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38Jähriger bei Messerstecherei in Hörde lebensfährlich verletzt

Mit lebensgefährlichen Verletzungen endete eine Auseinandersetzung für einen 38-jährigen Dortmunder in einer Gaststätte in Dortmund-Hörde am 01.10.2016.

Gegen 02.30 Uhr geriet der Dortmunder mit einem 23-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in der Gaststätte an der Gildenstraße in Streit. Man verabredete sich, vor die Tür zu gehen, um die Sache zu klären. Dort entwickelte sich dann eine Schlägerei, in deren Folge der 23-Jährige ein Messer zog und damit den 38-Jährigen erheblich im Brustbereich verletzte.

Der Tatverdächtige flüchtete zunächst in einen Nachtexpress, konnte jedoch durch eingesetzte Polizeibeamte im Bereich Hörder Neumarkt in dem Linienbus festgenommen werden. Die Beamten stellten bei ihm das Tatmesser sowie einen Schlagring sicher.

Der Dortmunder erlitt schwere Verletzungen und schwebte in der Nacht in Lebensgefahr. Er wird stationär in einem Krankenhaus behandelt.

Der Tatverdächtige wurde ins Polizeigewahrsam gebracht und eine Blutprobe angeordnet. Die Ermittlungen dauern an.

Kommentare (7)

  • Helmut Brune

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    Da liegt mir wieder was auf der Zunge, was ich besser nicht schreibe.

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  • jk

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    „23-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz in der Gaststätte an der Gildenstraße“

    Wenn bei einem Täter ausdrücklich keine deutsche Nationalität angegeben wird, sondern gar keine benannt wird, kann man mit 100%iger Sicherheit davon ausgehen, dass es sich um einen Merkel-Gast handelt.

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    • fürst

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      Genau so sehe ich das auch.

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    • Silvia Rinke

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      Das ist so pauschal nicht richtig, jk. Die Dortmunder Polizei nennt in der Regel generell keine Nationalität, auch nicht bei Deutschen (im Gegensatz zu den Kollegen von der Bundespolizei, die immer jede Nationalität nennt). Die Pressestelle der Polizei DO nennt fast immer nur den Wohnsitz. Also „Dortmunder“ oder in diesem Fall „ohne festen Wohnsitz“. Selten mal (wie bei der ebenfalls heute gemeldeten Zusammenrottung gegen Polizisten in der Nordstadt) wird die Nationalität dazugenannt, obwohl sie nicht für Fahndungszwecke nötig ist. Warum das in diesen Fällen dann geschieht, erschließt sich nicht.

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  • Willy

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    Ich bin in Hörde, wenige Gehminuten von der Gildenstraße entfernt aufgewachsen und habe dort über 40 Jahre gelebt, dann weggezogen weil es zunehmend unerträglicher wurde.

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  • Schaffran

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    Der erstochene ist ein alter Fußball Kollege und Marokkaner.

    Der Täter war ein deutscher .

    Weiteres sage ich über den Täter lieber nicht .

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    • Silvia Rinke

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      Hallo Schaffran, danke für deine Info – du schreibst „Erstochener“ :-O , ist das Opfer gestorben?

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