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18Jähriger ringt weiter mit dem Tod – Vorwurf gegen 17 Jährigen: Versuchter Totschlag

Nach wie vor mit dem Tod ringt der 18 Jährige, der in der Halloweennacht im Dortmunder Norden bei einer Prügelei mit einem 17 Jährigen schwerste Kopfverletzungen erlitt (wir berichteten).

Der festgenommene 17 Jährige, der mit dem 18 Jahre alten Opfer nach Mitternacht auf der Uhlandstraße aneinander geriet,  wurde heute dem Haftrichter vorgeführt. Es erging Haftbefehl wegen versuchten Totschlags.

Der Jugendliche war im Vorfeld bereits mehrfach wegen Körperverletzungsdelikten in Erscheinung getreten. Zum Tatvorwurf von Samstagnacht sagte er aus, dass er den 18 Jährigen vorher nicht kannte und ihn rein zufällig auf der Straße getroffen hätte.

An die konkreten Tathandlungen will er sich auf Grund seiner Alkoholisierung nicht erinnern können.

Kommentare (9)

  • Hans Kammler via Facebook

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    Hahahhahhaha. Er war voll. Also Freispruch. Und natürlich vorbestraft. Ein Schelm wer da böses denkt.

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  • Hans Kammler via Facebook

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    Hahahhahhaha. Er war voll. Also Freispruch. Und natürlich vorbestraft. Ein Schelm wer da böses denkt.

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Von vorbestraft steht da nichts, Hans Kammler.

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  • Jama To via Facebook

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    Vorbestraft??? Es steht in den Bericht deutlich dass der Täter öfter mal in Erscheinung getreten ist wegen Gewalt. ….

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  • Jama To via Facebook

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    Reicht nicht mehreren Gewalttaten für eine Verurteilung??? Furchtbar! Gesetzgebung hat total versagt!!!

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  • Rundblick Unna via Facebook

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    Da steht „in Erscheinung getreten“, d. h. er war polizeibekannt. Es steht da nichts explizit von Vorstrafen. Nur das stellen wir fest.

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  • Markus Krabe via Facebook

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    Rundblick Unna Die Überschrift 😉

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  • Svense Kennze via Facebook

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    Ich gehe davon aus, da der Tatverdächtige ja erst 17 ist, dass entsprechend dem Jugendstrafrecht in der Vergangenheit entsprechend „zahm“ mit den Verfehlungen umgegangen wurde. Es kann darüber hinaus sein, dass er bereits als Kind (also unter 14) entsprechende Straftaten begangen hat, da ist er aber strafunmündig und es kann kein Strafverfahren gegen ihn betrieben werden. Möglich ist auch, dass einigen Anzeigen noch in der Bearbeitung und/oder auf dem Weg zur StA sind. Damit wäre er bei der Polizei bekannt wie der berühmte bunte Hund, aber halt ohne Vorstrafen (war übrigens bei dem Mehmet auch so, der dann letztlich abgeschoben wurde). Ohne genauere Infos kann man nicht viel sagen. Meine persönliche Ansicht: Ein weiterer Fall von eindeutig zu lascher und inkonsequenter Sanktionierung von Fehlverhalten durch die Justiz und mangelnde Betreuung durch Eltern und Jugendamt. Dem Jugendamt kann man fast keinen Vorwurf machen, solche „Kaliber“ benötigen eigentlich einen eigenen Betreuer und an sich eine Unterbringung in einer geschlossenen Wohngruppe. Ich hoffe das Opfer schafft es!!!!

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