Rundblick-Unna » 3 Männer in Hamm zusammengeschlagen und/oder ausgeraubt

3 Männer in Hamm zusammengeschlagen und/oder ausgeraubt

In Hamm wurden in der  vergangenen und vorletzten Nacht insgesamt drei Männer auf offener Straße zusammengeschlagen und in zwei Fällen beraubt. Alle Opfer erlitten Verletzungen. Die Polizeifahndungen verliefen bisher ohne Ergebnis.

Fall 1:  Ein 29Jähriger wird heute früh vor einer Kneipe auf der Südstraße von mehreren Gewalttätern zusammengeschlagen. Gegen 4.30 Uhr trifft der Mann vor der Gaststätte auf eine Gruppe von fünf bis sieben Personen. Es kommt zum Streit. Der wird handgreiflich, die Täter schlagen und treten auf ihr Opfer ein. Danach entfernen sie sich. Der 29Jährige trägt Verletzungen davon. Die Schläger sind laut Polizei ca. 28 Jahre alt und Osteuropäer. Einer hat blonde Haare. Alle halten sich des Öfteren auf der Südstraße auf.

Fall 2: Ein 53-Jähriger wird um kurz nach 1 Uhr ebenfalls auf der Südstraße von zwei Unbekannten überfallen und bestohlen. Ein Täter spricht das Opfer an, der zweite nähert sich von hinten und schlägt den 53Jährigen nieder. Die beiden stehlen Geldbörse und Handy des Mannes. Einer ist 20 bis 23 Jahre alt, etwa 1,77 Meter groß und vermutlich Ausländer. Er hat schwarze Haare und einen Kinnbart. Täter 2 kann nicht beschrieben werden.

Fall 3: Ein 42-jähriger Mann wird in der Nacht zu Samstag auf einem Fußweg nördlich der Lippe von zwei Tätern bewusstlos geschlagen und ausgeraubt. Einer schlägt ihm mit einem harten Gegenstand gegen den Kopf; noch benommen von dem Schlag, wird dem 42Jährigen die Geldbörse abgenommen. Er bekommt einen weiteren Schlag gegen den Kopf und wird kurz bewusstlos. Er schafft es danach zu seiner Wohnung, verständigt die Polizei. Nach seinen Angaben trugen beide Täter dunkle Kapuzen. Das Opfer erleidet bei dem Überfall leichte Verletzungen.

Kommentare (15)

  • Dietmar Kuemer via Facebook

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    Die werden uns bestimmt immer und überall beschützen. Ich weiß es. Die Erde ist ja auch ganz sicher eine Scheibe.

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  • Birgit Rettich via Facebook

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    Viel Glück
    Beim Schnappen?

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  • Wilhelm Bostrasch

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    Sie schreiben: „Osteuropäer“ .Das ist sehr allgemein. Nun weiß ich, das sich auf solche Dinge speziell Südosteuropäer spezialisieren. Osteuropäer als solche machen lieber Betrugsgeschäfte. Nordosteuropäer eher Sexualdelikte. Wissen sie mehr über die genaue Herkunft?

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Hallo Wilhelm Bostrasch, nein, bedauerlicherweise beschränkt sich die Beschreibung auf diese eher allgemeine Bezeichnung „Osteuropäer“. Dass das nicht sonderlich aussagekräftig ist, darin stimmen wir dir zu. Danke für deine Anmerkung.

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    • Heike Palm via Facebook

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      Gut, dass Sie so genau Bescheid wissen, Herr Bostrasch. Dann muss die Polizei ja nur noch nach Südosteuropäern suchen. Es handelt sich ja um eine Täterbeschreibung, wahrscheinlich des Opfers. Vielleicht können Sie uns auch noch sagen, wie sich Osteuropäer von Südosteuropäern optisch unterscheiden? Das würde doch sehr viel weiterhelfen. Ich hoffe, sie haben der Polizei Ihr Hintergrundwissen schon mitgeteilt?

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  • Tobias Habekost via Facebook

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    Alles bedauerliche Einzelfälle, welche nicht überbewertet werden sollten. Jedenfalls gibt es keinen Grund zur Veranlassung oder gar zur Sorge.

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  • Helmut Brune

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    Die Herkunft der Täter ist für mich nur am Rande interessant. Das diese Art von Vorfällen sich Häuft, finde ich sehr Besorgniserregend. Es ist doch unglaublich, daß unschuldige Menschen einfach so in der Öffentlichkeit angepöbelt, zusammen geschlagen und ausgeraubt werden.

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    • Tobias Habekost via Facebook

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      Die Nichtbeachtung der Herkunft der Straftäter und die Häufung der Taten stehen aber nunmal in unmittelbarem Zusammenhang. So ist das eben. Das Ignorieren dieser Tatsache bringt uns weder weiter, noch macht es uns zu bessern Menschen.

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    • Heike Palm via Facebook

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      Gibts da eine Statistik? Würde mich sehr interessieren

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      • M.B.

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        Oh ja. Einfach die letzte Kriminalitätsstatistik des BKA ansehen, auf deren Web-Seite.
        Deutsche mit Migrationshintergrund laufen dort unter „Deutsche“.
        Ansonsten wäre das Verhältnis von Taten und Anzahl wohl noch krasser.

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      M.B. kommentiert via Rundblick-Unna:

      Oh ja. Einfach die letzte Kriminalitätsstatistik des BKA ansehen, auf deren Web-Seite.

      Deutsche mit Migrationshintergrund laufen dort unter „Deutsche“.
      Ansonsten wäre das Verhältnis von Taten und Anzahl wohl noch krasser.

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  • Ludger Haarhoff via Facebook

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    wichtig ist das alle immer wieder auf Freien Fuss gesetzt werden. Wie krank ist das ganze ? Wir haben weder Platz für die ganzen Asylbewerber noch haben wir genügend Platz landesweit im Knast für die Folgen dieser Fehlentscheidung. Sofort AUSWEISEN !

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    • Heike Palm via Facebook

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      Erst einmal muss man die Täter ja fassen, nicht wahr und dann kann man Aussagen über ihren Hintergrund und ihren Aufenthaltsstatus machen. Und wenn es, wie beschrieben, Osteuropäer waren, sind diese auf keinen Fall Asylbewerber.

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    • Ludger Haarhoff via Facebook

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      Heike Palm erst genau lesen was ich geschrieben habe. Ich habe nicht geschrieben das es Asybewerber waren sondern das wir keinen Platz mehr dafür haben. Desweiteren sitzen bei uns ja sehr viele im Knast, die weder hiereinen Aufenthaltsstatus besitzen ( sonst kein Knast )aber weder arbeiten noch sonst irgendwie den Lebensunterhalt finanzieren. Wer straffällig wird und eine befristete Aufenthaltsgenehmigung hat muss gehen. Die Niederlande machen uns das vor. Unweigerlich wird abgeschoben und das ist gut so. Also bitte nicht irrein gendetwas inte was ich nicht geschrieben habe. Der Unfrieden ist im ganzen Land spürbar. Da kann man sich noch so viele Heiligenscheine umhängen. Geht nicht !!!rpretieren

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