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5,5 Mio. für zusätzliche Überwachungskameras in NRW

Das Land NRW will die Videoüberwachung im öffentlichen Raum ausweiten. 5,5 Mio. Euro sind im Nachtragshaushalt dafür eingeplant, gab das Land heute bekannt.

Die neuen Kameras sollen an Brennpunkten installiert werden. Sie sind Teil des Sicherheitspaketes, das Innenminister Jäger im Januar als Reaktion auf die Silvesterübergriffe in NRW-Großstädten angekündigt hatte. Vor allem in Köln, aber auch andernorts wurden massenhaft Frauen durch Männergruppen (vornehmlich Araber oder Nordafrikaner) massiv sexuell belästigt und teilweise beraubt.

Die örtlichen Polizeibehörden sollen nun ihren Bedarf für verstärkte Überwachung anmelden. Danach werden die Anträge geprüft, bevor das Land auf dieser Basis über die Verteilung der neuen Kameras entscheidet.

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