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8. Anti-Merkel-Minidemo: Drei Platzverweise für linke Gegendemonstranten

Die Polizei sprach drei Platzverweise gegen linke Gegendemonstranten aus, ein Jugendlicher riss Demo-Initiator Hans-Otto Dinse das Transparent herunter. Ansonsten verlief die inzwischen achte Anti-Merkel-Minikundgebung in der Schwerter Fußgängerzone am späten Mittwochnachmittag ruhig und störungsfrei.

Zum dritten Mal hatte sich der kleinen Seniorengruppe (wie in der Vorwoche waren sie zu dritt) eine Gruppe junger Gegendemonstranten aus dem linken Spektrum gegenübergestellt. Von diesen jungen Leuten, die Polizei zählte 17,  hätten sich drei „nicht so verhalten, wie sie sollten“, sagte Kreispolizeisprecherin Vera Howanietz heute auf Anfrage unserer Redaktion. Konkret hätten die drei junge Linken den von der Polizei vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zu den Senioren unterschritten, die mit Plakaten gegen Merkels Asyl- und sonstige Politik demonstrierten. Um Eskalationen zu unterbinden, erteilte die Polizei den linken Störern sofort Platzverweise. Diesen kamen sie nach, so dass keinen weiteren Sanktionen erforderlich wurden.

Der Initiator der Kundgebung, Hans-Otto Dinse, stellte auch nach dieser achten Mini-Kundgebung wieder einen kurzen Bericht auf Lokalkompass ein.

„Nachdem sich die Kunterbunten in einen nun doch annehmbaren Abstand zurückzogen und auch mit ihrem eigenen Transparent das Feld räumen mussten, verlief unsere Demo recht ruhig“, schreibt er. „Auch die positiven Bekundungen wurden wieder mehr, da sich die Passanten nun nicht mehr an der bedrohlich wirkenden Antifa Gruppe vorbeizwängen mussten. Mit mehreren Bürgern kamen wir ins Gespräch über die derzeitige Politik. Eine Dame von 80 Jahren hatte sich extra mit ihrem Rollstuhl zu uns auf den Weg gemacht, um uns ihre Sympathie zu bekunden. Hochinteressant wie sehr sie sich noch für Politik interessierte und rührend ihre Sorge um unsere Heimat, die sie mit uns teilt. Sie machte uns großen Mut unseren Protest weiterzuführen. Leider fiel einer der Gegendemonstranten dann doch noch aus der Rolle und riss mir mein Transparent herunter. Schnell jedoch hatte die Polizei die Lage wieder im Griff, wofür wir uns ausdrücklich bedanken.“

Seniorendemo

Dinse und seine Frau Brigitte wollen weiterhin jeden Mittwoch ab 16 Uhr am Eingang der Schwerter Fußgängerzone zwei Stunden lang ihre Meinung kundtun – notfalls allein. Die vom Schwerter Verein „Kunterbunt“ organisierte Gegendemonstration fand in dieser Woche zum dritten Mal statt. In der vorigen Woche wurden vor Ort Überlegungen laut, dass man möglicherweise auch andere Formen des Protests starten werde.

– Die Fotos entstanden bei der Demonstration in der Vorwoche.

Kommentare (35)

  • Daniela Biermann via Facebook

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    Tapfer weiter! !!

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  • Hans-Otto Dinse

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    Nein, das war kein Jugendlicher. In der DDR hätten wir gesagt, das war der FDJ-Sekretär.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Man könnte sich natürlich fragen, was man bewirken will mit solche einer, wenn auch kleinen Demonstration. Auf jeden Fall provoziert man Menschen. Besser wäre doch der altbewährte Spruch: These, Antithese ist gleich Synthese.

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    • Brigitte Dinse via Facebook

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      Merke, Demo ist Provokation, nicht gelebte Demokratie.

