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153.000 Euro für Integrationsprojekte im Kreis Unna

Menschen mit Bleibeperspektive schnell integrieren. Dafür hat das Land dem Kreis 153.000 Euro bewilligt. Das Kommunale Integrationszentrum (KI) des Kreises mit Sitz in Bergkamen hatte das Geld für das laufende Jahr beantragt.

Die Fördersumme soll bürgerschaftliche Initiativen in den Kommunen zufließen – besonders den Ankommens- und Begegnungstreffpunkten. Das  KI will das Geld daher an die Städte und Gemeinden sowie an interessierte Verbände weiterleiten. „Denn die wissen am besten, wo das Geld am sinnvollsten einzusetzen ist.“

Unser Bild zeigt Landtagsabgeordneten Hartmut Ganzke, KI-Leiterin Marina Raupach sowie ihrer Stellvertreterin Anne Nikbin. (Fotorechte beim Kreis Unna)

Kommentare (2)

  • Tobi

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    Ich wundere mich immer darüber, welcher Abgeordneter von welcher Partei diese Botschaften mit Bild für sich nutzt. Das Geld kommt vom Land und allen dort regierenden Parteien jnd letztendlich von uns allen selbst !!! Da Steuergeld, dass von uns Bürgern kommt. Deshalb ist es falsch, wenn ein !!! Abgeordneter hier dss ganze zur Presse gibt…..
    Vielleicht liegt es ja auch wieder daran, dass der Wahlkampf beginnt ;-)))
    Kommt Herr Ganzke denn dann auch, wenn das Land eingestehen muss, die Grundsteuer erhöhen zu müssen, weil Integration unsere Haushalte sprengt ?!?

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