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2,44 Promille plus Marihuana: Polizeibekannter Gewalttäter sticht zu – Fehlende Haftgründe: freigelassen

Mit 2,44 Promille alkoholisiert griff ein polizeibekannter Gewalttäter gestern am späten Nachmittag einen Mitarbeiter eines Schnellrestaurants am Dortmunder Hauptbahnhof an, stach mit einem spitzen Gegenstand auf den 31Jährigen ein. Alarmierte überwältigte den Angreifer sofort. Der polizeibekannte 28-jährige Dortmunder war offenbar mit einem bestehenden Hausverbot in dem Fastfood-Lokal nicht einverstanden. Also stach er mit einem spitzen Holzstab zu. Der zerbrach dabei. Der Angegriffene erlitt eine blutende Wunde am Oberarm.

Der Angreifer wird der örtlichen Alkohol- und Drogenszene zugeordnet.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert vont 2,44 Promille. Nach eigenen Angaben hatte der Betrunkene  zuvor auch noch Marihuana konsumiert.

Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Auf Grund fehlender Haftgründe wurde er später aus der Wache entlassen.

holzstab

Mit diesem Holzstab stach der volltrunkene Angreifer zu.

Kommentare (18)

  • Alexander Budgen via Facebook

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    Bekannter Gewalttäter sticht zu und wird wieder frei gelassen. Was muss erst passieren damit die weg geschlossen werden?

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  • Mör Ti via Facebook

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    Der Betreiber kann bei unserer Rechtsprechung von Glück reden, dass sein Schnellrestaurant nicht geschlossen wird, damit da nicht mehr randaliert werden kann.

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  • Annette Jankowska via Facebook

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    Er stach mit ein spitzen Gegenstand zu .
    Dann wurde er frei gelassen ?

    Wenn er doch Polizei bekannt ist . Wahrscheinlich alkoholsüchtig und drogensüchtig schreit das doch nach Zwangs Therapie!

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      So lange „keine ausreichenden Haftgründe“ festgestellt werden, muss sich der Betreffende schon freiwillig in Therapie begeben, Annette Jankowska… es hat freílich schon Fälle gegeben, in denen die ARGE/das Jobcenter weitere Zahlungen an Therapie geknüpft haben. Das ist aber rechtlich wie den Erfolg betreffend sehr umstritten.

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Anstelle von ihn freilassen, sollte er in eine Entzugsklinik eingewiesen werden.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Helmut Brune: Wer weiss, wie viel von diesen sauteuren Therapien der schon hatte? Die meisten sind vergebliche Liebesmüh, aber bei manchen hat es wirklich geholfen. Problem ist immer, wenn die Menschen nach erfolgreicher Therapie in ihr altes Umfeld zurückkommen und dann wieder angefixt sind (Da ist mir aber wieder ein Kalauer aus der Feder gesprungen hahaha!)

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    • Rundblick Unna via Facebook

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      Siehe dazu unsere Antwort an Annette Jankowska.

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  • Ildi-Bildi Segesdy via Facebook

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    Das ist ein Witz!!!!!

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  • Wierumer

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    Wir krank unser Staat mittlerweile bezüglich Gesetz und Rechtssprechung ist zeigt auch der Artikel aus dem HA vom 15.1.. Zitat: Wegen sexuellen Missbrauchs von fünf kleinen Mädchen über einen Zeitraum von rund 20 Jahren steht ein 57-jähriger Mann aus Wolfhagen erneut vor dem Landgericht. Der frühere Leiter des Einwohnermeldeamtes der Stadt war im Februar 2014 zu einer Freiheitsstrafe von zwölf Jahren mit anschließender Sicherungsverwahrung verurteilt worden. Dagegen hatte er Revision eingelegt, die teilweise erfolgreich war. Der Bundesgerichtshof entschied: weil durch die Pädophilie des Mannes sein Unrechtsbewusstsein und seine Steuerungsfähigkeit beeinträchtigt sein könnten muß über das Strafmass neu verhandelt werden. “ Zitat Ende. So langsam reicht es.

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    • Alexander Budgen via Facebook

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      Und was ist mit den Mädchen, sie werden ihr lebenslang drunter leiden ?
      Egal aus was für ein Grund er es gemacht hat, der darf nie wieder in Freiheit!!!!

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      • Wierumer

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        Es ist in der Tat so dass die Frauen wieder vor Gericht aussagen mussten. aber so ist das ja in Deutschland. Täterschutz vor Opferschutz. Und falls doch mal ein Richter einen „Arsch“ in der Hose hat und z.B eine Roma Familie (13 Kinder) ausweist die seit 17 Jahren den Sozialstaat ausnutzt (>5T€ monatlich Stütze) , nicht integrierbar ist und darüber hinaus mehrfach straffällig wurde kommen unsere Gutmenschen, in dem Fall der Flüchtlingsrat Hannover, und erklären diese Ausweisung verstosse gegen Menschenrechte und gehen dagegen an. http://www.welt.de/politik/deutschland/article149786937/Roma-Abschiebung-wegen-schlechter-Integration.html. Es ist verammt weit gekommen mit uns in Deutschlang.

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  • Thomas Timm via Facebook

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    Unsere Gesetze sind lächerlich. Und jeder Gewaltbereite weiß das. Deutschland ist lachhaft geworden.

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  • Mike

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    Unglaublich, peinliches Deutschland, kein Wunder das inzwischen jeder macht was er will, aber wehe man hinterzieht dem Staat Steuern…

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    • Alexander Budgen via Facebook

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      Es reicht ja schon, wenn man nicht sofort eine Strafe bezahlt, dann wird nicht gefragt wieso, sondern man wandert sofort ins Kaffeeviereck.

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  • Cynthia Celia Miguel Gambero via Facebook

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    Fehlende Haftgründe?! Ernsthaft?

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