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    • Helmut Brune via Facebook

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      Nichts persönliches gegen euch. Man kann nicht zufrieden sein mit Dingen, wie sie momentan ablaufen. Dem stimme ich zu. Wie lange wird es aber dauern, bis sich daraus mal Agression mit allen möglichen Folgen entwickelt?

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      • Dinse Brigitte

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        Von unserer Seite garantiert nicht.

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  • Dinse Brigitte

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    Und für die Kleineren war es der Pionierleiter/in mit Halstuch und Schiffchenkäppi. Ach übrigens die Frau Pau von Partei die Linke, war auch eine Pionierleiterin. Nun ja, man kann es auch mit dieser Ausbildung weitbringen ha ha?

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  • Sven Arnt via Facebook

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    Also Demo und Gegendemo, alles schön und gut. Es soll ja auch keiner das Gefühl haben vor dem jeweils anderen eingeknickt zu sein, aber mal ehrlich, jetzt kennt ja jeder die Einstellungen des jeweils anderen. Ein Konsens scheint da nicht möglich. Es sieht für mich mittlerweile schon nach Selbstzweck und auch ein bissel Sturheit aus. Und die Polizei, die vor Ort eingesetzt wird, könnte an anderer Stelle auch sinnvoll tätig werden. Nix für ungut, aber man kann es durchaus übertreiben und seine Meinung grade heute auch auf andere Weise kundtun und mit anderen Teilen. U.u. sogar deutlich effektiver.

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    • fürst

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      Das wäre die „Stimme der Vernunft“.
      Sie würde aber weder Befriedigung einer jeden Seite, noch sonst etwas bewirken.

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  • Günther Klumpp

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    @Dinses und Antifa: Könnt Ihr nicht mal was Nützliches tun? Ihr habt Euch ja jetzt genügend „ausgetauscht“ und stilisiert.

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    • Hans-Otto Dinse

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      Reichen gemeinsame 92 Jahre Arbeit aus um Nützlichkeit nachzuweisen? Wenn nicht bitten wir um weitere Anregungen.

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      • Hans-Otto Dinse

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        Korrektur: 94 Jahre, plus jetzt Arbeit für die Demokratie! Trotzdem sind wir für Anregungen offen. Wie schnell übersieht man was!

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      • Günther Klumpp

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        Guten Abend lieber Herr Dinse, ich habe Ihre Lebensleistung nie bezweifelt. Und ich komme zugestandenerweise nur auf 41 Jahre bezahlter unselbständiger Arbeit, Ferienjobs nicht mitgerechnet. Aber darum geht es mir nicht. Ich hatte ja Anregungen: Deutschuntericht für Flüchtlinge, die unweit von Schwerte eines ungewissen Schicksals entgegen fürchten, Fahrdienste zum täglichen Einkauf oder zu Behörden – nicht als Samariter, sondern vielleicht als Chance, Ihre Angst vor den Fremden im Kontakt zu Menschen abzubauen, Weltbilder auszutauschen, zu diskutieren, von Mensch zu Mensch. Das war offensichtlich keine geeignete Idee für Sie. Wie wär’s dann damit, dass Sie und die Schwerter „Antifa“ sich einfach im Cafe zusammensetzen und diskutieren – um den Polizisten, die in der aktuellen Zeit zur Bekämpfung von Gewalt und Straftaten überfordert werden (die auch hier im Forum immer beklagt werden) die Bewachung Ihres interessanten Selbstinszenierungstheaters (beider Seiten) zu ersparen?

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Was wäre denn wenn wir das in Unna auch machen würden ? Ich wäre dabei!

