Rundblick-Unna » 1-€-Jobs für Asylsuchende: CDU Fröndenberg fordert zügige Integration in Arbeit – „Chance gegen Facharbeitermangel“

1-€-Jobs für Asylsuchende: CDU Fröndenberg fordert zügige Integration in Arbeit – „Chance gegen Facharbeitermangel“

Der Ausbau des Jugendtreffpunkts „Windmühle“ zum Integrationszentrum ist finanziell gesichert (wir berichteten von den 437 000 Euro Fördermitteln), jetzt geht es um Integration der Zugewanderten in Arbeit und Gesellschaft, so die CDU Fröndenberg. Dazu sieht sie u. a. 1-€-Jobs als gute Maßnahme an. 

In Iserlohn, berichten die Christdemokraten, dürfen Geflüchtete und Migranten gleich ab dem ersten Tag –  unabhängig vom Stand ihres Asylverfahrens –  kleine Jobs annehmen, für 1 Euro die Stunde, faktisch also Ein-Euro-Jobs. „Die Stadt Iserlohn hat 100 dieser Jobs bereitgestellt“, weiß Parteivorsitzende Sibylle Weber. „Der ausgezahlte Betrag – 1 €/Stunde – würdigt einerseits den Einsatz, und die befragten Menschen sehen darüber hinaus ihre Chance, im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und sind froh über die Strukturen im Alltag.“

Mittlerweile seien neben der Landesregierung auch die Arbeitsagenturen für dieses Problem sensibilisiert, meint die CDU. „Fördermöglichkeiten für solche Projekte sind bereitgestellt. Bei manchen Industrie- und Handelskammern findet man Konzepte, so zum Beispiel bei der IHK Siegen.“ Die Kammern, so die CDU, seien bestrebt, „mit Hilfe der Flüchtlinge dem Facharbeitermangel produktiv entgegen zu wirken“. – Als Anmerkung unserer Redaktion dazu: Erste Erfahrungen im Handwerk mit Geflüchteten sind sehr ernüchternd. Die Betriebe berichten von hohen Abbrecherquoten (durchschnittlich 70 Prozent) aus verschiedensten Gründen. Man müsse die Menschen sehr eng betreuen. http://www.welt.de/wirtschaft/article147608982/Sieben-von-zehn-Fluechtlingen-brechen-Ausbildung-ab.html

Die Fröndenberger CDU sieht dem Unterfangen optimistisch entgegen. „Die Stadt sollte schnell mit dieser Arbeit beginnen und mit Unterstützung unserer Wirtschaftsförderin dieses Arbeitspotenzial in unserem Ort und unseren Betrieben erfolgreich einsetzen“, findet sie.

Um die räumliche Integration in eine „Integration des gemeinsamen Lebens und Arbeitens“ fortzusetzen, beantragt die CDU-Fraktion, das schon an 17 Standorten praktizierte Projekt „Early Intervention“ („Frühe Vermittlung“) für die Stadt auszuarbeiten, Fördergelder zu beantragen und gezielt und zügig umzusetzen.

Ferner wünscht sich die CDU-Fraktion ein Netzwerk, in das Flüchtlinge mit ihren verschiedenen Fertigkeiten sich aufnehmen lassen können, damit unsere Fröndenberger Vereine bei Bedarf darauf zurückgreifen können. „Das jüngste Beispiel dazu ist die gelungene Integration bei den verschiedenen Dorfputzaktionen, die sowohl Einheimische als auch unsere Gäste bereichert und sie somit ein Stück weiter in die Mitte der Gesellschaft gebracht hat.“

Kommentare (32)

  • Rolf Simon via Facebook

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    Chance gegen Facharbeitermangel ?

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Wir haben nur einen Mangel an uneingeschränkt ausbeutungswilligen Fachkräften, die die Unternehmer für lau beschäftigen konnen. Ansonsten stehen genügend Fachkräfte auf der Strasse!

