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A2 nach Lkw-Unfall bei Uentrop blockiert

Auf der A2 bei Uentrop hat es am Donnerstag um kurz vor 19 Uhr einen Unfall unter Beteiligung zweier Lastwagen gegeben. Die Fahrbahn in Richtung Oberhausen war betroffen. Zwischen den Anschlussstellen Hamm-Uentrop und Hamm war die Autobahn nach dem Unfall blockiert. Es bildete sich bereits nach wenigen Minuten ein erheblicher Rückstau.

Der Unfall ereignete sich gegen 18.55 Uhr in Höhe der Rast- und Tankanlage Rhynern-Nord. Dort befuhr ein 42-jähriger Mann mit seinem Sattelzug den rechten Fahrstreifen und musste verkehrsbedingt abbremsen. Dies übersah ein hinter ihm fahrender 48-Jähriger offenbar aus bislang ungeklärter Ursache und fuhr auf. Weil der Mann noch versuchte, mit seinem Fahrzeug nach links auszuweichen, wurde er nach links abgewiesen und prallte in die Mittelschutzplanke.

Bei dem Unfall blieben beide Fahrer unverletzt. An der Unfallstelle kam es aber zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Für die Bergung der Fahrzeuge musste zwischenzeitlich die komplette Fahrbahn in Richtung Oberhausen gesperrt werden. Ungehindert lief der Verkehr erst wieder ab ca. 23.30 Uhr.

Kommentare (4)

  • Helmut Brune

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    Was ist den heute mit den LKW’s los?

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    • Mike

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      Als Pendler kriege ich jeden Tag das Kotzen!!! Ständig die verfi##ten LKWs. Deutsche Autobahnen sind längst über dem Belastungslimit und einen großen Anteil tragen unsere Ostblocknachbarn bei!! Die fahren nen Kühlschrank für ne Mark fünfzich von Hamburg nach München!!! Mautgebühren für Ausländer müssen her!!

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  • Sven

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    Hey Mike,

    Du solltest vorsichtig sein, mit dem was du behauptest.

    1. Ich bin selber einer, der dir Ständig im weg ist.
    2. Solltest du mal darüber nachdenken wie deine Lebensmittel, Elektrogeräte und der sonstige Kram in die Läden kommt.
    3. Auch ausländische LKWS zahlen in Deutschland ihre Maut.

    Und jetzt mach den Kopf zu und geh weiter heule Chantal

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    • Burkhard

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      Sven,

      leider muss ich Mike recht geben. Ich bin beruflich viel auf Deutschlands Autobahnen unterwegs. Deine „Kollegen“ haben teilweise einen absolut rücksichtslosen Fahrstil, es wird einfach herübergezogen ohne Rücksicht auf Verluste. Und wenn man mal wieder im Stau steht, stellt sich in den meisten Fällen heraus, das es einen Unfall mit LKW- Beteiligung gegeben hat.
      Den Warentransport könnte von der Straße auf die Schiene und zur Binnenschifffahrt, zumindest für die großen Entfernungen betrifft, verlagert werden. Ist aber wohl politisch nicht gewollt. Lebensmittel muss man vielfach auch nicht quer durch die Republik transportieren. Ich brauche keine Joghurt aus Bayern. In NRW gibst genug Molkereien.
      Nur mal so als Denkansatz.

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