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  • Hans Meier via Facebook

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    Herr Dinse ist selbsterklärter AfD-Sympatisat. Er nahm gemeinsam mit seiner Frau an der gewalttätigen HOGESA-Demonstration am 9.1.2016 in Köln gemeinsam mit gewaltsuchenden Hooligans, Rockern und bekennenden Nazis teil.
    Wie für die AfD typisch bietet auch Herr Dinse keine politischen Lösungsansätze, stattdessen spielt er mit den Ängsten der Menschen. Bewusst wird mit Lügen Politik gemacht, z.B. mit der Aussage, in Syrien herrsche Waffenstillstand und so können Geflüchtete unbeschadet zurückkehren. Dabei sind sowohl die „Al-Nusra-Front“ als auch der „Islamischer Staat“ von der Waffenruhe ausgeschlossen. Es wird also weiter Krieg geführt. Das sollt und könnte jeder wissen.
    Die rassistischen Ausfälle von Herrn Dinse passen ebenfalls ins gängige Bild das uns die AfD liefert.
    Es wird prognostiziert, dass das Erwerbspersonenpotential in Deutschland bis 2025 um etwa sechs Millionen Menschen zurückgeht. Wäre interessant zu hören, wie AfD und Herr Dinse diese Vakanz u.a. im Sozialsystem schließen wollen.
    Die Politik die die AfD und Herr Dinse vertritt ist rechtspopulistisch bis hin zu rechtsextremistisch. Die Zivilgesellschaft muss solchen Tendenzen und Personen klar entgegentreten. Es kann nicht akzeptiert werden, das rechtsextreme / rassistische Schreihälse die politische Diskussionen mit ihrem Hass vergiften.

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    • Dagobert

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      Ihre politische Ansichten lasse ich unkommentiert, nur kurz zur Info: Es gibt in Schwerte inzwischen sehr, sehr viele AfD-Sympathisanten, die auch bereit sind, zur Wahl zu gehen. Rechtsextremismus kann ich bei keinem erkennen.

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      • Hans Meier via Facebook

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        Dann solltes Sie sich das Programm der AfD mal ansehen und sich mit den Meinungen der AfD-Wähler auseinandersetzen.

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        • Dagobert

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          Ich kenne das Programm der AfD, außerdem (wie gesagt) kenne ich auch einige AfD-Wähler. Wenn das Programm verfassungsfeindlich bzw. rechtsextrem wäre, wäre die AfD schon längst verboten. Die AfD-Wähler in meinem Bekanntenkreis haben übrigens allesamt studiert und sind zu einem Großteil promoviert. Wir alle freuen uns schon auf die nächsten Wahlen. Wenn noch mehr Leute so mutig wie Herr Dinse wären (an dieser Stelle meine Hochachtung) und auf die Straße gehen würden, würde es vielleicht sogar vorgezogenen Neuwahlen geben.

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  • anette kaufmann

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    Klare Worte, Hans Meier, danke!

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  • Markus Antonius

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    @Herr Meier: Sie vermischen die Flüchtlings- und die Zuwanderungsthematiken in unzulässiger Weise. Flüchtlinge sind eben keine Zuwanderer, sondern kehren nach Beseitigung der Fluchtursachen zurück in ihre Heimat. Soweit jedenfalls die Fiktion der Flüchtlingskonvention. Bei Flüchtlingen hat der aufnehmende Staat nur sehr begrenzte Auswahl- und Ablehnungsmöglichkeiten, etwa, wenn sie aus sicheren Drittstaaten einreisen.
    Anders Zuwanderer: die suchen sich fast alle Staaten nach den Bedürfnissen der eigenen Volkswirtschaft aus. Fast alle, nur Deutschland nicht. Wir freuen uns über jeden Analphabeten, der zu uns kommt und die Sozialsysteme erkennbar nicht ent-, sondern belasten wird. So ist ein syrischer Oberschulabschluss, und Syrien hat von allen Herkunftsländern einmal das beste Schulsystem gehabt, etwa mit einem Abschluss der Klasse 4 bis 6 bei uns zu vergleichen. Wie sollen diese Leute jemals Anschluss finden und einen positiven volkswirtschaftlichen Beitrag leisten?
    Unzureichend qualifizierte Einwohner hat dieses Land schon genug.
    Von mir aus bieten wir den Bestqualifizierten unter den Flüchtlingen einen dauerhaften Aufenthaltsstatus an. Das ist dann aber besonders inhuman gegenüber denen, die zurückkehren müssen, da ihre eigenen Fach- und Führungskräfte beim Wiederaufbau fehlen werden.

