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6. Raubüberfall in 4 Tagen: Wieder Gruppe gegen einzelnen Mann

Fünfter Raubüberfall in vier Tagen auf offener Straße in Dortmund – der sechste, wenn man den im Stadtgebiet Lünen dazurechnet, das zur selben Polizeidirektion gehört.

Dieser aktuelle Überfall passierte gestern am hellen Nachmittag im südlichen Stadtteil Kirchhörde, der eigentlich nicht als Kriminalitätsschwerpunkt bekannt ist. Und doch überfielen hier wieder mehrere Täter einen einzelnen Mann – wie bei den voran gegangenen vier Überfällen seit Samstag, über die wir gesondert berichteten.

Das 28-jährige Opfer war gegen 15.30 Uhr zu Fuß auf der Hellerstraße unterwegs; dort befindet sich eine Bahnunterführung. Hier schlug den jungen Mann plötzlich jemand mehrfach von hinten kräftig gegen den Kopf. Ein Trio unbekannter Männer entriss dem 28Jährigen den Rucksack und flüchtete in unbekannte Richtung.

„Eine Personenbeschreibung war nicht möglich“, betont die Polizei. Zeugen sucht sie (natürlich) dennoch –  0231-132-7441.i

Zu den nun fünf Straßenüberfällen seit Samstag gesellte sich ein sechster in Lünen, wo am Montag ebenfalls ein einzelner junger Mann von einer Tätergruppe überfallen wurde. Wir berichteten.

Kommentare (8)

  • Mike

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    Die Polizei scheint mit der neuen Überfall- und Übergriffsituation überfordert zu sein.

    Mich wundert es aber schon länger nicht mehr, jedesmal wenn man z.B. an der Wache in Aplerbeck vorbeifährt, stehen zu 90% alle Dienstwagen vor der Tür und somit ist keine Streife unterwegs.

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Die können doch ihren Kaffee nicht kalt werden lassen, 😉 Vielleicht haben sie ja auch spannende Lektüre ??? Wie könnt ihr dann erwarten, dass sie auf „Streife“ gehn ???? 😀

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Degirb Gnoleic: Vielleicht haben die, so wie vor ein paar Jahren schon einmal, kein Budget mehr für Sprit?

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  • Christiane Schunk via Facebook

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    Da stehen ja noch Dienstwagen.

    Bei uns sind ÖFFNUNGSZEITEN bei der Polizei. Ganz geil !! ✌

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  • Werner Maag

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    Warum gibt es eigentlich keine Fußstreifen mehr bei der Polizei? Solche Kopftreter-Schmierlappen fallen doch bereits optisch auf und schreien doch geradezu nach einer Personenkontrolle. Ausserdem finden es die Anwohner in den Vororten bestimmt prima mal einen echten Polizisten zu Fuß zu sehen und in’s Gespräch zu kommen.

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