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23 Mio. für zentrale Flüchtlingsunterkunft in Soest

Die stillgelegte belgische Kaserne in Soest wird für 23 Mio. Euro zu einer zentralen Flüchtlingsunterkunft umgebaut. Ihre Kapazität wird über 1800 Plätze umfassen. Diesem Vorhaben stimmte der NRW-Landtag jetzt zu.

Die neue Zentrale Unterbringung (ZFU) soll in knapp einem Jahr bezugsfertig sein. Mit an die 2000 Plätzen wird sie eine der größten in NRW sein. Die Landesregierung will mit solchen Großunterbringungen für den möglichen weiteren Zuzug von Geflüchteten/Zuwanderern gewappnet sein. In ganz NRW will sie 35.000 Plätze dauerhaft bereithalten.

Der WDR berichtete Anfang September, dass trotz abgeebbten Flüchtlingsstroms „immer noch monatlich Tausende in NRW um Asyl bitten“.

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Christiane Kramer mal abgesehen davon das man doch immer staunt woher plötzlich das ganze Geld herkommt für Unterbringung und Versorgung der „Flüchtlinge“; bin ich der Auffassung das es nicht gut ist, bis zu 2000 in eine Unterkunft unter zu bringen….. das kann einfach nicht gut sein.
Marcus Stadel Nicht Unterkünfte vorbereiten… Illegale Einwanderung verhindern !

Adelheid Meiselbach Wo das ganze Geld auf einmal herkommt…….. Aber für neue Kitas, etc. war vorher kein Geld da!!!???!!! MERKWÜRDIG………

Kommentare (4)

  • Tobi

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    23 Mio. !!!!! Das ist zum Kotzen. Was könnte man damit alles finanzieren, für Dinge, die seit Jahrezehnten brach liegen.

    Hirnrisspolitik von SPD, CDU, Grünen und Linken nenne ich das. Hoffentlich jagt die AfD diese Politiker in die Bedeutungslosigkeit.

    Diese Groko Politiker schmeissen das Geld zum Fenster raus. Angeblich werden doch die Hälfte der Asylis in ihr Heimatland zurückkehren…..

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  • Werner Maag

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    „Der WDR berichtete Anfang September, dass trotz abgeebbten Flüchtlingsstroms „immer noch monatlich Tausende in NRW um Asyl bitten“.“

    Preisfrage: Was stimmt nicht mit diesem Satz?

    Es fluten weiterhin jede Woche und jeden Monat tausende (wahrscheinlich eher zehntausende „Fluchtmigranten“) in unser Land. Alles was „wir“ noch schaffen, ist unsere eigene Abschaffung verwaltungstechnisch zu begleiten.

    Ich hoffe so sehr dass CDUSPDGrünLinks bei der NRW-Wahl im kommenden Jahr die Häfte ihrer Stimmen verlieren – als kleines Dankeschön der Wähler. Wer die noch weiter wählt, dem ist nicht mehr zu helfen.

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  • fürst

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