    Aber das ist ja alles vermutlich kein Problem, wir müssen nur unsere „Reichen“ stärker schröpfen. Nur, wovon? Von unserem Familieneinkommen gehen jeweils 1/4 für die Heimunterbringung von Opa, das Studium unserer 2 Jungs und die Hausfianzierung drauf. Vom Rest zahlen meine Frau und ich Versicherungen, öffentliche Abgaben und ganz zum Schluss den eigenen Unterhalt. Was da für uns von unserem fürstlichen Familieneinkommen von über 60.000 € netto bleibt, liegt nur unwesentlich über den Hartz-IV-Beträgen. Steuern und Sozialabgaben müssen sein. Aber da sind mir die bisherigen Einwohner des Landes eindeutig näher und wichtiger als Empfänger als die Neuankömmlinge.
    Wie wollen wir die, also bitte schön, finanzieren?

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  • Klara Neumann via Facebook

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    Na dann Vielen Dank :-(

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  • Andy Fischer via Facebook

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    Die Antifa soll sich hüten.

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    • Manfred Hartmann

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      Herr Fischer, man muss ja kein Freund der Antifa sein, aber was meinen Sie mit dieser Drohung? Gewalt undG egengewalt schrauben sich hoch. Ist Bürgerkrieg eine Alternative? Ich würde mich freuen wenn Sie diesen blutigen Satz verändern oder herausnehmen.

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  • Hans-Otto Dinse

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    Man muss sie eigentlich nur schreiben lassen, dann outen sie sich selbst als Antidemokrat. Als wir in Köln zur Pegida Demo gingen wurden wir von solchen Demokraten, wie sie es scheinbar sind, mit körperlicher Gewalt daran gehindert und konnten uns nur durch Hilfe Schreie, mit der dann anrückenden Polizei, aus deren Gewalt befreien. Die Veranstaltung verließen wir nach ca. einer halben Stunde wieder, da wir von einem Sat1 Reporter, dem ich kurz zuvor auf der Domplatte ein Interview gegeben hatte, gewarnt wurden, dass es hier zu Gewalt kommen werde. So waren wir schon weit weg als die Wasserwerfer eingesetzt wurden. Das die Böller, die diesen Polizeieinsatz auslösten, durch Provokateure mit Presseausweis geworfen wurden, wird sie ja wahrscheinlich nicht interessieren. Wenn doch einfach mal auf you tube reinschauen. Das die AfD im Moment tatsächlich die einzige Alternative zur herrschenden Politik ist wird auch ihnen nach den nächsten Wahlen aufgehen. Wenn es eine andere demokratische Alternative gibt, lassen sie es mich wissen. Der Versuch Menschen zu stigmatisieren die in der politischen Mitte verortet sind, ist einfach nur jämmerlich und natürlich zum Scheitern verurteilt. Zum Thema Erwerbspotential spare ich mir jede Ausführung. Die Antwort haben sie schon durch „Markus Antonius “ erhalten. Ihr Informationshorizont muss tatsächlich sehr eingeschränkt sein wenn sie glauben, was sie dazu schreiben. Zum Waffenstillstand in Syrien: In weiten Teilen Syriens hat es nie Bürgerkrieg gegeben und wenn sie sich Filmberichte aus Damaskus anschauen, sehen sie pulsierendes Leben einer normalen Großstadt. Auch hierhin könnten die jungen Männer flüchten, müssten dann aber damit rechnen zum Wehrdienst eingezogen zu werden und gegen Al Nusra und andere Terroristen kämpfen zu müssen. Wahrscheinlich ist das die Erklärung dafür, dass anfänglich fast nur junge Männer flohen, die jetzt versuchen ihre Familien nachzuholen. Das gleiche Bild bietet sich zur Zeit in Afghanistan. Die Regierung klagt, dass ihr im Kampf gegen die Terroristen 25.000 Soldaten fehlen. Ich schätze mal, dass sich ein Großteil davon in unseren Flüchtlingslagern aufhält. Wir schicken dafür unsere Soldaten nach Afghanistan. TOLL! Das sie, ausschließlich für sich, die Zivilgesellschaft in Anspruch nehmen und sich das Recht anmaßen für diese zu sprechen ist Ausdruck ihres Verständnisses von Demokratie. Sie entscheiden wer zur Zivilgesellschaft gehört und alles andere darf und muss bekämpft werden. Wir Demonstrierende stehen ausdrücklich auf dem Boden des Grundgesetzes und fordern die strikte Einhaltung bestehender Gesetze. Wenn sie meinen uns dafür bekämpfen zu müssen, ist es trauriger Ausdruck ihrer Linksfaschistoiden Gesinnung! (Ob sie diesen Ausdruck wohl vertragen, wo sie doch so gern mit diesen Attributen agitieren)? Schade, auch für sie trifft zu, dass ich mir kein Bild von ihnen machen kann. Zeigen sie doch auch Gesicht. Stellen sie sich einfach mal zur nächsten Demo vor.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Hiermit unsere letzte! Ansage an @Hans Meier. Wenn Sie noch ein einziges Mal namentlich!!! auftretende Mitposter als Nazis, Rassisten etc. beschimpfen, werden Sie hier nicht mehr stattfinden.

