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6 gegen 2: Brutaler Überfall auf 17- und 21 Jährigen – Fahndung nach Haupttäter

Nach dem brutalen Angriff einer türkisch- und russischstämmigen Gruppe auf zwei junge Männer beim Oktoberfest in Menden-Oesbern fahndet die Polizei nach dem Haupttäter.

Die Opfer – ein 17 Jähriger aus Hemer und ein 21 Jähriger aus Dortmund –  verließen Sonntagfrüh gegen 03.30 Uhr die Schützenhalle und mussten dazu an einer Gruppe von ca. 6 – 8 Personen vorbei. „Die Gruppe soll sich aus Personen türkischer und russischer Abstammung zusammengesetzt haben“, notiert die Polizei.

Die Männer standen nach Zeugenangaben an einem schwarzen Seat und unterhielten sich. Zunächst wurden der 17- und der 20 Jährige aus der Gruppe heraus angepöbelt. Die beiden jungen Männer ignorierten die Anfeindungen und gingen weiter. Auf einmal wurde der 17 Jährige von hinten angegriffen: Während mindestens zwei ihn festhielten, schlug ihn ein weiterer von vorne mehrmals mit der Faust. Der Angegriffene fiel zu Boden, wo ihn die Männer noch brutal mit Tritten traktierten, bis es ihm schließlich gelang aufzustehen und wegzulaufen. Der 17-jährige Hemeraner wurde schwer verletzt,  sein 21-jähriger Begleiter erlitt leichte Verletzungen.

Derjenige, der mit der Faust zuschlug, wird wie folgt beschrieben: Männlich, dunklerer Hauttyp, schwarze Lederjacke, schwarzes Basecap, das er verkehrt herum trug.

Wer hat den Vorfall, der etwas abseits der Schützenhalle stattfand, beobachtet? Wer kann Angaben zur Identität der Täter machen? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Menden unter 02373/9099-6212 entgegen.

Kommentare (15)

  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Ach mal wieder ne Ausnahme. Danke an unsere Politiker. Es wird noch viel schlimmer kommen. Ich dürfte nicht die Mutter der beiden Geschädigten sein.!! Wünsche den beiden alles Gute !

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  • Fürst

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    Auch ich wünsche den Beiden alles Gute. Dem K……pack wünsche ich baldige Verhaftung mit sofortigem Haftantritt und noch einiges mehr.
    Ja, es wird noch viel schlimmer kommen! Nicht auszudenken, wenn es mit dem Glaubensfanatismus losgeht!
    Natürlich sind das immer nur Einzelfällchen.
    Wer noch nicht rassistisch ist, könnte es leicht werden. „Selbsterhaltungstrieb“.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Schon wieder so ein „Asozial Fall“.

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Aha, jetzt rotten sich Türken und Russen (vermutlich, laut Bericht) schon zusammen? Interessante Entwicklung… Auch von mir: Gute Besserung!

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  • Tanni Krause via Facebook

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    Man man,gute Besserung….ich könnte kot*** wenn ich sowas lese. Hoffentlich werden die Täter geschnappt oder geraten an den falschen

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  • Jacqueline Appelstiel via Facebook

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    Da weiß man dann auch, wieso mich mein Freund die 150m bis zum nächsten Lidl nicht zufuß laufen lässt. ?

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  • Fürst

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    Ja, ohne Zweifel, Selbstschutz ist angesagt. Die Registrierten fühlen sich noch annonym. Die Unregistrierten sind anonym. Die, die ihrer Ausweisung entgegensehen und Illegale, wollen und müssen ja auch von irgendwas leben. Vielen dürfte Gesundheit und Leben der ohnehin für sie Ungläubigen gleichgültig sein. Sie erleben nun -oftmals erstmalig- unseren „Wohlstand“ und wollen von diesem -„verständlicherweise“- einen Teil. Unrecht und Polizei kennen sie, aber fürchten sie nicht, weil es ihnen -DAS wissen sie!- im Knast besser geht als in ihrer Heimat – und weil auch Knast für sie, zumindest vorerst, einen Bleibestatus sichert. Zumindest die Kriminellen werden so denken. Merkel macht’s möglich.

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  • Stefan Werner

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    Man kann gerade diesen „Nationenmix“ häufiger an sozialen Brennpunkzen bzw. bei solchen Taten finden. Das muss wohl das sein, was man uns immer als „Multikulti“ lauwarm andienen will.

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  • Fürst

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    Einer meiner unmittelbaren Nachbarn ist Vollzugsbeamter in der JVA Werl. Er berichtet, daß dort fast nur noch Ausländer einsitzen (wußte ich schon von einem einsitzenden Bekannten) und wie schwer es für die Vollzugsbeamten geworden sei. Fast jeder seiner Kollegen sei unzufrieden, doch traue sich kaum noch einer, das begründend zu äußern.
    Immerhin: Einige der kriminellen Ausländer werden offenbar doch eingesperrt. Die kriminellen Ausländer machen es den nicht kriminellen Ausländern, vielfach biedere Familienväter, schwerer, schüren die rassistischen Vorurteile. – Wenn ich in meinem Garten Unkraut sehe, rupfe ich es raus!

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  • Marc Weber via Facebook

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    Schade , solche Leute müssen an jemaden kommen , der eine scharfe Waffe dabei hat. Aber keiner darf erschossen werden , alle müssen anschließend im Rollstuhl sitzen

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  • Stefan Werner

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    Der Schütze sollte dann aber nicht gefasst werden und das Fahndungsfoto auch erst nach den üblichen sechs bis zwölf Monaten rausgekramt werden 😉

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