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  • Jama To via Facebook

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    Wir alle haben gesagt das die 8.50 € Lohn nur ein Witz Nummer ist! Jetzt ist es auch bewiesen! Lohndumping! GESEGNET VON REGIERUNG!

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    • fürst

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      Auch „unsere“ „Regierung“ ist doch nur noch eine Witz-Nummer!
      „Chance gegen Facharbeitermangel“ sagt in diesem Zusammenhang einiges aus über das Niveau und den Inhalt des Begriffs „Facharbeiter“.
      Der Wert der Qualifikation als „Facharbeiter“ wird für die Zugereisten einfach mal abgesenkt; Folge für unsere bisherigen Facharbeiter: praktisch einfache Arbeiter. –
      Eine Ohrfeige für unsere echten Facharbeiter, deren Herabwürdigung.
      Grundsätzlich allerdings erachte auch ich 1-€-Jobs als gute Maßnahme, denn der ggf. auszuzahlende Betrag würde einerseits den Einsatz der Menschen würdigen und ihren Alltag strukturieren, ihnen darüber hinaus die Chance bieten, im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Der Zugewinn durch die Arbeitsleistung würde uns in unseren Leistungen entlasten. Kräfte der überwiegend „Fahnenflüchtigen“ nutzen! Wäre doch gut.

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  • Sina Rohmert via Facebook

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    Wobei ich mich immer noch Frage, warum man Asylbewerber integrieren will?

    Traurig, dass unsere Regierung uns alle hier zum Narren hält. Es sind Einwanderer und nichts anderes! Allerdings kann man es so nicht titulieren, sonst hätte man diese gesamte Politik in den Bundesrat zur Abstimmung geben müssen ?

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  • Helmut Brune via Facebook

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    Solche Massnahmen kosten unmengen von Geld, werden im Endeffekt nichts bringen. Deutschland will sich hier wieder von seiner besten Seite sehen lassen und das darf scheinbar etwas kosten.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      das ist echt ein Witz die Stadt lässt sich die Schulen von 1 Euro Jobber anmalen!! Was normalerweise tausende von Euros kosten würde. Der Staat ist wirklich der grösste aller Verbrecher. Der Stadt Geld kostet,wenn ich diesen Schwachsinn höre geht mir der Hut hoch. Andere Maler stehen arbeitslos auf der Strasse oder Firmen kämpfen um jeden Auftrag und die Städte nutzen 1 Euro Jobber um sich ihre Gebäude anmalen zu lassen.

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    • Sibylle Weber via Facebook

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      Die Kreishandwerkerschaft MK unterstützt das, wie man im Film sieht. Und obendrein ist die Frage, ob die Klassenräume ohne die neuen Helfer überhaupt gestrichen würden. Ich erinnere mich sehr gut, dass ich während der Schulzeit meiner Kinder mindestens zwei Klassenräume und davor die Küche eines Kindergartens persönlich mit der Rolle und dem Pinsel aufgepeppt habe. Damals kam es aus finanziellen Gründen überhaupt nicht in Frage, dass dafür ein Handwerksbetrieb engagiert wurde.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Sibylle Weber klar unterstüzt die Kreishandwerkerschaft das, die sind doch insgeheim auch immer noch für die Abschaffung des Mindestlohnes, da kommt denen sowas ja mehr als gelegen. Ich finde es nach wie vor verwerflich einen Menschen für 1 Euro arbeiten gehen zu lassen in Deutschland, bei arbeiten die jeder andere für normale Entlohnung ansonsten machen könnte. Arbeiten ja, aber kein Deutsch können, damit schaffen wir uns die nächste Generation von Arbeitslosen Ausländern ohne vernünftige Integration. Eine Pflicht zum Deutschkurs wäre 100% sinnvoller an erster Stelle. Ab auf die Schulbank.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Nur weil eine Institution Kreishandwerkerschaft heisst, bedeutet das nicht automatisch, dass sie auch wirklich im Interesse aller, auch der kleinsten, Handwerkerbetriebe denkt und handelt…