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  • Sascha Herrmann via Facebook

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    Super…feiges Pack. Sich mit Rentner anlegen. Großes Kino O.o

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  • Daniela Biermann via Facebook

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    Antifa…ich sag besser nichts?

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Ach der Meier und seine Antifantenkinder, wer nimmt die denn noch ernst?

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Und gleich nochmal an @Hans Meier: Spam-artig jetzt immerzu dieselbe provokante Frage hierher zu posten bedeutet direkt beim nächsten Mal dieselbe Konsequenz wie bereits angekündigt. Es reicht.

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  • Daniela Biermann via Facebook

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    Traurig das manche sich nicht sachlich auf eine Diskussion einlassen können. Traurig das es dann nur mit Beleidigungen und Profilen stalken geht

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  • Das Auge

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    Lieber Herr Dinse, ich bin bei jeder kuntgebung darbei gewesen aber ich wollte klar stellen das wir nicht gewaltbereit sind wenn wir es wirklich drauf angelegt hätten wären wir schon lange bei Ihnen zuhause gewesen doch das sie sagen wir arbeiten mit Nazi-Methoden das stimmt nicht! Außerdem kann ich hier und jetzt auch das schreiben was gestern passiert ist, der „Liebe Herr Dinse“ hat gestern (23.06.2016) vor der Postbank 2 junge Mädchen die auch bei der kuntgebung und „Gegendemonstration“ darbei waren danach da angegangen (das zählt als Nötigung)!!!außerdem hat an dem Tag von uns keiner ein Platzverweis bekommen es war ein Ca. 50 jähriger man, ich würde ihnen auch ein Treffen auf neutralen Boden zum normalen diskutieren vorschlagen? Und zur Info ich finde ihre „Demo“ lächerlich!!

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  • Das Auge

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    Achso ich hatte vergessen das sie ja gesagt haben sie reden nicht mit vermummten was ich auch nachvollziehen kann aber wir waren noch nie vermummt und haben es auch nicht vor! Wäre cool wenn sie uns mal amtworten ps. Bin am Mittwoch nicht dar! Aber danach die Woche wieder sie machen ja bis April was ein april-schwerz? @hans-Otto Dinse

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