstrop gestohlen

Acht Lämmchen wurden Sonntagnacht von einer Weide in Dortmund-Lanstrop gestohlen. Der Schäfer bemerkte die Tat am Sonntagmittag. Acht gekennzeichnete Lämmer waren weg.

Nach ersten Erkenntnissen kappten die Täter zunächst die Stromleitung des Zaunes. Anschließend trieben sie die Tiere in eine Ecke der W

eide. Durch eine Lücke im Zaun brachten sie die Schafe schließlich offenbar ins Freie. Am Sonntag (13.45 Uhr) bemerkte der Schäfer, dass acht gekennzeichnete Lämmer gestohlen wurden. Die Weide liegt an der Lüserbachstraße.

Art, Planung und Durchführung der Tat sprechen für mehr als einen Dieb. Die Polizei sucht nun Zeugen, die Hinweise zu dem Diebstahl geben können. Unter der Rufnummer 0231-132 7441 nimmt die Kriminalwache Anrufe zu jeder Tageszeit entgegen.

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Tinchen Jucka Oh nein. Die armen kleinen. Die brauchen doch ihre Mutter! :(

Rundblick Unna Vermutlich jetzt nicht mehr. :-(
Jeanette Wieduckel 😢……ist gut jetzt ‼️

Rundblick Unna JAA, uns reicht es wirklich auch, das kannst du uns glauben, Jeanette Wieduckel! :-(
Diana Schütz-Habsch Das ist doch unglaublich 😡😡😡
Habe mal einen Müllsack mit Schlachtresten auf der Gassirunde gefunden….Auch zurzeit des Opferfestes .Ich bringe das auch in Verbindung dazu.
War sowas von eklig.

Jutta Brodowski Mich kotzt es einfach an, wie sich „Menschen“ über andere Leute Tiere hermachen. Natürlich denke auch ich über das Opferfest nach. Wer denn bitteschön klaut 8 Lämmchen?

Lydia Arnheim Opferlämmer.
Bei Bekannten hat man vor kurzem noch spät abends danach gefragt.

Melli Gretzinger Bei meiner zukünftigen Schwägerin ist es immer wieder das gleiche… Auch dort werden Schafe zu bestimmten ZEITEN geklaut… Ob junge oder ältere Tiere spielt dabei keine Rolle 😢

Claudia Claudi Wo die Lämmer gelandet sind kann man sich ja wohl denken 😠Jetzt muss man auch noch die Tiere in Sicherheit bringen 😠
Anja Schmidt Und damit sie sich auch wohlfühlen darf ja auch geschächtet werden….

Anja Schmidt Ist doch jetzt opferfest. Unsere neubürger führen sich gerade mit ihrem guten benehmen in die Gesellschaft ein…..tststs…..

Juergen Uhlich Zur Zeit ist das Opferfest in vollem Gange…
Riva Erdoğan Soll das jetzt heißen, dass Muslime die Tiere gestohlen haben 🙄

Roberto Lorini Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. 😉

Sonja Jens Grummini Ist ja wieder ein Fest !. Armen Tiere

 

Diana Schütz-Habsch Das ist doch unglaublich 😡😡😡
Habe mal einen Müllsack mit Schlachtresten auf der Gassirunde gefunden….Auch zurzeit des Opferfestes .Ich bringe das auch in Verbindung dazu.
War sowas von eklig.

Jutta Brodowski So einen Fund müßte man Anzeigen!

Diana Schütz-Habsch Habe ich getan,die Polizei hat mich dann gefragt ob ich es entsorgen könnte 😱😱
Klar….nimmt man gerne mit so einen stinkenden ,Blut verschmierten Sack wo das abgezogene Fell und die nicht brauchbaren Innereien vor sich hingammeln.😷😷😷da fällt einem echt nix zu ein
Sigrid Degner-Schulte „Eine Überprüfung vor Ort ergab, dass zwölf der Tiere vermutlich wegen des muslimischen Bayram-Festes in einem Gebäude am Exerzierplatzweg geschächtet worden waren. Zudem wurden dort noch vier lebende Schafe gefunden. Beim Schächten werden bei einem Tier ohne Betäubung mit einem Messer die Blutgefäße am Hals durchtrennt, so dass es verblutet.
Nach Polizeiangaben lag keine Genehmigung für die Schächtung vor, die offenbar aus religiösen Gründen vorgenommen worden war. Die Beamten ermitteln in enger Zusammenarbeit mit dem Veterinäramt. Auch ein Veterinär war vor Ort.“

Sigrid Degner-Schulte Das war in Aurich.

Kommentare (3)

  • Helmut Brune

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    Alles, was ich dachte wurde schon gesagt. Also habe ich keine Vorurteile.

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  • fürst

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    „Art, Planung und Durchführung der Tat sprechen für mehr als einen Dieb.“
    All das spricht nicht nur von mehr als einem Dieb.
    Nicht aufregen: „Gab es doch immer schon, solche „Einzelfälle““(;-).

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  • Petter Uhlenbusch

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    Scheint sich zu einem neuen Trend zu entwickeln.
    In Aurich hat man z.B. nur noch die traurigen
    Überreste der geschächteten Tiere gefunden.
    Da hat bestimmt auch so manch ein aufgeschlossener
    Kommunalpoiltiker, auf einem der vielen, bunten
    „Kulturfeste“ einen Happen von verspeist.
    Mögen die Trichinen ihn verschont haben;-)

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