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    • Sibylle Weber via Facebook

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      Liebe Silke Krüger , die Ein-Euro-Kräfte erhalten vom Staat/der Stadt nicht nur einen Euro. Sie erhalten für ihren Einsatz pro Stunde einen (symbolischen) Euro ZUSÄTZLICH.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Sibylle Weber das das Asylgeld oder Hartz 4 weiter läuft ist klar, macht es nicht besser, die Abbruchquoten zeigen es ja jetzt schon, das da etwas faul ist und so nicht funktionieren wird. Das fördert dann wieder die Wirtschaft, den Aufschrei, Ausnahmen beim Mindestlohn zu zulassen, was dann wieder gnadenlos ausgenutzt wird und der ganze Mindestlohn wird wieder ausgehöhlt , zum Schaden aller. So spielt die Politik wieder die Menschen gegeneinander aus. Asylanten, Hartz 4 ler und die Menschen landen fast alle im Niedriglohnsektor, weil sie nicht einmal die Sprache beherrschen. Es war und ist schon kein Mittel gewesen um Langzeitarbeitslose wieder zu integrieren, da ist das System 1 Euro schon gescheitert, wie kann man es da noch mal probieren, lernt die Politik den nie??

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    • Sibylle Weber via Facebook

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      Wie ist denn Ihre Lösung? Wie bringen Sie die (willigen) Flüchtlinge in geregelte Strukturen, in Aufgaben, in Beschäftigung?

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      • werner

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        wieso lösungen??? die ist doch schon da. moderne sklaverei, mit dem unterschied das ein kleines taschengeld bereitgestellt wird.

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  • Silke Krüger via Facebook

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    Das ist echt das letzte!! Da wird wieder ein Gesetz genutzt um sich billige Arbeitskräfte zu suchen und ausgerechnet die öffentl, Hand geht als schlechteste Beispiel voran. Das ist Ausbeutung!! Das ganze Gesetz gehört weg.

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    • Sibylle Weber via Facebook

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      Was denn nun: Kostet das Unmengen – oder will man billige Arbeitskräfte haben? Die Mitleser sind da offenbar völlig uneins. Gut gemacht könnte das Ganze zu einer Win-Win-Situation werden. Für alle Beteiligten. Siehe Iserlohn.

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      • fürst

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        Ich bin für „billige“ Arbeitskräfte, wobei ich „billige“ aber wirtschaftlich meine, nicht herabwürdigend.
        Gäbe den Betroffenen Struktur im Alltag und die Chance, sich zu beweisen, und würde zu einer gewissen „Filterung“ führen. Die „Guten“ bzw. Eherlichmeinenden würden das Angebot annehmen, denke ich, andere kaum oder nicht.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Sibylle Weber das ist eine Sauerei. In Deutschlands Jobs zu vergeben für 1 Euro, das nennt sich auch billigste Sklavenarbeit. Gerade die Städte sollten doch mit bestem Beispiel voran gehen und sich zu mindestens an die Mindestlöhne halten. Das hat mit Integration überhaupt nichts zu tun!! und mit Facharbeitermangel erst recht nicht. Was glauben Sie wie lange sie einen Menschen verarschen können für 1 Euro arbeiten zu gehen. Auch ein Asylant kann 1 und 1 zusammen zählen. In Iserlohn ist das genauso verwerflich. Die 1 Euro Jobs gehören abgeschafft. Anstatt die Menschen anders zu verpflichten, als verpflichtende Massnahme wären da an erster Stelle Deutschkurse zur Pflicht zu machen. Wer Löhne zahlt von denen ein Mensch auch leben kann findet auch seine Facharbeiter!!

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    • Sibylle Weber via Facebook

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      Liebe Silke Krüger, wie früher auch schon werden die 1-Euro-Jobber nicht einfach so auf Aufgaben losgelassen, sondern sie werden dazu angeleitet. Die Arbeitsleistung dürfte zumindest am Anfang wohl kaum der eines „normalen“ Arbeitnehmers entsprechen. Es geht doch darum, die Leute mit der hiesigen Arbeitswelt vertraut zu machen. Wenn ein Mensch einen regulären Arbeitsplatz findet – umso besser. Es hindert ihn doch niemand, diesen anzunehmen. Deutschkurse sind, nebenbei bemerkt, ja wohl eine Selbstverständlichkeit.

