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3 schwere Unfälle – 39Jähriger in Lebensgefahr

Autobahn, Bundesstraße und Bahnunterführung: Drei schwere Unfälle meldet die Dortmunder Polizei allein vom Freitag.

Am schlimmsten erging es einem 39Jährigen Radfahrer, der am späten Freitagabend in einer Bahnunterführung im Dortmunder Westen stürzte und sich sehr schlimm verletzte. Nach Mitteilung der Polizei vom heutigen Sonntag schwebt der 39Jährige in Lebensgefahr. Wieso er bei gegen 23 Uhr in der Nähe einer Unterführung plötzlich und augenscheinlich ohne Fremdeinwirkung stürzte, ist nicht geklärt.

Ebenfalls am Freitagabend, gegen 18.45 Uhr, krachte es mit erheblichen Folgen auf der A44. Ein 50-jähriger Pkw-Fahrer aus Hattingen war unterwegs in Richtung Bochum und wollte in Höhe Witten einen weiteren Pkw überholen. Dazu wechselte er auf den linken Fahrstreifen – wo aber in dem Moment ein 25-jähriger Dortmunder herannahte. Dieser schaffte es nicht mehr zu bremsen und krachte auf den Vordermann auf. Die Beifahrerin des Hattingers verlitt Verletzungen, der angerichtete Sachschaden ist beträchtlich – ca. 30.000 Euro -, zumal noch ein weiteres Fahrzeug durch umherfliegende Autoteile beschädigt wurde.

Der mittlere und der linke Fahrstreifen der A 44 mussten an der Unfallstelle für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt werden.

Bereits am Freitagvormittag wurde auf der Bundesstraße  B54 ein 53-jähriger Autofahrer schwer verletzt, als er in Höhe Wellinghofen aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn abkam. Er geriet an der dortigen Ausfahrt in den Grünstreifen und kollidierte frontal mit einer Laterne. Dadurch wurde sein Auto herumgeschleudert und kam schließlich zum Stehen. Der 53-Jährige trug bei dem Unfall schwere Verletzungen davon. Als Unfallursache ist ein medizinischer Notfall nicht ausgeschlossen.

 

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