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3 Frauen in Hamm von Männern begrapscht: Täter, Zeugen sowie Opfer gesucht

Ein Augenzeuge sah die Grabpscherei mit an – und benachrichtigte die Polizei in Hamm. Diese sucht nun in einem etwas ungewöhnlichen Aufruf Täter, Zeugen und auch die Opfer eines geschilderten sexuellen Übergriffts Samstagfrüh in der Hammer City.

Der Zeuge berichtete Folgendes:

Gegen 3 Uhr hielten sich die ca. 20 Jahre alten Frauen auf dem Santa-Monica-Platz vor der Notfallpraxis auf. Dabei wurden sie dann von mehreren Unbekannten umarmt und angefasst. Die Frauen setzten sich lautstark zur Wehr und liefen dann in Richtung Südstraße („Hammer Meile“) davon.

Zwei von ihnen haben blonde, lange Haare und sind zwischen 1,60 Meter und 1,70 Meter groß. Sie trugen schwarze Oberteile. Die dritte ist zirka 1,60 Meter groß, hatte dunkle, schulterlange Haare, eine stabile Figur und trug eine schwarze Lederjacke.

Die Belästiger entfernten sich nach dem Vorfall in Richtung Nassauerstraße. Als die Polizei, durch den Zeugen herbeigerufen, eintraf, waren weder Täter noch Opfer aufzufinden. Der Zeuge berichtete, dass ein Taxifahrer die Grapscherei ebenfalls beobachtet habe. Auch nach diesem sucht nun die Polizei sowie nach weiteren Zeugen, um diesen bislang noch undurchsichtigen Fall aufzuklären.

Vor allem die drei Frauen werden gebeten, sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 02381 916-0 zu melden.


Einen weiteren Fall sexueller Belästigung meldet die Bundespolizei:

Am Samstag, 04.45 Uhr, kam es am Duisburger Hauptbahnhof zu einem sexuellen Übergriff. Zwei junge Frauen (21, 25) berichteten der Bundespolizei, dass sie von einer bislang unbekannten männlichen Person in den Intimbereich gefasst wurden. Zudem sei ein weiterer Mann an sie herangetreten, der ihnen aus nächster Nähe ins Gesicht rülpste. Ersten Ermittlungen zufolge handelt es sich bei den beiden Tatverdächtigen um Personen aus dem nordafrikanischen Bereich.

Die Bundespolizei hat ein Strafverfahren wegen Beleidigung auf sexueller Basis eingeleitet. Zu dem Vorfall konnte Videomaterial gesichert werden. Die Ermittlungen dauern an.

Kommentare (13)

  • Heiko Blitz via Facebook

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Einen weiteren Fall sexueller Belästigung hat die Bundespolizei gemeldet, wir haben ihn dem Bericht kurz angefügt.

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    • Re Gina via Facebook

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      das ist so schrecklich hier in Deutschland geworden, mit den ganzen Vergewaltigungen, mit dem Gebrapsche, den Überfällen und sonstigen Straftaten, dass es nicht mehr auszuhalten ist….Mittlerweile muss man immer Angst um seine Kinder und um sich selbst haben. Ich habe noch nie Angst gehabt, weder vor Menschenmassen, Fremden und auch nie im Dunkeln (draußen)….aber ich merke immer mehr, wie ich anfange meine Umgebung intensiver zu beobachten und mich öfter umzudrehen , um zu gucken, wer hinter mir geht….Meinen jüngsten Sohn stecke ich auch schon Pfefferspray in die Tasche und warne ihn davor alleine zu gehen und sich zwischendurch zu melden. Das ist erschreckend, denn so eine „Glucke“ war ich noch nie !!! Das ist krank und das macht krank……..und unsere Politiker interessiert es einfach nicht ! Das ist erbärmlich , wie man mit uns umgeht und welchen Problemen man uns aussetzt ! Solche Überflutung von Grapschern & Straftätern, gab es vor dieser F-Krise nicht in Deutschland….Wir schaffen das ? Im Leben nicht…dazu ist hier schon viel zuviel passiert und das ist nicht mehr gut zumachen; auch nicht mit neuen Gesetzen zum Sexualstrafrecht.

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    • Degirb Gnoleic via Facebook

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      Re Gina Ich gebe dir absolut recht, man beginnt sein „Verhalten“ zu verändern, ganz allmählich wird man immer vorsichtiger und misstrauischer, selbst wer an der Tür klingelt oder wer dir w a s erzählt am Telefon …… Welchen Zeiten gehen wir entgegen?? Wird es jemals wieder besser werden?? Der Staat ist verpflichtet UNS zu schützen …. aber man merkt nicht mehr viel davon … :-(

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  • Andrea

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    Beleidigung auf sexueller Basis. Das gibt dann einmal ‚Du du, das macht man nicht‘ Jeden Wochanfang die gleichen Berichte über sexuelle Übergriffe und die Politik tut weiterhin nichts!

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  • Claudia Steinhoff via Facebook

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    denen sollte man die Pfoten …
    (Editiert, bitte keine Gewaltfantansien.)

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  • Boesartig

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    Traurig, dass die Zeitungen und Medien immer und immer wieder über solche Fälle berichten müssen. Da fragt man sich was in manchen Köpfen vor sich geht. Pfoten abhacken wie Frau Steinhoff gefordert hat find ich zwar übertrieben, aber die Strafen müssen drastisch angehoben werden und die Aufklärungsquote solcher Übergriffe auch. Da ist aber nicht nur die Polizei gefragt, sondern ganz im besonderen die Politik.

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  • Peter van Pax via Facebook

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    Vielleicht kommen die Rocker mal aus ihren Löchern und beschützen das Nachtleben.. Wie damals in Hannover ✌?️

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  • Re Gina via Facebook

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    Pfefferspray, Taser , Schlagstock oder als Alternative ein Fleischklopfer aus Edelstahl ( formstabil und rostfrei ) und dann immer feste druff…offensichtlich ist es anders nicht mehr möglich sich zu wehren, von den Damen und Herren Politikern können wir keine Hilfe erwarten.

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  • Willy

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    Wäre doch mal eine neue Beschäftigung für Fußballfans.
    Sich nicht gegenseitig das Leben schwer zu machen, sondern unseren Frauen das Leben wieder ein wenig angenehmer und sicherer gestalten. Aufpassen, einschreiten, helfen….

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  • Susanne Appelstiel via Facebook

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    Hilfe – ist von „Niemanden“ zu erwarten ! Ich hatte noch niemals so eine Angst in Deutschland. Überall muss man aufpassen, Bahnhöfe, Joggen , Schwimmbäder – usw . Die Lebensqualität ist stark beeinflusst von diesen Subjekten. Sie sind einfach überall – traurig :-(

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  • Heiko Blitz via Facebook

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    Und Merkel lässt sich in Panzerglaslimousinen und zig Leibwächtern als „eine von uns“ durch das Land fahren und befiehlt, sich mit den Straftaten abzufinden…. zumindest lässt ihr hartnäckiges Schweigen und Nichttun dies so ankommen.

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  • Andy Fischer via Facebook

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    „HERRLICH“diese Kulturvielfalt?

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