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Sibylle Weber selbstverständlich ist an sich klar, für uns klar aber die müssten verpflichtend sein, wir machen so wie ich das sehe momentan schon wieder die selben Fehler, die Menschen bekommen viel Geld in die Hand wofür Sie nichts tun müssen, die wenigsten bewegen sich dann freiwillig, leider :-( es müssen Pflichten da sein mit finanziellem Abzug wenn die nicht erfüllt werden, leider häufen sich wieder die negativen Erfahrungen, weil es keine Pflicht gibt Deutsch lernen zu müssen, viele brechen ab oder gehen nicht mehr hin usw. und auch die 1 Euro Jobber werden abbrechen, die meissten jedenfalls. Das ganze ist gut gemeint, aber wird nicht funktionieren. Das dänische Prinzip ist gut, Dänischkurs Pflicht sonst kein Geld, keinen Job auch kein Familiennachzug, das ganze miteinander koppeln, das wären anreize nur dann lernt der Mensch schnell.

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      • fürst

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        Ich stimme Ihnen zu, Silke Krüger, trotz meiner bei oberflächlicher Betrachtung widersprüchlichen Kommentare.

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    • Sibylle Weber via Facebook

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      Aber was wollen Sie denn dann, liebe Silke Krüger? Dass die Menschen angeleitet werden, erste Schritte in unserer Arbeitswelt zu machen, müsste doch angesichts der Leistungen, die unsere Gesellschaft für die Flüchtlinge erbringt, ganz in Ihrem Sinne sein!?

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    • Silke Krüger via Facebook

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      Sibylle Weber nein da werden billig Arbeitskräfte ran gezogen, die deutsche Sprache lernen und ab in die Ausbildung, alles was aufhält wie diese Jobs sind nutzlos oder sogar schädigend. Kein Wunder das die Abbruchrate hoch ist. Pflicht zum Deutsch lernen ohne dem ziehen wir uns Billigarbeitskräfte heran, wenn die unsere Gesetze kennen macht keiner eine Ausbildung dann wollen die gleich Geld verdienen um es den Familien zu schicken und alle stürmen in die schlecht bezahlten Jobs oder in die Schwarzarbeit Gib dem Menschen Anreize sich zu verbessern mit der Pflicht dahinter, bei dem Geld was sie jetzt bekommen, wird sich keiner bewegen oder bewegen und abbrechen Deutsch lernen werden sie auch nicht. Das dänische System finde ich super, Dänisch lernen Pflicht, ansonsten Kürzung vom Geld und ohne festen Job und der gesicherten Versorgung der Familie kein Familiennachzug. Das nenne ich einen Anreiz sich schnellst möglich zu integrieren. Aber so wie Deutschland es jetzt wieder macht geht das voll in die Hose und die AFD wird noch mehr Zuwächse bekommen, den diese 1 Euro Jobs sind Konkurrenz und die Wirtschaft wird aufstehen und der Mindestlohn wird wieder dem Erdboden gleich gemacht. Dann können nächstes Jahr alle Parteien wirklich einpacken bei den Wahlen.

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  • fürst

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    Arbeitslager einrichten, anlalog zur Justiz in den JVAen Bielefeld-Senne, Castrop-Rauxel ……
    Arbeitspotential für geringstes Entgelt nutzen, so lange die Zugereisten hier Asyl benötigen.
    Wer nicht arbeiten will oder eine Ausbildung abbricht, sofort raus aus unserem Land.
    Macht die Justiz doch auch so. In den o.g. „offenen“ Knästen arbeiten, sonst ab in den geschlossenen Vollzug. Die Zugereisten werden hier doch zu „Hartz 4-lern“ erzogen (nichts gegen echte Hartz 4-Bezieher! Ich weiß, wie beschissen ihr es habt.)

