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14Jähriger Mehrfachtäter nach Raub in Hörder Tunnel überführt

Nach einem bewaffneten Raubüberfall am 16. November in einer Fußgängerunterführung in Hörde (wir berichteten) gab die Dortmunder Polizei heute Abend bekannt: Sie hat den Täter ermittelt. Er ist „ein 14 jähriger Dortmunder“ und hat noch einen weiteren Raub begangen.

Unter Drohung mit einem Messer überfiel der Jugendliche, so ermittelte die Polizei, am 16. 11. gegen 16 Uhr einen 18Jährigen im Tunnel zwischen  Hörder Bahnhofstraße und  Anton-Kayser-Straße. Überführt wurde er im Rahmen der Ermittlungen zu einem weiteren von ihm begangenen Raub.

Kommentare (11)

  • Helmut Brune

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    Muß man sich mal bildlich vorstellen. 14 Jahre und dann bewaffnet andere Menschen überfallen. Da ist bei der Erziehung einiges Falsch gelaufen. Der braucht psychische Hilfe.

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  • Dagobert

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    Falls mit den Anführungszeichen vor und hinter dem „ein 14 jähriger Dortmunder“ eine gewisse Unzufriedenheit über die Informationspolitik der Polizei Dortmund ausgedrückt werden sollte: Ich schließe mich an.

    Die Polizei Unna hatte sich eine Chance gewünscht und wollte Vertrauen zurückgewinnen. Der Polizei Dortmund ist Vertrauen in die Polizei offensichtlich egal.
    Könnte man sich nicht auf ein einheitliches Vorgehen einigen ?

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    • Silvia Rinke

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      Die Anführungszeichen verdeutlichen ein wörtliches Zitat aus der Mitteilung der Polizei Dortmund, Dagobert. Bei Minderjährigen wird generell nichts weiter herausgegeben.

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  • Cora

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    Und was darf er noch bis er volljährig wird ? Ab in …….

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  • fürst

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    Diese Art „Dortmunder“glaube ich zu kennen.

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    • Silvia Rinke

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      Ja? Das ist interessant. Klär uns auf, Fürst.

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    • Dagobert

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      Ich vermute mal, dass der „Dortmunder“ lediglich in „Dortmund“ „gemeldet“ ist und sonst herzlich wenig mit „Dortmund“ zu tun hat. Weiterhin glaube ich, dass der „14-jährige“ nur behauptet, „14-jährig“ zu sein, um Vorteile zu haben. So etwas soll ja vorkommen….
      http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-kassierten-150000-euro-bei-alter-gelogen-story-541935

      Eine Polizei, die sich veräppeln lässt, finde ich fast so deprimierend wie eine Polizei, die lügt.

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      • fürst

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        Möglicherweise nicht einmal in Dortmund „gemeldet“, dort lediglich zum Zeitpunkt der Ermittlung aufhältig.
        Bei bestimmten Personenkreisen nehmen es die Behörden ja mit der „Meldung“ nicht so genau. Da ist die „GEZ“ („Beitragsservice“) eher genauer.

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        • Silvia Rinke

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          „Möglicherweise“ – die Zielführung auch wieder dieser Herumspekuliererei erschleßt sich mir einmal mehr gänzlich gar nicht. Genauso substanzlos wie die vorgeworfene Bezeichnung „14jähriger Deutscher“.

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        • Dagobert

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          Eigentlich ist es keine Herumspekuliererei. Jeder von uns (inklusive Polizei), kann sich denken, dass der Jungkriminelle kein Deutscher ist. Dieses „Dortmunder“ dient nur dazu, nicht die Wahrheit sagen zu müssen. Genauso wie die Entscheidung „bei häuslicher Gewalt in Flüchtlingsheimen sagen wie nichts“ und „bei minderjährigen Kriminellen sagen wir nichts“. Die Polizei will eine Chance und Vertrauen zurückgewinnen ? Dann sollte bitte die Bevölkerung nicht belogen werden.
          https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_Mehmet
          Das Belügen der Bevölkerung ist eine Eigenart der NRW-SPD. In Bayern laufen solche Nummern anders.

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          • Silvia Rinke

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            Natürlich entsteht aus dürren Informationen fast zwangsläufig Herumspekuliererei. Mit aller Deutlichkeit: Ich glaube, wir haben hier schon öfter als einmal klar gemacht, dass wir diese Informationszurückhaltung gerade unserer beiden Großstadtpräsidien genau wegen dieser daraus erwachsenden Spekulationen und Pauschalverdächtigungen für grundlegend kontraproduktiv halten.

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