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2 brutale Raubüberfälle mit Hammer und Messer in DO-Nord

Zu 2 Raubüberfällen von erschreckender Brutalität musste heute früh und am Samstag die Polizei in die Dortmunder Nordstadt ausrücken. Die Täter griffen ihre jeweils einzelnen Opfer mit einem Hammer und im anderen Fall einem Messer an, ein 21Jähriger liegt im Krankenhaus.

Gegen 2:30 Uhr heute früh wurde ein 20-jähriger Dortmunder auf dem Weg vom Borsigplatz zur Gronaustraße plötzlich von einem Fremden an der Schulter gepackt. Gleichzeitig lief ein zweiter Mann an ihm vorbei, versperrte den Weg, zückte ein Messer und forderte die Herausgabe aller Wertgegenstände. Obwohl der Angreifer sofort alles Verlangte von seinem Opfer ausgeliefert bekam, verletzte er den 20-Jährigen anschließend mit dem Messer im Bauch – und vor der Flucht schlug der Zweite dem jungen Mann noch mit einem harten Gegenstand so heftig auf den Hinterkopf, dass der 20Jährige  bewusstlos zu Boden fiel. Als er  wieder zu sich kam, alarmierte er die Polizei.

Den Räuber mit dem Messer beschreibt der Überfallene als südländisch aussehend, ca. 25 Jahre alt und 1,80 m groß,  Dreitagebart, trug einen schwarzen Kapuzenpulli. Er soll in gebrochenen Deutsch gesprochen haben.

Am Samstagmorgen gegen 7:30 Uhr erhielten Polizeibeamte einen Einsatz zur Leopoldstraße: Dort traten angeblich mehrere Männer auf eine am Boden liegende Person ein. Vor Ort trafen die Beamten auf einen 31-jährigen verletzten Dortmunder, der angab, soeben beraubt worden zu sein. Die Täter hätten ihm mit einem Hammer auf den Kopf geschlagen und seine Geldbörse sowie sein Handy geraubt.

Durch mehrere Hinweise von Zeugen konnten 2 Tatverdächtige kurze Zeit später in einem Hinterhof festgenommen werden. „Es handelt sich um einen 21-jährigen und 28-jährigen Mann. Beide sind polizeilich einschlägig bekannt“, teilt die Dortmunder Polizei knapp dazu mit. Bei der Durchsuchung wurden die geraubten Gegenstände gefunden.

Beide Verdächtigen wurden ins Polizeigewahrsam gebracht. Die Ermittlungen dauern an.

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Freddy Vogt Und wieder die Nordstadt. Aber Hauptsache die Polizei geht verstärkt gegen rechts vor.
Susanne Appelstiel Polizeilich bekannt und kräftig weitermachen. Die lachen uns doch aus
Markus Krabe Da bleibt mir die Spucke weg…..
Degirb Gnoleic Die muss man gleich und für lange Zeit wegsperren, sie sind eine Gefahr für die Allgemeinheit, mit ihren „Steinzeitmethoden“ :-( Diese unglaubliche Brutalität ist einfach unerträglich ….. Raus aus unserem Land und Einreiseverbot auf Lebenszeit ….. :-/
Peter Köhler Merkel muss weg!

Kommentare (1)

  • Helmut Brune

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    Solch menschenverachtendes Handeln sollte mit Höchststrafe geahndet werden und wenn die Gefängnisse dann voll werden, kann sich unsere Regierung ja mal überlegen, ob sie nicht doch zum Abschieben solcher Täter über gehen will.

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