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Im Prinzip müsste jeder, der von staatlicher Unterstützung lebt, zu Arbeitseinsätzen herangezogen werden.

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      • fürst

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        Genau das, Stefanus Maxus, meine ich im Prinzip!
        Sofort und konsequent.

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  • Chris Dyke via Facebook

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    Es gibt keinen Mangel an Facharbeitern. Es gibt nur einfach keine Jobs mehr.

    Wenn man jedoch sagt, dass man Facharbeiter sucht, kann man Weiterbildungen verkaufen und hofft, dass es irgendwann mal wieder Arbeit geben wird.

    In Wirklichkeit sind das nur Techniken um Hoffnung zu geben, damit wir nicht in die Lage vor den zweiten Weltkrieg geraten.

    Das Volk ist zur Arbeit gezwungen, um leben zu können. Leider gibt es aufgrund von gewissen Maßnahmen nur noch Jobs, wo man Sozialleistungen einspart. Also die 450 Euro Jobs.

    2004 war die Idee schon nicht gut und hat zu einem massiven Abbau von Arbeitskräften geführt.

    Wir brauchen unser Niveau, damit wir die Leute abhalten, zu uns zu kommen. Schaut man sich Bayern an, sieht man die hohen Mieten als Abschreckung an. Nur wer es sich leisten kann, kann dort leben.

    Im Ruhrgebiet ist es verdammt schlimm. Wir sind ein offenes Volk, sind eine sehr große Wirtschaftskraft und man vergleicht das Gebiet mit Ländern wie Österreich, Luxemburg oder Belgien.

    Bei uns gibt es leider wenig Arbeit. Die fetten Jahre sind vorbei und es wird auch keine große Zeit mehr kommen. Unsere Bodenschätze sind lange weg, Ideenschmieden wurden nicht geschaffen, die Bildung ist niedrig, die Gelder sind aufgebraucht.

    Heute verdient man Geld mit virtuellen Größen. Infrastruktur heißt Breitband. Wer kein Geld hat, reist nicht weit. Lokale in der Nähe werden bevorzugt. Man kauft im Internet, weil es bequem ist. Suchgüter werden schnell gefunden und man fühlt sich nicht gezwungen, irgendwas zu kaufen.

    Wenn man allerdings im Jahr 2015 das Internet als Neuland definiert, hat man den Zug verpasst. Das Volk war einfach schneller. Dennoch verdient man Geld, indem man das Internet kennt. Und im Ruhrgebiet ist soziale Arbeit eher ein Thema, als die Zukunft des Landes.

    Manche Arbeiten müssen einfach gemacht werden. Davon kann nur leider niemand leben. Deshalb brauchen wir solche Maßnahmen. Leider.

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    • Stefanus Maxus via Facebook

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      Chris Dyke: Die Jobs könnte es geben, Arbeit gäbe es in unserem mittlerweile reichlich runtergekommenen Land an allen Ecken. Problem ist nur, keiner will das bezahlen. Bonzen und Politiker stecken sich lieber die Taschen voll mit unserer Knete und schaffen das Geld in die Steuerparadiese!

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  • Stefanus Maxus via Facebook

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    Der imaginäre „Fachkräftemangel“, so es ihn denn überhaupt gibt, wurde ja auch und gerade von vielen Unternehmern über die letzten Jahrzehnte mitverursacht, weil sie entweder keine Lust hatten auszubilden oder einfach kein Geld dafür ausgeben wollten, um somit ihre Gewinne weiter zu maximieren.

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  • Manfred Dennes via Facebook

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    1,- Euro – Jobs ? das ist Mist !!

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  • luenne

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    Wer leistungen erhält sollte auch leistungen bringen.
    Früher nannte man es „von nichts kommt nichts“.
    Aber in einer Zeit in der manche „Hartz4″ als Berufswunsch angeben …

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